Hallo,
verstehe ich das richtig, AVM führt auf der Fritz!Box 6360 ohne ausdrücklichen Wunsch des Benutzers Traffic-Shaping durch und reduziert dadurch die maximal zur Verfügung stehende Bandbreite?
Ist das Hörensagen oder gibt es dafür einen Beleg? Wäre interessant zu wissen
Grüße
..na, so kann man das nicht sagen. Traffic-Shaping ist eine gute Methode, um den anfallenden Datenverkher so zu koordinieren, dass sich Down- und Upload nicht gegenseitig behindern.
Guter Artikel:
http://de.wikipedia.org/wiki/Traffic-Shaping
Zitat:
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Das Traffic-Shaping analysiert nun den anfallenden Datenverkehr in beide Richtungen und priorisiert die Datenpakete so, dass Uploads die DSL-Strecke nicht mehr überlasten und Downloads sich nicht gegenseitig behindern. Dies bringt folgende Vorteile:
volle Download-Rate trotz Uploads
volle Download-Rate bei mehreren Downloads und Uploads
responsives Verhalten beim Surfen (bessere Ping-Zeiten, wichtig beispielsweise bei Onlinegames)
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Zitat Ende:
Und weiter:
Zitat:
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Die Firma AVM bietet Traffic Shaping in ihren Fritz!Box DSL-Modem Lösungen an, ebenso die Telekom mit einigen ihrer Speedport Modemroutern. Weitere Systeme stammen von der Firma Packeteer Inc. in Cupertino, USA. Diese "PacketShaper" werden als eigenständige Appliance zum Bandbreiten- und Qualitätsmanagement verwendet. Auch Systeme von Sandvine/Ellacoya Systeme oder die Cisco SCE 1000 Serie kommen zum Einsatz. Diese sind in der Lage, den Dateninhalt der Pakete zu analysieren (sniffen). Weitere Hersteller sind beispielsweise Expand, Sitara Networks und Allot Inc.
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Zitat Ende:
AVM nennt es "Traffic-Shaping".....andere Router Hersteller verstecken es einfach under "QoS" (Quality Of Service)
Ganz gut - um sich das mal zu Veranschaulichen ist hier diese Seite:
http://www.cfos.de/en/traffic-shaping/traffic-shaping.htm
Dr.Brain