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Unitymedia Pegelveränderung seit Analogabschaltung

Diskutiere Pegelveränderung seit Analogabschaltung im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon; Seit der Analogabschaltung Ende Juni haben sich die Pegel bei mir leicht verändert. Die letzten 3 Jahre hatte ich konstant im DS auf allen 22...
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #1
Andreas1969

Andreas1969

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Unitymedia NRW
Seit der Analogabschaltung Ende Juni haben sich die Pegel bei mir leicht verändert.

Die letzten 3 Jahre hatte ich konstant im DS auf allen 22 Kanälen (530 - 706 MHz)
eine MSE von 37 dB, der Power Level lag auch auf allen Kanälen um die 0 dBmV.
Im US lag der Power Level auf allen 5 Kanälen (30,8 - 58,4 MHz) konstant bei 47 dBmV.

Seit der Analogabschaltung haben sich die Pegel folgendermaßen verändert:
Im DS ist im Bereich 530 - 546 MHz und im Bereich 674 - 698 MHz die MSE um 2 dB gesunken (auf 35 dB) alle anderen Kanäle liegen weiterhin bei 37 dB.
Der Power Level liegt weiterhin auf allen 22 Kanälen um die 0 dBmV.
Im US ist der Power Level auf allen 5 Kanälen um 3 dBmV auf nun 50 dBmV gestiegen.

Die Änderung kam schlagartig und ist konstant (seit ca. 2-3 Wochen).
Probleme habe ich keine (Die Pegel liegen ja noch im Range), allerdings laufen nun
einige unkorrigierbare Fehler auf, vorher gab es eigentlich nur korrigierbare Fehler.

Einige Nachbarn in der Strasse haben seitdem Probleme mit Ihrem Internetanschluß.
(Die Pegel waren vermutlich vorher schon grenzwertig).

Wer hat ein ähnliches Verhalten beobachtet, oder ist das jetz ein dummer Zufall, daß die Veränderung genau zu dem Zeitpunkt der Analogabschaltung aufgetreten ist :kratz:
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #2
Vermutlich (wirklich reine Vermutung) hat ein Nachbar seit/ab der Umstellung an seiner Hausanlage herum gedoktort und ggf. einen Ingress verursacht? UM schon gemeldet?

Ggf. kann Hempari oder ein anderer Servicetechniker ggf. mal nachschauen ob es in deinem Gebiet Probleme gibt?
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #3
UM schon gemeldet?
Nein, habe ich noch nicht gemeldet.
Wie gesagt, bei mir läuft ja noch alles ohne Probleme.
Der Speed wird voll erreicht, es gibt keinerlei Verbindungsabbrüche und der Ping ist auch OK.
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #4
Steigen die unkorrigierbaren Fehler denn weiter an, oder kommen keine neuen hinzu?
Wenn da weiter kontinuierlich unkorrigierbare Fehler hereintröpfeln würde ich mich schon bei Unitymedia melden.
Wenn andere in Deiner Nachbarschaft aber die Probleme noch weit schlimmer haben, wird sich wohl schon jemand an UM gewandt haben.

Wie schaut es denn mit der Codierung im Upstream aus? Haben noch die meisten Kanäle QAM64, oder sind fast alle auf QAM16 zurückgefallen?
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #5
Steigen die unkorrigierbaren Fehler denn weiter an,
Ja, tun sie.
Wie schaut es denn mit der Codierung im Upstream aus?
Alle auf QAM 16 zurückgefallen.
Wenn andere in Deiner Nachbarschaft aber die Probleme noch weit schlimmer haben, wird sich wohl schon jemand an UM gewandt haben.
Das hoffe ich mal.
Wie gesagt, ich kann bei mir keinerlei Einbußen erkennen.
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #6
Bei mir ist das Signal unverändert ausgezeichnet.
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #7
Ist sicher nur Zufall, das dies gleichzeitg mit der Analogabschaltung passiert ist.
Denn im Grunde wurde da ja bis jetzt nichts abgeschaltet, das Signal was ankommt, hat sich nicht verändert. Bloß wird auf den Analogkanälen statt TV jetzt nur noch ein Standbild gesendet. Die wirklich Abschaltung der Analogen Frequenzen und Neusortierung der Digitalen kommt erst im August/September.
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #8
Gestern hat es bei uns den ganzen Tag lang stark geregnet.
Seitdem haben sich die Werte leicht verändert, bzw. sind wieder etwas besser geworden.

Die betroffenen Kanäle im DS sind jetzt von 35 auf 36 dB gestiegen.
Der Power Level im US ist wieder von 50 auf ca. 48-49 dBmV gesunken.
Die unkorrigierbaren Fehler erhöhen sich jetzt nicht mehr.

