Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich

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  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #1

carnik

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Hallo,

hoffe ich bin hier im Unterforum richtig.

Gibt es eine bildliche Darstellung der fachgerechten Verkabelung ab Hausanschluss über Verstärker, Verteiler bis zu den Dosen einschließlich des erforderlichen Potentialausgleichs?

Beste Grüße
Bernd
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #2
Fachgerecht oder nach Vodafone Vorgabe?
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #3


Bild 3 im Artikel

Die "Erdungsschienen" bei denen man den Mantel der Koaxialleitungen punktuell abknabbert, und die ungeschnittenen Leitungen mit ihrem Schirm in diese Schienen einklemmt sind aber nicht mehr zeitgemäß...

Grund steht im Artikel neben Bild 5
Bei unsachgemäßer Montage besteht bei Erdungsschienen die Gefahr einer Quetschung der Koaxialkabel mit der Folge von Reflexionen und erhöhten Dämpfungswerten
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #4
Super und herzlichen Dank für die spontane AW. Gucke ich mir an, melde mich dann evtl. noch..
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #5
Bei Vodafone (Unitymedia) wird der HÜP nicht mehr geerdet und per Doppel-galvanischen Trennglied vom Hauspotenzial getrennt.
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #6
Wobei ich mich grob erinnere, das es in meinen letzten Tagen (Herbst 2018) mal hieß: "Wenn der HÜP eh in HVA Nähe ist, kann er auch wieder mit eingebunden werden" Ob sich das jetzt tatsächlich wieder so gehandhabt werden darf, weiß ich allerdings nicht.
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #7
Definitiv nein.
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #8
Dem doppelt galvanischen Trennglied stehe ich auch etwas zwiespältig gegenüber. Ist definitiv nicht den einschlägigen VDE / EN Normen entsprechend.
Auf der anderen Seite hatte ich einen Anschluss ohne dieses Trennglied - da flossen mit einer Stromzange gemessen mehrere Ampere Ausgleichsstrom über den BK-Erdkabel-Mantel ab...da kann ich mir schon vorstellen, dass alles etwas störungsfreier funktioniert, wenn diese Ströme aufgrund des Trenngliedes nicht fließen können ...

Das Kunststoff - Schutzgehäuse um das Trennglied sollte aber definitiv nur jemand öffnen, der auch weiß, was er tut .... ist nicht ohne Grund ein "Blitz" Warnsymbol drauf!
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #9
Danke für die interessanten Beiträge, habe doch noch einige Fragen:

1. Mein Kabelanschluss ist 1994, damals noch von der Telekom gelegt und der Hausanschluss (HÜP) der Firma Astro installiert worden.
Frage: Ist der HÜP technisch überhaupt noch auf dem neuesten Stand bei den zwischenzeitlich erfolgten Erweiterungen der Frequenzen oder sollte er ausgetauscht werden und wenn ja, durch den jetzigen Kabelnetz-Betreiber Vodafone oder müsste das in Eigenregie erfolgen?

2. Für mich ist unklar, ob die Einbindung des HÜP in den Potentialausgleich nun zwingend ist oder alternativ das doppelt galvanische Trennglied dieses ersetzt oder beides sein muss.
Frage: Was ist Sache?
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #10
1. Der HÜP ist zwar nicht mehr aktuell, würde aber trotzdem funktionieren. Ausgetauscht wird er bei der Installation aber dennoch.

2. Zwingend ist sie nie, maximal optional je nach Hausstromnetz
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #11
1. Die alten Astro HÜP mit Schiebeschalter sind bis 862Mhz tauglich - mehr brauchst du gerade nicht.

