- Speicherung von Endgeräte MAC-Adressen!?! Beitrag #1
jweck
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Ich durfte heute folgendes erleben, nachdem nach einigem Hin und Her endlich mein 2-Play Anschluss geschaltet wurde.
Ich hatte mein Notebook direkt am Cisco Kabelmodem angeschlossen und erreichte so laut speedtest.net zwischen 3 und 10 Mbit Down- und 0,09 und 0,20 Mbit Upstream. Über die Fritzbox (Modem an Port 1, WAN, entsprechend eingerichtet) das gleiche Spiel.
Ein Anruf bei der freundlichen UM Hotline und ein kurzer Test ergaben einen prompten Termin mit IET. Der Techniker ist dann heute erschienen, steckte sein Netbook ans Modem, startet das Modem Neu, rief speedtest.net auf und erhielt über 30 Mbit und meinte es sei "Alles Ok". Ich bestand dann darauf mein Notebook anzuschliessen, startete das Modem neu und erhielt 3 Mbit. Es folgten weitere Test bei denen der Techniker jedes Mal Top-Speed erreichte, während ich im Schnitt bei unter 5Mbit blieb.
Die Tatsache, dass wir beide laut der Speedtest.net Seite immer wieder Adressen aus unterschiedlichen UnityMedia Class B Netzen erhielten, machte mich dann doch etwas stutzig. Ich vergab mir testweise eine andere MAC Adresse an meinem Notebook und erreichte direkt mit meinem ersten Test volle Geschwindigkeit. Weitere Tests folgten, die alle positiv verliefen. Nachdem ich mir wieder die ursprüngliche MAC-Adresse verpasst hatte, landete ich wieder bei unter 5 Mbit.
Ich wollte nun das dauerhaft gute Resultat mit der veränderten MAC Adresse auch auf meiner Fritzbox umsetzen. Nach einigen Stunden Recherche und etwas Bastelei gelang mir dies dann auch mit dem selben Resultat.
Sehe ich das richtig, dass MAC-Adressen von meinen diversen direkt an das Modem angeschlossenen Endgeräten direkt an UnityMedia übermittelt werden? Reicht es für die Vergabe der öffentlichen IP nicht lediglich die MAC-Adresse des Kabelmodems zu berücksichtigen? Was gehen UnityMedia meine privaten IP-Adressen an? Wie kann es zu diesem Phänomen der dauerhaft schlechten Leitungsleitung, die scheinbar auf die MAC-Adressen zurückgeführt werden kann, eigentlich kommen?
Ein verdutzer User :hammer:
Ich hatte mein Notebook direkt am Cisco Kabelmodem angeschlossen und erreichte so laut speedtest.net zwischen 3 und 10 Mbit Down- und 0,09 und 0,20 Mbit Upstream. Über die Fritzbox (Modem an Port 1, WAN, entsprechend eingerichtet) das gleiche Spiel.
Ein Anruf bei der freundlichen UM Hotline und ein kurzer Test ergaben einen prompten Termin mit IET. Der Techniker ist dann heute erschienen, steckte sein Netbook ans Modem, startet das Modem Neu, rief speedtest.net auf und erhielt über 30 Mbit und meinte es sei "Alles Ok". Ich bestand dann darauf mein Notebook anzuschliessen, startete das Modem neu und erhielt 3 Mbit. Es folgten weitere Test bei denen der Techniker jedes Mal Top-Speed erreichte, während ich im Schnitt bei unter 5Mbit blieb.
Die Tatsache, dass wir beide laut der Speedtest.net Seite immer wieder Adressen aus unterschiedlichen UnityMedia Class B Netzen erhielten, machte mich dann doch etwas stutzig. Ich vergab mir testweise eine andere MAC Adresse an meinem Notebook und erreichte direkt mit meinem ersten Test volle Geschwindigkeit. Weitere Tests folgten, die alle positiv verliefen. Nachdem ich mir wieder die ursprüngliche MAC-Adresse verpasst hatte, landete ich wieder bei unter 5 Mbit.
Ich wollte nun das dauerhaft gute Resultat mit der veränderten MAC Adresse auch auf meiner Fritzbox umsetzen. Nach einigen Stunden Recherche und etwas Bastelei gelang mir dies dann auch mit dem selben Resultat.
Sehe ich das richtig, dass MAC-Adressen von meinen diversen direkt an das Modem angeschlossenen Endgeräten direkt an UnityMedia übermittelt werden? Reicht es für die Vergabe der öffentlichen IP nicht lediglich die MAC-Adresse des Kabelmodems zu berücksichtigen? Was gehen UnityMedia meine privaten IP-Adressen an? Wie kann es zu diesem Phänomen der dauerhaft schlechten Leitungsleitung, die scheinbar auf die MAC-Adressen zurückgeführt werden kann, eigentlich kommen?
Ein verdutzer User :hammer: