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Unitymedia Pegelveränderung seit Analogabschaltung

Diskutiere Pegelveränderung seit Analogabschaltung im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon; Einstrahlstörung/elektromagnetische Störungen. https://de.wikipedia.org/wiki/Ingress
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #27
Die Störungen häufen sich langsam.
In den letzten 30 Stunden gab es bereits 4 mal einen jeweils 3 Stündigen Totalausfall.
Wartezeit an der Störungshotline aktuell 30 Minuten.
Das nervt....
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #28
Es kommt jetzt ein Techniker vom Servicepartner Tele- Union GmbH.
Die letzten Jahre war hier immer die FA. Ein KABEL GmbH zuständig, anscheinend wurde der Servicepartner gewechselt :kratz:
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #29
Hey, Teleunion gibts bei uns auch. Die meisten davon haben sogar was drauf :D Hatten schon genügend unterschiedliche Techniker von denen hier :)
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #30
Ich weiß zwar nicht, was der Techniker bei einem Ingress jetzt bei mir richten soll, aber ich lasse mich mal überraschen.
Jedenfalls ist im Delta Kabelverstärker für den US schon ein PAD von 0dB gesteckt, da ist nichts mehr zu holen, um die dB Zahl im US von 51 auf 45 zu reduzieren.
Da würde nur noch eine höhere Verstärkung im US helfen (größerer Verstärker) :kratz:
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #31
Mir hats was gebracht die Techniker immer wieder darauf hinzuweisen, dass hier wohl ne Einstrahlung vorliegt, damit sie endlich aufhörten an unserer Hausanlage rum zuspielen und den Ingress - Fehler zu suchen. Den Fehler haben sie jetzt letzte Woche dann endlich entdeckt. Es ist das Verbindungskabel vom Hauptverteiler in unser Haus. Es sollte in dieser Woche nun ein Team rauskommen um das Kabel zu tauschen. Hatte direkt mit dem Hauptverantwortlichen gesprochen.

Bei uns spielen die Upstreamwerte, ähnlich wie bei dir, auch verrückt. Teilweise hat sich die Fritzbox gar nicht mehr verbunden. Dann hatten wir plötzlich nur noch 30dbmv auf allen Kanälen im Upstream anliegen, dann wieder nur 1 Kanal mit 57dbmv. Während der Schwankungen hatten wir natürlich kein Internet, die Horizonbox kam ebenfalls nicht damit klar -> Ruckler beim TV-Bild usw....

Ich glaube wenn ich da nicht so hinterher gehangen hätte, hätten die das Problem niemals gefunden, bzw überhaupt danach gesucht....
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #32
Mir hats was gebracht die Techniker immer wieder darauf hinzuweisen, dass hier wohl ne Einstrahlung vorliegt, damit sie endlich aufhörten an unserer Hausanlage rum zuspielen und den Ingress - Fehler zu suchen. Den Fehler haben sie jetzt letzte Woche dann endlich entdeckt. Es ist das Verbindungskabel vom Hauptverteiler in unser Haus. Es sollte in dieser Woche nun ein Team rauskommen um das Kabel zu tauschen. Hatte direkt mit dem Hauptverantwortlichen gesprochen.
Hausanlage habe ich im Prinzip nicht.

Bei mir ist der Aufbau folgendermaßen:

HÜP ---> 50 cm Koax ---> galv. Trennglied ---> 20 cm Koax ---> Verstärker DELTA BKE 33P ---> 20 cm Koax ---> MM-Dose Axing BSD 961-20N ---> 50 cm Koax ---> FritzBox

Mehr gibt es nicht an Installation.
PS: Abschlußwiderstand ist in der MM-Dose korrekt verbaut, habe ich nachgesehen.

PAD´s im Verstärker (US, DS und Equalizer) sind alle 3 "0 dB" gesteckt.
Interstage Slope ist der Jumper auf 7 dB gesteckt.

Der Verstärker hat eine Verstärkung von 33 dB im DS und 23 dB im US
Die MM-Dose hat eine Anschlußdämpfung von 20 dB
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #33
Hausanlage habe ich im Prinzip nicht.