2. Nicht einbinden. Wichtig ist dass deine Kabelanlage selbst im Hauspotenzialausgleich eingebunden ist.

Das galvanische Trennglied wäre optional um die verschiedenen Potenziale (Verstärkerpunkt an der Strasse und dein Hauserder) zu trennen.
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #12
Habe alles verstanden, werde mich danach richten. Hier aber noch eine Frage nach dem neuen Kabelverstärker. Habe mir diese alternativ ausgesucht und bin dankbar für eure Meinung, wen ich nehmen sollte, bin da noch unschlüssig. Er sollte natürlich auch mit dem Kabelnetz von Unitymedia (Vodafone) kompatibel sein:

1. https://www.amazon.de/gp/product/B00WEQGNI6/ref=ox_sc_act_image_1
2. https://www.amazon.de/gp/product/B00H4YUSB6/ref=ox_sc_act_image_2
3. https://www.amazon.de/gp/product/B01MXOCPKV/ref=ox_sc_act_image_3
4. https://www.amazon.de/gp/product/B00S7ZJAZ6/ref=ox_sc_act_image_4
5. https://www.amazon.de/gp/product/B00B2DCTF8/ref=ox_sc_act_image_5

Bitte um Ihre Einschätzung, welchen von diesen Verstärkern würden Sie favorisieren?
Beste Grüße
Bernd
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #13
Erstmal die Frage, beabsichtigst du irgendein Internet/Telefon Produkt zu bestellen, oder bleibt es beim schon vorhandenen Kabelfernsehen?

Wenn Nein, dann brauchst du keinen Verstärker mit Rückkanal, wenn Ja dann würde dir sowieso ein Verstärker vom Techniker installiert werden.
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #14
Aus heutiger Sicht bleibt es bei nur Fernsehen von Vodafone. Allerdings weiß ich heute noch nicht, ob sich daran mal was ändern wird. Vor diesem Hintergrund kann natürlich auf einen Rückkanal verzichtet werden. Gehe davon aus, dass ein Rückkanal keine Beeinträchtigung der Senderleistung für das Fernsehen verursacht. Bin für Vorschläge von Verstärkern ohne Rückkanal dankbar.
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #15
Nun helft mir mal, brauche eure Einschätzung der Verstärkerauswahl.
Im Übrigen wünsche ich euch was,
Bernd
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #16
Es gibt da wahrscheinlich wenige Foristen, die Vergleichsmaßstäbe setzen können. Ich hab damals von Unitymedia einen DCT-Delta gesetzt bekommen.
Der sieht sehr ähnlich Deinem ersten Link, und ist eigentlich bisher bei mir nicht negativ aufgefallen...
Er wird im Bereich des Netzteiles vielleicht gut 40...50°C warm, was auf einen Stromverbrauch von ca 5 ... 10 Watt schließen lässt. Aber auch da gibt es kaum Unterschiede zwischen den verschiedenen Herstellern ...

Der aus Deinem Link ist aber für das KDG-Netz vorgesehen. Der Unterschied ist, soweit ich weiß, dass die von Unitymedia in den Anschlüssen mit Internet/Telefon installierten Verstärker wechselbare Steckbrücken statt Drehregler zum Einmessen haben ...
Für eine Selbstmontage sind ggfs. welche mit Drehreglern aber praktischer ...
Ein Sortimentskasten mit je 10 Steckbrücken pro Wert für den Techniker kostet 169 €

Einzelstücke kosten zwar nur 0,95 €, es gibt aber 21 Werte von 0 .... 20 dB.

Da würde ich Wert auf Drehregler legen ...


Noch ein Nachtrag zum doppelt galvanischen Trennglied:
Das Trennglied, und der F-Stecker am Kabel aus dem Anschusskasten für das Erdkabel gehören in ein Kunststoffgehäuse, sodass sie vor Berührung geschützt sind.
Im Fehlerfall können am Mantel des Erdkabels ohne das Einbeziehen in den Potentialausgleich hohe Spannungen anliegen, die bei Berühren gefährlich werden können. Es gibt passende Gehäuse dafür, zur Not tut es auch eine größere Feuchtraum-Aufputz-Verteilerdose aus dem Baumarkt ...
bwy1473616724n.jpg

Der Kasten links oberhalb der Multimedia-Aufputzdose mit dem "Blitz" Warnzeichen enthält das Trennglied....
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #17
Aus Anlass der fett markierten Passage begehe ich als gelegentliche Mitleser am Thema Leichenschändung:
Dem doppelt galvanischen Trennglied stehe ich auch etwas zwiespältig gegenüber. Ist definitiv nicht den einschlägigen VDE / EN Normen entsprechend.
Zum Zeitpunkt der Behauptung am 10.02.2020 galt mit Übergangsfrist bis 2021-11-09 die DIN EN 60728-11 (VDE 0855-1):2017-10 neben der neueren DIN EN 60728-11 (VDE 0855-1):2019-02.

