Verfrühte Abschaltung bei Providerwechsel

Diskutiere Verfrühte Abschaltung bei Providerwechsel im Allgemein Forum im Bereich Rund um Internet; Dann kannst Du ja mal ausrechnen, ob 1,5 Stunden vorzeitige Abschaltung mit einem SLA von 99,7% zu vereinbaren ist...
  • Verfrühte Abschaltung bei Providerwechsel Beitrag #26
Dann kannst Du ja mal ausrechnen, ob 1,5 Stunden vorzeitige Abschaltung mit einem SLA von 99,7% zu vereinbaren ist...
 
  • Verfrühte Abschaltung bei Providerwechsel Beitrag #27
Die Leistungserbringung vor Vertragsende zu beenden ist was für den Verbraucherschutz und hat nichts mit der SLA zu tun.
 
  • Verfrühte Abschaltung bei Providerwechsel Beitrag #28
Echt?
Verbraucherschutz?
Für 1,5 Sunden Ausfall?
 
  • Verfrühte Abschaltung bei Providerwechsel Beitrag #29
Echt?
Verbraucherschutz?
Für 1,5 Sunden Ausfall?
Was sonst? Meinst du Vodafone würde dir nicht Inkasso auf den Hals schicken wenn du mal einen Monat einen Cent weniger zahlst? Früher abschalten ist kein Ausfall, weder Rechtlich noch sonst irgendwie und hat deshalb nichts mit dem worüber ich mich aufgeregt habe zu tun.
 
  • Verfrühte Abschaltung bei Providerwechsel Beitrag #30
In welchem Punkt hat Vodafone denn eine Vertragsverletzung begangen, indem sie 2,5 (oder meinentwegen auch 26.5 Stunden) zu früh abgeschaltet haben...
Es wird eine Verfügbarkeit von 97,5 % zugesichert - damit kann man innerhalb eines Jahres 365 - 365 * 97,5 /100 = über 9 Tage gestörte Leitungen abdecken .....
Ich denke nicht, dass das systematisch passiert, und wenn da irgendjemand bei Vodafone einen Abschalt-Auftrag falsch datiert in die Pipeline geschoben hat, ist das genauso menschliches Versagen, wie der Baggerfahrer, der Dir deine Hauszuleitung gekappt hat - in beiden Fällen nix für die Verbraucherzentrale...
 
  • Verfrühte Abschaltung bei Providerwechsel Beitrag #31
muss man eigentlich nix mehr zu sagen, hier wird doch aus Prinzip gemeckert, weil es so einfach ist eigene Fehlleistungen so zu verstecken, denn wie schon gesagt: wenn es sooooo wichtig ist, dann hab ich ein Backup, dann kündige ich beim Medien-Wechsel wie hier auf Glasfaser nicht einfach alles über den Anbieter weil halt die billigste Variante, sondern buche das für 1-2 Wochen parallel, dann könnte man bei technischen Problemen nochmal die Notbremse ziehen - denn es ist ja sooooooo unendlich wichtig jede Minute online und notruffähig zu sein. Ansonsten hat man sich für Telefonie was über Mobilfunk erstellt. So nicht per se ein Handyvertrag besteht, bevor jemand in der Familie sterben muss wird wohl jemand sein Telefon bereitstellen (sonst ist es bei der Person auch offensichtlich egal).
NEIN hier meckert man wegen der eigenen Unfähigkeit vielleicht 20 von mir aus auch 50€ für einen unnötigen Monat parallels Internet zu zahlen, dabei kosten die ersten Monate Telekom nur 20€ und es gibt die erwähnten Prämien die erstmal abgegolten wird = die ersten 4-5 Monate kosten gar nix.
Du kannst es drehen wie du willst: 100% Selbst-Fail so wie du es selbst beschreibst
 
  • Verfrühte Abschaltung bei Providerwechsel Beitrag #32
Exakt das, was ich schon in schrieb :)

In eben dieser Richtung habe ich auch meinen Wechsel von HFC zu GF geplant...
 
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