Bei mir ist der Aufbau folgendermaßen:

HÜP ---> 50 cm Koax ---> galv. Trennglied ---> 20 cm Koax ---> Verstärker DELTA BKE 33P ---> 20 cm Koax ---> MM-Dose Axing BSD 961-20N ---> 50 cm Koax ---> FritzBox

Wenigstens gibt es dann bei dir nicht "so viele" Fehlerquellen. Denke, der Techniker kann dann wenigstens schnell herausfinden, ob das Signal was vom Hüp kommt ok ist.... Bei uns hat das mehrere Monate gedauert bis der Techniker endlich mal nen NE3 ticket aufgemacht hat und das hier alles mal ins Rollen gebracht wurde. Die Verkabelung hier, zwischen den ganzen Mehrfamilienhäusern ist wohl so komplex aufgebaut, dass die Fehlersuche nicht ganz so einfach war.

Es gab bei uns zu diesem Zeitpunkt sogar 2 EInstrahlungsquellen:
Eine kam wohl irgendwo von der Straße -> Signal von Straße zum HÜP war gestört. Diesen haben sie dann behoben und dachten alles läuft jetzt wieder, dem war aber nicht so.
Zweiter Fehler ist, wie oben gesagt, Verbindung zwischen HÜP und unserem Haus -> Signal kommt gestört bei uns an.
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #34
Ich weiß zwar nicht, was der Techniker bei einem Ingress jetzt bei mir richten soll, aber ich lasse mich mal überraschen.
Jedenfalls ist im Delta Kabelverstärker für den US schon ein PAD von 0dB gesteckt, da ist nichts mehr zu holen, um die dB Zahl im US von 51 auf 45 zu reduzieren.
Da würde nur noch eine höhere Verstärkung im US helfen (größerer Verstärker) :kratz:

Wenn sich der Pegel im Upstrem erhöht hat, so liegt das an einer höheren Dämpfung zwischen MTA und C-Linienverstärker. Meist handelt es sich um ein Kontaktproblem, sehr oft ist ein fehlerhaft montierter Stecker schuld.

MfG
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #35
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #36
Wenn ich da jetzt ganz pragmatisch vorgehen würde, könnte ich ja jetzt auf die veränderten Leitungswerte reagieren.
Die MM-Dose mit 20 dB tausche ich gegen eine mit 15 dB Anschlussdämpfung.
Den PAD im Verstärker für den DS (0dB) ersetze ich gegen einen mit 5 dB.
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #37
Oder du lässt die Finger von fremden Eigentum und wartest auf den Techniker von UM.

Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #38
Oder du lässt die Finger von fremden Eigentum und wartest auf den Techniker von UM.
Ach John, sind wir heute wieder kleinlich. :glück:

Eingemessen wurde der Rückkanal im Februar 2015 mit 44 dB. Nun haben sich die Leitungswerte aber verändert.
Aktuell liegt der Wert bei 51 dB.
Eine Änderung der MM Dose von 20 auf 15 dB Anschlussdämpfung würde den Rückkanal wieder ins rechte Licht rücken.
Da der DS aber mit guten ca. 37 dB daherkommt würde der ja auf 42 dB hochgehen. Mit einem PAD von 5 dB im DS rückt man den dann auch wieder zurecht auf den alten Wert. :winken:
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #39
So, Techniker war gerade da.
Alles wieder chic.
Verstärker wurde gegen einen stärkeren (Delta BKE 36P) mit 25 statt 23 dB im US getauscht.
Und die MM Dose wurde gegen eine mit 17 dB Anschlussdämpfung (vorher waren es 20 dB) getauscht.
US ist jetzt auf knapp 44 dB runter, also alles im grünen Bereich. :super:
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #40
Vermutlich ist der Abriss eines Hauses 2 Grundstücke weiter dafür verantwortlich.
Vor dem Abriss war der Energieversorger da und hat Wasser, Strom und Gas - Anschlüsse in der Straße ordnungsgemäß gekappt.
Telekom und UM waren aber nicht vor Ort.
Die TAL der Telekom und die Coax Leitung von UM wurden von den Bauarbeitern einfach gekappt und liegen jetzt mit offenen Kabelenden im Erdreich, das konnte ich beim Abriss zufällig sehen, da die Anschlüsse an der Außenwand des Hauses saßen und von der Abrissfirma keine weitere Beachtung fanden.
Die Leitungen wurden beim Abriss vom Bagger einfach irgendwo im Erdreich gekappt.