DGTs sind in beiden Normausgaben aber bereits schon sehr viel länger in noch nur europäisch harmonisierten DIN EN 50083-1 (VDE 0855-1):1994-03 dargestellt. Der Fakt, dass bei Ex-KDG die DTGs abgelehnt wurden, ändert nichts daran, dass die Ausaage grundfalsch ist und ein normkonformer Widerspruch überfällig war.
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #18
Aus Anlass der fett markierten Passage begehe ich als gelegentliche Mitleser am Thema Leichenschändung:

Zum Zeitpunkt der Behauptung am 10.02.2020 galt mit Übergangsfrist bis 2021-11-09 die DIN EN 60728-11 (VDE 0855-1):2017-10 neben der neueren DIN EN 60728-11 (VDE 0855-1):2019-02.

DGTs sind in beiden Normausgaben aber bereits schon sehr viel länger in noch nur europäisch harmonisierten DIN EN 50083-1 (VDE 0855-1):1994-03 dargestellt. Der Fakt, dass bei Ex-KDG die DTGs abgelehnt wurden, ändert nichts daran, dass die Ausaage grundfalsch ist und ein normkonformer Widerspruch überfällig war.
Wie ist denn die Arbeitsweise bei Arbeiten an der Leitung zwischen DGT und Hausübergabepunkt?
Es besteht ja schon eine gewisse Gefahr, wenn man da das Kabel aus den HÜP anfasst...

Erdet man den Stummel, oder eine Kunststoffkappe drüber?
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #19
Wie ist denn die Arbeitsweise bei Arbeiten an der Leitung zwischen DGT und Hausübergabepunkt?
Es besteht ja schon eine gewisse Gefahr, wenn man da das Kabel aus den HÜP anfasst...
Siehe DIN EN IEC 60728-11 (VDE 0855-1):2023-10 Absatz 4.2.3 Berührbare Teile. Der HÜP ist ein Bauteil das nicht für elektrotechnischen Laien gedacht ist und eine Elektrofachkraft muss wissen ob und wo sie hinfasst.
Erdet man den Stummel, oder eine Kunststoffkappe drüber?
Fragst du weil du es tatsächlich nicht weißt oder willst du mich nur testen? :)

Nach meiner persönlichen Auslegung der Normen zum Schutz gegen den elektrischen Schlag bzw- zum Berührungsschutz ist eine Abdeckpappe in einem für Laien nicht zugänglichen BVT nicht zwingend, auf einer offenen Lochblechplatte aber schon. In Figure 6 der aktuell gültigen IEC 60728-11 befindet sich das DGT wie in den Vorgängerversionen noch vor dem HÜP und soll lt. Buschfunk in der nächsten Edition an die deutsche Praxis angepasst werden.
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #20
Siehe DIN EN IEC 60728-11 (VDE 0855-1):2023-10 Absatz 4.2.3 Berührbare Teile. Der HÜP ist ein Bauteil das nicht für elektrotechnischen Laien gedacht ist und eine Elektrofachkraft muss wissen ob und wo sie hinfasst.
Also ohne jegliches technische Wissen und ebenfalls ohne je diese VDE aus welchem Jahr auch immer gesehen zu haben: DIESE Aussage wird es garantiert nie in einer VDE-Vorschrift oder Verhaltensregel geben. Jegliche Vorschrift ist mit Sicherheit so ausgelegt, dass zu keiner Zeit niemals, auch nicht für 1-2 Sekunden eine gesundheitliche Gefahr für den Handwerker besteht, denn man muss ja berücksichtigen, dass der Handwerker ganz simpel stolpern kann, oder aus gesundheitlichen Gründen, sei es eine Ohnmacht, nicht kontrolliert wo er hinfasst oder wie er fällt. Von daher ist es ganz ohne sich diese Vorschrift anzusehen und zu wissen worum es darin geht eindeutig klar, dass nirgends stehen wird: eine Elektrofachkraft mussen wissen wo sie hinfasst. In der Praxis mag es diese Gefahr geben, weil die Handwerker selber z.B. nicht am HÜP die Trennung vornehmen, aber dann arbeiten sie auch nicht regelkonform und es ändert nichts daran, dass es nirgends und für keinen Beruf die offizielle Aussage gibt: als Fachkraft für XXX muss er wissen was er tut :)
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #21
Also ohne jegliches technische Wissen und ebenfalls ohne je diese VDE aus welchem Jahr auch immer gesehen zu haben: DIESE Aussage wird es garantiert nie in einer VDE-Vorschrift oder Verhaltensregel geben.
Mit der Selbsteinschätzung als elektrotechnischer Laie ist das eine mutige Aussage.
... und für keinen Beruf die offizielle Aussage gibt: als Fachkraft für XXX muss er wissen was er tut :)
Demnach müsste es auch eine Falschaussage sein, dass sogar Arbeiten unter Spannung (AuS) bedingt zulässig ist?

