- Meine Meinung zu IPv6 mit Dual Stack Lite Beitrag #1
derjanni
- Beiträge
- 49
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo liebe Freunde des schnellen Fernsehkabels,
als langjähriger Unitymedia-Kunde und Betreiber mehrfacher Websites möchte ich hier einmal meine Meinung zu IPv6 kund tun. Bereits vor über 10 Jahren als ich meine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung abschloss geisterte dieses IPv6 Gespenst umher. Die Idee dahinter ist nicht so doof und man löst ja auch ein für alle Mal das Ende dieses elenden IP Adressbeschaffungswahns. Was Unitymedia da jedoch mit Dual Stack Lite betreibt ist so dermaßen Anti IPv6 Werbung, dass wir getrost davon ausgehen dürfen, dass wir in 2 Jahren noch unter der 10% Marke IPv6 in Deutschland bleiben.
Und in der Tat bringt IPv6 dem Nutzer gegenüber IPv4 in der Realität nur Nachteile. Defakto haben kaum Dienstanbieter auf IPv6 umgestellt. Im Bereich von VoIP kann man das ganze Malheur im Extrem betrachten. Online Gaming schließt sich dem an. Es soll ja sogar Domain-Hoster geben, die noch nicht einmal den "AAAA" Eintrag in Ihren DNS GUIs zulassen oder gar erkennen. Meiner Meinung nach ist die Brechstangenmethode ala Unitymedia vollkommener Selbstmord. Es ist ja nichts gegen Dual Stack mit vollwertigem v6 und v4 im Parallelbetrieb zu sagen. Im Gegenteil. Das gibt den Menschen die Möglichkeit sich langsam daran zu gewöhnen und dem Hinterhofprogrammierer - von denen es viele gibt! - die Chance seine Software für die neuen IP-Adressen und URLs klar Schiff zu machen. Ich habe zum Beispiel gerade erst heute meine AAAA-Einträge im DNS gemacht und für meine Server die IPv6 Adressen eingetragen... andere sind noch viel langsamer. Wir werden, wenn wir weiter so idiotisch vorgehen, in 30 Jahren noch mehr IPv4 als IPv6 Adressen nutzen. Ich möchte auch mal mit den nachfolgenden Punkten mit diesen Märchen Schluss machen...
IPv6 Märchen #1: Jedes Gerät - insbesondere Mobilgeräte - bekommen Ihre eigene IPv6 Adresse
Die Antwort der UTRAN-Betreiber ist eindeutig: "IPv6 am UMTS Engerät? Ha, ha! Ehm... Nein." Die haben einfach keine Lust Ihre CGSN und GGSNs umzustellen, zumal man bei vielen garnicht weiß ob die IPv6 überhaupt in der Praxis machen. Einige von den Basisstationen und Systemen sind schon älter als 10 Jahre - vor allem im GPRS Netzbetrieb ist IPv6 in der Realität schwer vorstellbar. Der Netzumbau dessen wäre von so einem gigantischen Ausmaß, dass man das dreimal überlegt. Dazu kommen Sicherheitsaspekte. Bisher hat man im UTRAN das CGNAT auch betrieben, weil man "Content-Optimierung" (bzw. Speed-Optimierung inkl. Bildkomprimierung) machen konnte und zudem die Endgeräte im Netz vermeintlich besser schützen kann. Weswegen auch immer. Das Märchen "Mobilgeräte bekommen im UTRAN eine eigene IPv6 Adresse" ist von den MNOs schon revidiert. Dabei war das immer das Hauptfeature! Einfach mal per SSH auf das eigene Mobiltelefon, wenn gewünscht. Noch ein dicker Minuspunkt also auf der Fail-Liste der IPv6 Transition.