Das völlig durchnäßte Erdreich wird wohl die erneute Veränderung bewirkt haben.

Das offene ikX dürfte jetzt die Funktion einer Antenne besitzen und nicht grade förderlich sein. je nachdem was es alles bei dir in der Luft hat und wie stark die "Störer" einstrahlen, kannst auch du Probleme durch die offene Leitung haben oder bekommen. Ruf bei UM an und versuche den Fall zu schildern, werden dir eh erst nen SUB schicken zum messen, mit Glück kann dieser ne NE3 Störung feststellen und alles weitere veranlassen.

Es ist etwas am Thema vorbei, aber ich will mal wieder etwas klugschei**en ;-):
Das offene ikx spielt so gut wie keine Rolle in Sachen Störungen jeglicher Art. Um nennenswert Ingress einzufangen ist die "Antenne" viel zur kurz und hat quasi keine Wirkfläche, und dazu noch liegt sie unter dem abschirmenden feuchten Erdreich. Und dann kommt ja noch die Auskoppel (bzw. jetzt. Einkoppel-) Dämfung des Abzweigers dazu.
Und auch bezüglich Reflexion ist das so unkristisch. Die rücklaufende Welle wird durch den Abzweiger ebenfalls soweit gedämpft, dass sie keine Rolle mehr spielt. Genau wie die Dosenausgänge in Baumnetzen. Die brauchen auch keinen Abschlusswiderstand (ich weiß, in der KDG-Richtlinie steht so ein Unsinn wirklich drin...) weil die eventuell auftretende Reflexion durch den Abzweiger in der Dose ausreichend gedämpft wird.
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #41
Trotzdem würde mich mal interessieren, warum die Leitungswerte im US schlagartig nach ca. 2,5 Jahren um 5 dB schlechter geworden sind :kratz:
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #42
Oder du lässt die Finger von fremden Eigentum und wartest auf den Techniker von UM.

Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
@John,

übrigens, der Techniker hat da genau so pragmatisch gehandelt, wie ich es auch getan hätte. :winken:
Ob ich jetzt die 20 dB Dose gegen eine 15 dB tausche, oder den Verstärker gegen einen mit 2 dB mehr tausche und gleichzeitig die 20 dB Dose gegen 17 dB tausche, kommt auf's Selbe raus. 5 dB sind 5 dB, kannst Du halten, wie ein Dachdecker :kiss:
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #43
Vermutlich ist der Abriss eines Hauses 2 Grundstücke weiter dafür verantwortlich.
Vor dem Abriss war der Energieversorger da und hat Wasser, Strom und Gas - Anschlüsse in der Straße ordnungsgemäß gekappt.
Telekom und UM waren aber nicht vor Ort.
Die TAL der Telekom und die Coax Leitung von UM wurden von den Bauarbeitern einfach gekappt und liegen jetzt mit offenen Kabelenden im Erdreich, das konnte ich beim Abriss zufällig sehen, da die Anschlüsse an der Außenwand des Hauses saßen und von der Abrissfirma keine weitere Beachtung fanden.
Die Leitungen wurden beim Abriss vom Bagger einfach irgendwo im Erdreich gekappt.

Das völlig durchnäßte Erdreich wird wohl die erneute Veränderung bewirkt haben.