Vermutlich ist der Abriss eines Hauses 2 Grundstücke weiter dafür verantwortlich.
Vor dem Abriss war der Energieversorger da und hat Wasser, Strom und Gas - Anschlüsse in der Straße ordnungsgemäß gekappt.
Telekom und UM waren aber nicht vor Ort.
Die TAL der Telekom und die Coax Leitung von UM wurden von den Bauarbeitern einfach gekappt und liegen jetzt mit offenen Kabelenden im Erdreich, das konnte ich beim Abriss zufällig sehen, da die Anschlüsse an der Außenwand des Hauses saßen und von der Abrissfirma keine weitere Beachtung fanden.
Die Leitungen wurden beim Abriss vom Bagger einfach irgendwo im Erdreich gekappt.

Das völlig durchnäßte Erdreich wird wohl die erneute Veränderung bewirkt haben.
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #9
Die beschriebenen Änderungen können verschiedene Ursachen haben, auf jeden Fall lag es an keiner "Analogabschaltung", weil es eine solche, technisch gesehen, überhaupt noch nicht gab. Es wurden lediglich die anlog übertragenen Programme gegen Informationstafeln ausgetauscht. Es hat sich aktuell nur der Inhalt der analogen Kanäle geändert, aber nichts an der Signalübertragung. Erst im August werden die analogen Kanäle richtig abgeschaltet.

MfG
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #10
Vermutlich ist der Abriss eines Hauses 2 Grundstücke weiter dafür verantwortlich.
Vor dem Abriss war der Energieversorger da und hat Wasser, Strom und Gas - Anschlüsse in der Straße ordnungsgemäß gekappt.
Telekom und UM waren aber nicht vor Ort.
Die TAL der Telekom und die Coax Leitung von UM wurden von den Bauarbeitern einfach gekappt und liegen jetzt mit offenen Kabelenden im Erdreich, das konnte ich beim Abriss zufällig sehen, da die Anschlüsse an der Außenwand des Hauses saßen und von der Abrissfirma keine weitere Beachtung fanden.
Die Leitungen wurden beim Abriss vom Bagger einfach irgendwo im Erdreich gekappt.

Das völlig durchnäßte Erdreich wird wohl die erneute Veränderung bewirkt haben.

Das offene ikX dürfte jetzt die Funktion einer Antenne besitzen und nicht grade förderlich sein. je nachdem was es alles bei dir in der Luft hat und wie stark die "Störer" einstrahlen, kannst auch du Probleme durch die offene Leitung haben oder bekommen. Ruf bei UM an und versuche den Fall zu schildern, werden dir eh erst nen SUB schicken zum messen, mit Glück kann dieser ne NE3 Störung feststellen und alles weitere veranlassen.
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #11
Solange keine Störungen auftreten gibt es ME nichts zu tun.

Außerdem versteht die reguläre Hotline sowieso nicht wo das Problem liegt und warum es eins werden könnte. Höchstens die Kollegen von der Business-Hotline, die sind hier aber nicht zuständig.
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #12
Naja, da mein Anschluss weiterhin ohne Beeinträchtigungen läuft, mache ich mir da erst mal keinen Kopp drum.
Demnächst entsteht auf dem frei gewordenen Grundstück
ja ein neues Gebäude und da wird dann doch wohl die
offene ikX Leitung wieder ausgebuddelt und ordnungsgemäß im Keller des neuen Gebäudes wieder angeschlossen :kratz:
Ich überlasse es mal den Nachbarn, die aktuell Probleme haben, eine Störung bei UM zu melden.
Allerdings kennen die den Grund ja nicht. :wand:
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #13
da wird dann doch wohl die
offene ikX Leitung wieder ausgebuddelt und ordnungsgemäß im Keller des neuen Gebäudes wieder angeschlossen :kratz:
Aber so etwas dürfte ja nicht ohne einen Auftrag bei der UM Bauherrenabteilung laufen, denke ich.
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #14
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #15
Vielleicht ein Smartphone Foto von der Kabel-Situation vor Ort machen, und in der UM Facebook Gruppe posten...
Soll ich da jetzt mit'nem Spaten buddeln gehen, um das offene Ende zu suchen :kratz:
Nee, nee, das überlasse ich mal lieber UM bei der Fehlersuche.
Das Grundstück wurde nach dem Abriss eingeebnet, damit die Baufahrzeuge demnächst auch in den hinteren Teil des Grundstücks kommen.
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #16
Ahh, das Loch ist zu - Gelegenheit verpasst ... ich ärgere mich auch manchmal "hättste da mal Draufgehalten".

Insbesondere beim Zusammenbau vorher auseinandergebauter Geräte: "Wo kam noch dieser Stecker hin?"
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #17
Wer sagt denn dass es auf der anderen Seite überhaupt noch angeschlossen ist? Kommt ja nicht aus dem nichts das schöne Kabel.
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #19
Wer sagt denn dass es auf der anderen Seite überhaupt noch angeschlossen ist? Kommt ja nicht aus dem nichts das schöne Kabel.