Da ich nicht glauben will, dass kein einziger User Zugriff auf die DIN EN IEC 60728-11 (VDE 0855-1):2023-10 hat, überlasse ich die Vervollständigung des Zitats aus 4.1 Allgemeines anderen:
Das Vorgenannte gilt nicht für elektrotechnisch unterwiesene Personen oder Elektrofachkräfte ...

In der m. E. eigentlich unnötigen Zwischenausgabe der DIN EN 60728-11 (VDE 0855-1):2019-02 stand noch:
Die oben angeführten Anforderungen gelten nicht für Instandhalter (nach 3.1.43), die an den Geräten selbst arbeiten und durch Entfernen der Schutzabdeckungen stromführenden Teilen ausgesetzt sind.

Persönlich würde ich auch bei einem abgeschlossen BVT an der DGT-Abdeckung nicht sparen. Eine Gummitülle über dem eingangsseitigen F-Stecker ist für mich kein gleichwertiger Schutz.
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #22
Wie ist denn die Arbeitsweise bei Arbeiten an der Leitung zwischen DGT und Hausübergabepunkt?
Es besteht ja schon eine gewisse Gefahr, wenn man da das Kabel aus den HÜP anfasst...

Erdet man den Stummel, oder eine Kunststoffkappe drüber?

Quatsch.
Man nimmt das Kabel in die bloße Hand und bearbeitet es ganz normal mit üblichen Werkzeugen.
Es prüft auch niemals Jemand vor dem Anfassen mit einen berührungslosen Spannungsprüfer (die eh auch eher in Richtung "Lügenstift" einzuordnen sind, aber das nur am Rande) oder gar zweipoligem Spannungsprüfer ob Netzspannung auf dem Kabel ist.
Die "gewisse Gefahr" besteht an jedem nicht geerdetem Kabelanschluss genau so, wenn Jemand das Koaxkabel anfasst. Und nicht geerdete Kabelanlagen gibt es zu Hauf, besonders bei Anlagen die nur für TV Betrieb genutzt werden.
Aber genau so auch bei von "Fachfirmen" für HSI umgerüsteten Anlagen, wo aus FAULHEIT der Potentialausgleich einfach nicht durchgeführt wurde.
Ich selber habe ungefähr 20 Jahre täglich etwa 5 verschiedene dieser Kabel ungeschütz angefasst, nahezu jeder andere Schrauber wohl auch.
Von wegen "gewisse Gefahr".
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #23
Aber genau so auch bei von "Fachfirmen" für HSI umgerüsteten Anlagen, wo aus FAULHEIT der Potentialausgleich einfach nicht durchgeführt wurde.
Außer FAULHEIT gibt es noch einen weiteren Grund: Dürftige Pauschalvergutung.
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #24
Da es ja bei den aktuell tätigen Firmen soweit mir bekannt ist Umsatzbeteiligung gibt und Potentialausgleich, gerade mit Kabelverlegung eine extra Abrechnungsposition gibt zählt das zumindest seit einigen Jahren nicht mehr.
 
  • Konfiguration Kabelverteilung mit Potentialausgleich Beitrag #25
Die aktuellen Konditionen sind mir nicht bekannt, die früheren von Kabel BW waren bei langen Wegen zur MET/HES jedenfalls nicht kostendeckend.

EDIT: Mein Antwortbeitrag # 20 von 12:04 Uhr ist lt. Banner für andere User noch immer unsichtbar und muss aus für mich unerfindlichem Grund erst durch einem Moderator freigeschaltet werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
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