- ConnectBox als Modem betreiben Beitrag #1
Andreas1969
Hat eigentlich schon mal jemand versucht, die ConnectBox als Modem bei Unitymedia durchzubekommen?
Die ConnectBox lässt sich nämlich vom Routermodus in den Modemmdus umschalten, nur hat Unitymedia das in der Oberfläche durch deren Branding gesperrt.
Wenn man die Box in den Modemmodus versetzt, werden sämtliche Routerfunktionen deaktiviert und die Box verhält sich wie ein normales Kabelmodem.
Das Web-IF ist dann auch unter der Standard Modem IP 192.168.100.1 zu erreichen.
Die öffentliche IP wird dann auch an den nachgeschalteten Router übergeben.
Somit könnte man dann jeden X-beliebigen Router verwenden (echte Routerfreiheit).
Bei UPC in der Schweiz ist das nämlich auch möglich.
Anscheinend bei UPC in Österreich auch schon.
Wenn die ConnectBox schon so eine Möglichkeit bietet, warum blockt Unitymedia das dann?
Im Prinzip gibt es ja mit der ConnectBox jetzt ein EURODOCSIS 3.0 Modem, welches den Unitymediaspezifikationen entspricht.
Auch könnte man dann die Suche nach einem alternativen Modem aufgeben, da das ja dann nicht mehr nötig ist.
Ich finde, mit der ConnectBox wäre das sogar die eleganteste Möglichkeit, da UM ja dann weiterhin die Box als Providergerät für den Netzabschluss liefert.
Das sollte Denen doch auch entgegenkommen, wenn der Kunde dann nicht mehr mit eigener Hardware um die Ecke kommt.
Für den Kunden hätte das dann auch den Vorteil, daß UM sich nicht mehr rausreden kann, wenn am Anschluß irgendwas nicht richtig läuft mit dem Standardsatz:
"Das ist Ihr Problem, da Sie eigene Hardware verwenden."
Damit wäre doch beiden Seiten geholfen, also eine WIN-WIN Situation für beide Parteien.
So, dann mal los, nervt die Hotline mal ordentlich mit dieser Möglichkeit, vielleicht wird das Anliegen dann ja mal irgendwann ernst genommen
und UM schaltet das auf Kundenwunsch dann auch frei, wie es in der Schweiz und Österreich auch gemacht wird.
Ich weiß auch nicht genau, was Unitymedia sich da anmaßt, dem Kunden diese Variante nicht zur Verfügung zu stellen.
Gruß Andreas
Die ConnectBox lässt sich nämlich vom Routermodus in den Modemmdus umschalten, nur hat Unitymedia das in der Oberfläche durch deren Branding gesperrt.
Wenn man die Box in den Modemmodus versetzt, werden sämtliche Routerfunktionen deaktiviert und die Box verhält sich wie ein normales Kabelmodem.
Das Web-IF ist dann auch unter der Standard Modem IP 192.168.100.1 zu erreichen.
Die öffentliche IP wird dann auch an den nachgeschalteten Router übergeben.
Somit könnte man dann jeden X-beliebigen Router verwenden (echte Routerfreiheit).
Bei UPC in der Schweiz ist das nämlich auch möglich.
Anscheinend bei UPC in Österreich auch schon.
Wenn die ConnectBox schon so eine Möglichkeit bietet, warum blockt Unitymedia das dann?
Im Prinzip gibt es ja mit der ConnectBox jetzt ein EURODOCSIS 3.0 Modem, welches den Unitymediaspezifikationen entspricht.
Auch könnte man dann die Suche nach einem alternativen Modem aufgeben, da das ja dann nicht mehr nötig ist.
Ich finde, mit der ConnectBox wäre das sogar die eleganteste Möglichkeit, da UM ja dann weiterhin die Box als Providergerät für den Netzabschluss liefert.
Das sollte Denen doch auch entgegenkommen, wenn der Kunde dann nicht mehr mit eigener Hardware um die Ecke kommt.
Für den Kunden hätte das dann auch den Vorteil, daß UM sich nicht mehr rausreden kann, wenn am Anschluß irgendwas nicht richtig läuft mit dem Standardsatz:
"Das ist Ihr Problem, da Sie eigene Hardware verwenden."
Damit wäre doch beiden Seiten geholfen, also eine WIN-WIN Situation für beide Parteien.
So, dann mal los, nervt die Hotline mal ordentlich mit dieser Möglichkeit, vielleicht wird das Anliegen dann ja mal irgendwann ernst genommen
und UM schaltet das auf Kundenwunsch dann auch frei, wie es in der Schweiz und Österreich auch gemacht wird.
Ich weiß auch nicht genau, was Unitymedia sich da anmaßt, dem Kunden diese Variante nicht zur Verfügung zu stellen.
Gruß Andreas