Dann müsste aber ein frischer Asphaltflicken auf der Straße oder dem Bürgersteig zu sehen sein.
Musste man ja an der Muffe dort abklemmen.
Wenn beispielsweise nur im KVZ die betroffenen Adernpaare des Telefonleitungsbündels unter der Straße abgeklemmt werden, besteht immer noch das Problem, dass innen entlang des offen endenden Kabelstummels zum abgebrochenen Haus die Feuchtigkeit bis zum Stammbündel vorankriechen könnte ...
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #20
Dann müsste aber ein frischer Asphaltflicken auf der Straße oder dem Bürgersteig zu sehen sein.
Genau, ist es aber nicht.
Also ist das offene ikX noch an der C-Linie angeschlossen. :winken:
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #21
Es musste ja irgendwann so kommen.
Heute Nacht gab es schon mal einen 2 Stündigen Ausfall.
Jetzt wieder, seit 2 Stunden Totalausfall Internet und Telefon.
Die Providerbox 6490 findet keinerlei US und DS Kanäle mehr.
Habe jetzt mal mein Modem (ist zur Zeit nicht provisioniert) angeschlossen, das ist vom Modemteil her besser drauf, als eine Fritzbox (kann im US bis 61 dBmV)

Das Modem synct noch, alle 22 DS Kanäle sind da (alle zwischen 36-38 dB)
Aber im US liegt ein Ingress vor, nur noch 1 Kanal verbunden (51,8005 MHz) 64 QAM und 57 dBmV.
Die restlichen 4 Kanäle werden nicht mehr gefunden.

Für die Fritzbox ist das wohl zuviel, die schafft es nicht mehr zu synchronisieren.
Wenn jetzt mein Modem jetzt provisioniert wäre, würde der Anschluss wenigstens noch laufen, auch wenn nur 1 Kanal im US zur Verfügung steht. :wut:

An der Störungshotline ist natürlich niemand zu erreichen. :traurig:
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #22
So, nach ca. 3 Stunden ist der Pegel im US auf 51,8005 MHz von 57 dBmV wieder auf 49 dBmV runtergegangen.
Auch die restlichen 4 Kanäle sind wieder das, alle bei 49 dBmV und auch alle 64 QAM.

Jetzt synct auch die Fritzbox wieder.
Alle 5 Kanäle im US mit 51 dBmV und 64 QAM.
Die Leitungswerte haben sich definitiv verschlechtert, vorher lag der US immer so bei 46 dBmV, jetzt sind es 51 dBmV.
Dann kam noch die zusätliche Dämpfung von 8 dB aufgrund des Ingress hinzu ---> 59 dBmV für die Fritzbox einfach zuviel.

Daß mein Modem da 2 dBmV weniger, als die FritzBox im US anzeigt, liegt an der geringeren Eingangsdämpfung des Modems gegenüber der FritzBox.
Daraus konnte ich ja jetzt ableiten, daß die FritzBox bei 59 dBmV liegen muß ---> zuviel, damit die FritzBox noch synct.

Mal schauen, wie´s jetzt weitergeht.....
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #23
Die Leitungswerte haben sich definitiv verschlechtert, vorher lag der US immer so bei 46 dBmV, jetzt sind es 51 dBmV.
Dann kam noch die zusätliche Dämpfung von 8 dB aufgrund des Ingress hinzu ---> 59 dBmV für die Fritzbox einfach zuviel.

Daß mein Modem da 2 dBmV weniger, als die FritzBox im US anzeigt, liegt an der geringeren Eingangsdämpfung des Modems gegenüber der FritzBox.
Daraus konnte ich ja jetzt ableiten, daß die FritzBox bei 59 dBmV liegen muß ---> zuviel, damit die FritzBox noch synct.

Mal schauen, wie´s jetzt weitergeht.....

Die Fritzbox hat überhaupt keine Probleme mit der Syncronisation wenn die Sendepegel so hoch sind. Ganz im Gegenteil, die FB selbst schraubt die Pegel selbst so hoch, wenn die Dämpfung zum Rückwegverstärker entsprechend steigen. Das Modem stellt den Sendepegel genau so hoch ein, so dass am C-Linienverstärker immer 15 dBmV anliegen. Erst, wenn dort weniger als 15 dBmV anliegen, kann es Syncronisationsprobleme geben. Allerdings gibt es Hersteller, die nicht mehr als 55,2 dBmV zulassen, andere regeln bei 57 dBmV ab, wieder andere lassen über 60 dBmV zu. Wenn der Pegel vorher 51 dBmV betragen hat und die 8 dB wegen Ingress noch draufgekommen sind, dann muss der Sendepegel auf 59 dBmV steigen. Sollte es trotzdem zu Syncronisationsproblemen kommen, dann leigt das nicht an der Höhe des Pegels, sondern daran, dass die Rauschglocke des Ingress doch zu sehr stört.

MfG
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #24
leute was ist "Ingress"
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #25
Sollte es trotzdem zu Syncronisationsproblemen kommen, dann leigt das nicht an der Höhe des Pegels, sondern daran, dass die Rauschglocke des Ingress doch zu sehr stört.
Dann kommt zumindest mein Modem mit der hohen Rauschglocke besser zurecht, als die Fritzbox, da das Modem ja noch synct, auch wenn es nur 1 Kanal im US ist.
@Hempari
könntest Du eventuell mal schauen, was da bei mir im Segment los ist?
 
Thema:

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