IP4 ist zwar ganz nett zu haben, aber im Jahr 2017 sollte man vielleicht auch mal anfangen sich mit IP6 zu beschäftigen.

Bevor ich mich über alte hardware und zu wenig Kanäle ärgere, miete ich mir lieber für unter 5 Euro im Monat einen vserver und lass den die benötigten ports von 4 zu 6 weiterleiten.
Derzeit gibt es eigentlich nur noch ein Problem:
Provider, die immer noch Anschlüsse ohne IPv6 schalten
z.B. Bestandsanschlüsse bei der Telekom, Unitymedia, Vaderphone/exKDG sowie alle Anschlüsse bei Vaderphone/DSL und Unitymedia/Business)
sowie im Mobilfunk o2 und Vaderphone.
Leider gibt es keine bezahlbaren Tarife im D1-Netz mit einem "Giga" beim Datenvolumen.
Hätte congstar nicht den 3GB-Tarif mit LTE eingestellt, so daß aktuell max. 2GB mit UMTS möglich sind, hätte ich längst D1-Netz.
Nur deshalb sind überhaupt noch solche Krücken wie "vServer mieten", "Portmapper" udgl. Schwachsinn nötig.
Content gibt es nämlich schon heute kaum bis keinen bedeutsamen mehr, der IPv4-only angeboten wird.
Twitter wäre da, aber die pfeifen ja auch schon aus dem letzten Loch.
Solange also das Zugangsproblem (IPv6 an
allen Anschlüssen verfügbar, auch ohne Krücken und Tricks) nicht gelöst ist, werden einige Benutzer alles daran setzen, eine native IPv4 zu behalten.