Der ONT wird teilweise in den Räumlichkeiten des Kunden installiert und muss dort dann an die Steckdose. Das ist schon schwer nachzuvollziehen, wieso ich mit meinen Energiekosten einen Teil des aktiven Providernetzes betreiben soll.
Zudem: Auch ein Router hat Ethernet-Ports. Trotzdem wird er nicht als Teil des Providernetzes angesehen, obwohl die Provider das wollten. Da stimmst du mir hoffentlich zu, dass das auch richtig ist?
Plus: Wenn schon Glasfaser, dann doch bitte auch bis zu meinem Router? Wieso denn dann nochmal unbedingt auf Kupfer umsetzen?
Fragst Du aber nach einem ONT mit SFP/SFP+ statt RJ45, bekommst Du keinen.
Ich kann durchaus nachvollziehen, dass man damit als Kunde unglücklich ist.
Der Anbieter wird aber in der Regel den Netzabschluss als RJ45-Port definieren, von daher wäre hier ein neuer Anlauf für weniger Endgerätefreiheit aus meiner Sicht eigentlich nicht notwendig. Aber vielleicht habe ich es ja auch falsch verstanden, und die Anbieten wollen in den Router integrierte ONTs verwenden. Das geht dann natürlich nur, wenn der Router vom Anbieter kommt.