Das offene ikX dürfte jetzt die Funktion einer Antenne besitzen und nicht grade förderlich sein. je nachdem was es alles bei dir in der Luft hat und wie stark die "Störer" einstrahlen, kannst auch du Probleme durch die offene Leitung haben oder bekommen. Ruf bei UM an und versuche den Fall zu schildern, werden dir eh erst nen SUB schicken zum messen, mit Glück kann dieser ne NE3 Störung feststellen und alles weitere veranlassen.

Es ist etwas am Thema vorbei, aber ich will mal wieder etwas klugschei**en ;-):
Das offene ikx spielt so gut wie keine Rolle in Sachen Störungen jeglicher Art. Um nennenswert Ingress einzufangen ist die "Antenne" viel zur kurz und hat quasi keine Wirkfläche, und dazu noch liegt sie unter dem abschirmenden feuchten Erdreich. Und dann kommt ja noch die Auskoppel (bzw. jetzt. Einkoppel-) Dämfung des Abzweigers dazu.
Und auch bezüglich Reflexion ist das so unkristisch. Die rücklaufende Welle wird durch den Abzweiger ebenfalls soweit gedämpft, dass sie keine Rolle mehr spielt. Genau wie die Dosenausgänge in Baumnetzen. Die brauchen auch keinen Abschlusswiderstand (ich weiß, in der KDG-Richtlinie steht so ein Unsinn wirklich drin...) weil die eventuell auftretende Reflexion durch den Abzweiger in der Dose ausreichend gedämpft wird.

Soweit die Theorie, läuft dir jetzt die Suppe aus dem feuchtem Erdreich in den Abzweiger haste die "Antenne" etwas grösser... Aber es ist wie immer bei ner Ferndiagnose, alles kann, nix muss... :kafffee: :D
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #44
Es ist echt zum Kotzen.
Jetzt war knapp 3 Wochen Ruhe, seitdem der Techniker da war.
Pegel waren Top; keinerlei unkorrigierbaren Fehler im DS.
Seit 2 Tagen hakt die Internetverbindung teilweise wieder.
Der Powerlevel im DS hat sich jetzt verschlechtert, ist um 5 dB hochgegangen, seitdem ohne Ende unkorrigierbare Fehler. So langsam nervt das.
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #45
Soweit die Theorie, läuft dir jetzt die Suppe aus dem feuchtem Erdreich in den Abzweiger haste die "Antenne" etwas grösser... Aber es ist wie immer bei ner Ferndiagnose, alles kann, nix muss...
Seit heute Nacht 3.48 Uhr habe ich einen Totalausfall (Internet und Telefon), heute Nacht hat es ja wieder geregnet. Ist die Suppe jetzt wohl doch in den Abzweiger gelaufen, oder hat es was mit dem Change-Day zu tun :kratz:
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #46
Immer noch Totalausfall :wut:
Ist denn niemand Anderes betroffen :kratz:
Ich kann erst heute Nachmittag schauen, was da los ist.
Komme ja logischerweise von extern nicht mehr auf die Oberfläche der Fritzbox.
Entweder synct die nicht mehr oder hat sich aufgrund der vielen nicht korrigierbaren Fehler aufgehangen.
Oder vielleicht doch kaputt :kratz:
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #47
So, jetzt die Ursache.
Die FritzBox hatte sich komplett aufgehangen.
Das hatte ich bisher noch nie, die werkelt eigentlich immer durch.
Ich vermute mal, daß das aufgrund der massenhaft auftretenden "unkorrigierbaren Fehler" passiert ist.
Ein kurzer Strom-Reset und danach lief alles wieder.
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #48
Nach der erneuten Umstellung heute Nacht sind sämtliche Upstream Kanäle bei mir von 45 auf 52 gesprungen. Das kann doch irgendwie alles nicht mehr wahr sein. Liegt aber bestimmt auch wieder an der Hausverkabelung.

:wut: :wut: :wut:
 
  • Pegelveränderung seit Analogabschaltung Beitrag #50
Wahrscheinlich hat ein Nachbar gedacht er dreht mal ein bisschen am Verstärker rum in der Hoffnung das seine Anlage dann mit der neuen Frequenzbelegung besser läuft = Ingress...
 
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