- Verfrühte Abschaltung bei Providerwechsel Beitrag #1
Roland768
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Hallo zusammen,
vielleicht hilft es dem einen oder anderen: Beim Providerwechsel (von Vodafone zu Telekom) wurde die Internetverbindung bereits um 22:30 des Vortages vom vereinbarten Wechseltermin abgeschaltet. Aber nicht nur das, auch der Router (Fritzbox Cable) wurde sofort so "totgelegt", dass der eingebaute Switch nicht mehr arbeitete. Da ich alle wichtigeren Geräte (Computer und NAS) direkt am Router hatte, konnte ich nicht einmal mehr auf die NAS-Daten zugreifen. Und dass das Telefon damit auch tot war, versteht sich von selbst. Zum Glück hatte ich keine wesentlichen Einstellungen (Sperrlisten, Telefonbücher) auf der Box, wenn doch hätte ich die gerne parallel angeschlossen und auf den neuen Router übertragen (der ist jedenfalls jetzt mein eigener). Ja, ich weiß mit einer Sicherung wäre das auch möglich gewesen, aber trotzdem...
Da half es auch wenig, dass der Einrichtungslink der Telekom bereits um 2:19 des nächsten (richtigen) Tages per Mail eintraf. Immerhin lief die Einrichtung ziemlich problemlos. Das ersparte mir, in der Grabbelkiste nach einem Switch zu suchen, und den ganzen Kram für einen Tag neu zu verkabeln. Und dass mein Handy davon völlig unabhängig ist, half auch sehr.
Noch ein paar Nebeninformationen für Wechselwillige: Wer wie ich mit einem Glasfaseranschluß geködert wird, muss wissen, dass die von der Telekom veranlasste Kündigung bei Vodafone nur Internet/Telefon betrifft. Ein TV-Zugang aus einem TriplePlay Vertrag (vermutlich auch bei allen anderen) und die Kabelgrundgebühr muss extra gekündigt werden. Steht auch so in der Kündigungsbestätigung von Vodafone, muß man halt gründlich lesen (hatte ich zum Glück, und die Hotline hat es bestätigt).
Zudem war mir bei der Beauftragung des Glasfaseranschlusses noch versichert worden, dass kein automatischer Providerwechsel damit beauftragt wird, stimmte natürlich nicht. Ob und wie man den Umbau so geschickt kündigen kann, dass er auch ohne Wechselauftrag durchgeführt wird, weiß ich leider nicht. Aber "halb zog sie mich, halb sank ich hin", auch die Internetqualität von Vodafone war so schlecht, dass ich es mal mit der Telekom versuchen wollte.
Spannend wird noch der Vergleich beim TV. Die noch in Betrieb befindliche HZ-Box ist inzwischen so grottenschlecht (2-3 mal pro Woche keine Internetverbindung, programmierte Aufnahmen fallen aus, beim Einschalten muss oft durch Netzschalter neu gestartet werden, kann 5 - 10 Minuten dauern, die Fernbedienung verliert die Verbindung (wieder Netzschalter), es ist auch schon passiert, dass mitten bei der Wiedergabe von der internen(!) Festplatte diese abbrach wegen fehlender Internetverbindung, die Wiedergabe aus der ARD-Mediathek ist fast immer so, dass Ton und Bild immer mehr auseinanderdriften). Das Vorspulen der Privatsender wird auch immer mehr eingeschränkt, das wird bei Magenta allerdings ähnlich sein. Am schlimmsten ist dort die begrenzte Aufbewahrung von Aufnahmen, das ist wirklich oberdreist. Aber offizielle Geräte mit eingebauter Festplatte gibt es ja inzwischen bei keinem Anbieter mehr.
Und noch eine Kritik an AVM: Ich habe extra die FB 7590 AX gewählt, weil die zwei analoge Telefonbuchsen (RJ11) hat. Die brauche ich, weil ich zwei analoge Telefone damit betreibe. Warum zum Teufel liegt dann nur ein Adapter von RJ11 auf TAE bei? Die 6490 cable hatte zwei TAE-Buchsen, also brauche ich natürlich zwei Adapter. In der Zubehörliste steht "TAE-/RJ11-Adapter", weder 1 noch 2, das Wort ist im Singular und Plural gleich, also gehe ich doch von zwei aus! Also muss ich für 2,95 plus Porto einen Adapter bestellen und warten, oder am Samstag Abend bei MediaMarkt einen für 16 € kaufen... (nein, ich habe bestellt und ein paar Handteile per DECT vorläufig verbunden).
Roland
vielleicht hilft es dem einen oder anderen: Beim Providerwechsel (von Vodafone zu Telekom) wurde die Internetverbindung bereits um 22:30 des Vortages vom vereinbarten Wechseltermin abgeschaltet. Aber nicht nur das, auch der Router (Fritzbox Cable) wurde sofort so "totgelegt", dass der eingebaute Switch nicht mehr arbeitete. Da ich alle wichtigeren Geräte (Computer und NAS) direkt am Router hatte, konnte ich nicht einmal mehr auf die NAS-Daten zugreifen. Und dass das Telefon damit auch tot war, versteht sich von selbst. Zum Glück hatte ich keine wesentlichen Einstellungen (Sperrlisten, Telefonbücher) auf der Box, wenn doch hätte ich die gerne parallel angeschlossen und auf den neuen Router übertragen (der ist jedenfalls jetzt mein eigener). Ja, ich weiß mit einer Sicherung wäre das auch möglich gewesen, aber trotzdem...
Da half es auch wenig, dass der Einrichtungslink der Telekom bereits um 2:19 des nächsten (richtigen) Tages per Mail eintraf. Immerhin lief die Einrichtung ziemlich problemlos. Das ersparte mir, in der Grabbelkiste nach einem Switch zu suchen, und den ganzen Kram für einen Tag neu zu verkabeln. Und dass mein Handy davon völlig unabhängig ist, half auch sehr.
Noch ein paar Nebeninformationen für Wechselwillige: Wer wie ich mit einem Glasfaseranschluß geködert wird, muss wissen, dass die von der Telekom veranlasste Kündigung bei Vodafone nur Internet/Telefon betrifft. Ein TV-Zugang aus einem TriplePlay Vertrag (vermutlich auch bei allen anderen) und die Kabelgrundgebühr muss extra gekündigt werden. Steht auch so in der Kündigungsbestätigung von Vodafone, muß man halt gründlich lesen (hatte ich zum Glück, und die Hotline hat es bestätigt).
Zudem war mir bei der Beauftragung des Glasfaseranschlusses noch versichert worden, dass kein automatischer Providerwechsel damit beauftragt wird, stimmte natürlich nicht. Ob und wie man den Umbau so geschickt kündigen kann, dass er auch ohne Wechselauftrag durchgeführt wird, weiß ich leider nicht. Aber "halb zog sie mich, halb sank ich hin", auch die Internetqualität von Vodafone war so schlecht, dass ich es mal mit der Telekom versuchen wollte.
Spannend wird noch der Vergleich beim TV. Die noch in Betrieb befindliche HZ-Box ist inzwischen so grottenschlecht (2-3 mal pro Woche keine Internetverbindung, programmierte Aufnahmen fallen aus, beim Einschalten muss oft durch Netzschalter neu gestartet werden, kann 5 - 10 Minuten dauern, die Fernbedienung verliert die Verbindung (wieder Netzschalter), es ist auch schon passiert, dass mitten bei der Wiedergabe von der internen(!) Festplatte diese abbrach wegen fehlender Internetverbindung, die Wiedergabe aus der ARD-Mediathek ist fast immer so, dass Ton und Bild immer mehr auseinanderdriften). Das Vorspulen der Privatsender wird auch immer mehr eingeschränkt, das wird bei Magenta allerdings ähnlich sein. Am schlimmsten ist dort die begrenzte Aufbewahrung von Aufnahmen, das ist wirklich oberdreist. Aber offizielle Geräte mit eingebauter Festplatte gibt es ja inzwischen bei keinem Anbieter mehr.
Und noch eine Kritik an AVM: Ich habe extra die FB 7590 AX gewählt, weil die zwei analoge Telefonbuchsen (RJ11) hat. Die brauche ich, weil ich zwei analoge Telefone damit betreibe. Warum zum Teufel liegt dann nur ein Adapter von RJ11 auf TAE bei? Die 6490 cable hatte zwei TAE-Buchsen, also brauche ich natürlich zwei Adapter. In der Zubehörliste steht "TAE-/RJ11-Adapter", weder 1 noch 2, das Wort ist im Singular und Plural gleich, also gehe ich doch von zwei aus! Also muss ich für 2,95 plus Porto einen Adapter bestellen und warten, oder am Samstag Abend bei MediaMarkt einen für 16 € kaufen... (nein, ich habe bestellt und ein paar Handteile per DECT vorläufig verbunden).
Roland