IPv6 Märchen #2: Wir alle bekommen mehr IPv6 Adressen
Das nächste Märchen ist die Wunschvorstellung, dass wir zu Hause für unsere Geräte jeweils eine öffentliche IP Adresse bekommen, hier nur noch durch routen lassen und ein bisschen Firewallen. Die Router, die ordentliche Router Advertisements machen sind aber noch teilweise Fehlanzeige. Im Heimbereich sind nur wenige Geräte (meistens Linux- oder OpenWrt-basiert) für den vollumfänglichen IPv6 Genuss geeignet. Viele IPv6 Router, die man derzeit bei Endkunden sieht sind IPv6/v4 Kombi-Geräte (Dual Stack oder DS-Lite), die intern im LAN immer noch IPv4 machen. Das wird noch länger ein mächtiges Gewusel bleiben. Reden wir nicht von Geräten wie meinem Lexmark Drucker, der schlicht und ergreifend zu doof ist für IPv6. Die meisten Leute können selbst wenn Sie wollten und fachlich dazu in der Lage sind nicht umstellen auf den vollen IPv6 Heimbetrieb. Es gibt unzählige Hardware, die einfach kein IPv6 kann. Etliche Konfigurations-GUIs, die nur IPv4 Adressen entgegennehmen etc. pp. Von meinem Hoster für meine Webserver habe ich pro Server übrigens auch nur eine IPv6 Adresse bekommen :naughty:
IPv6 Märchen #3: Es gibt nicht genügend IPv4 Adressen
Bei dieser Aussage handelt es sich um eine theoretische Aussage, die zudem gleichsam noch viel mehr Fragen aufwirft. Wenn IBM und das DOD tatsächlich so viele IPv4 Adressen haben und diese auch nutzen (was angezweifelt wird), wieso wechseln die dann nicht zuerst? Wieso wechseln statt dem kleinen Mann nicht die IPv4 Monster zuerst auf v6? Dann hätte man übergangsweise auch wieder mehr v4 Adressen. Es ist zudem richtig, dass zwar nahezu alle IPv4 Adresse zugewiesen wurden, aber Niemand weiß wie viele wirklich genutzt werden. Gerade mit der heftigen Nutzung von NAT und CGNAT sind doch wieder viele Adressen frei geworden. Es ist ja auch nicht so, dass die Einführung von IPv6 besonders demokratisch abgelaufen ist... Das war ne reine Diktatur-Maßnahme. Die Leute wurden nicht gefragt, sie bekommen es von den Herren Standardisierern vorgesetzt.
IPv6 Märchen #4: Viele tolle neue Internetservices
Sorry, aber das ist der blödeste Blödsinn im Blödsinn-Land. Welche bahnbrechenden Services soll IPv6 denn ermöglichen, die IPv4 nicht bietet? Facebook, geht auch mit v4. YouTube, Streaming, HDTV, UMTS, Apps, Mobilfunk etc. pp brauchen alle kein IPv6. Die funktionieren wunderbar mit v4. In den Übergangsjahren wird es eher so sein, dass die IPv6 Leute eine Reihe Internetservices nicht nutzen können, da die Entwickler oder Admins gesagt haben: "Ach ja, IPv6 gucken wir erstmal ob das überhaupt noch was wird". Schauen wir uns die Liste doch mal an von Services die derzeit in der Realität schlecht bis garnicht mit v6 gehen...
Ich persönlich habe meine 150 Mbit/s DOCSIS 3.0 und bin bei Unitymedia mit Opt-Out eingetragen, dass ich als Allerletzter vom IPv4 Zug abspringe. Ich kann Euch auch sagen, wann das genau sein wird. Ich werde an dem Tag vollständig IPv6 betreiben an dem auch die Mobilfunkanbieter Ihre Netze komplett und primär mit IPv6 betreiben. Erst dann gibt es für mich einen wirklichen Vorteil und Grund zu wechseln. Dual Stack ist auch keine schlechte Sache und vielleicht würde mich das dazu verleiten früher zu wechseln. Wer mir jedoch DS-Lite aufbinden will, der ist bei mir an der falschen Adresse und hat ohnehin mangelndes Verständnis von der Interaktion zwischen Mensch und Technik. Ich habe auch Mitleid mit den DS-Lite Zwangsmigrierten Menschen, da es viel zu früh ist für den Endverbraucher. Ihr Anschluss ist IPv4 CGNAT so viel Wert wie ein Mobilfunkanschluss. Totaler Murks... CGNAT im Festnetz das geht gar nicht. Wer den Kampf nicht aufnehmen will, der sollte sich einen Virtual Private Server mit IPv4 Adresse bei Strato, 1&1, Host Europe und wie sie alle heißen holen und seinen IPv4 Traffic da durch tunneln.
Wem das hier noch nicht Schock genug ist, der kann ja mal seine Lieblings-Websites testen und gucken, ob sie schon IPv6 machen: http://ipv6-test.com/validate.php (Hihihi...)
Vielen Dank fürs Lesen, wollte einfach mal meine Meinung zu dem Desaster los werden. Ich hab auch online irgendwo ne IPv6 Präsentation von Unitymedia-Menschen gesehen, aber dass war so Techie-Bla-Bla-IPv6-Juhuu Gerede. Nichts mit Substanz und mal ein paar Informationen wieso es DS-Lite und nicht vollwertiges DS sein sollte. Meine Vermutung ist ja, dass Unitymedia keine IPv4 Adressen mehr hat und keine neuen beschaffen kann, die sich dann noch preislich rechnen... Aber das ist reine Mutmaßung.
als langjähriger Unitymedia-Kunde und Betreiber mehrfacher Websites möchte ich hier einmal meine Meinung zu IPv6 kund tun. Bereits vor über 10 Jahren als ich meine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung abschloss geisterte dieses IPv6 Gespenst umher. Die Idee dahinter ist nicht so doof und man löst ja auch ein für alle Mal das Ende dieses elenden IP Adressbeschaffungswahns. Was Unitymedia da jedoch mit Dual Stack Lite betreibt ist so dermaßen Anti IPv6 Werbung, dass wir getrost davon ausgehen dürfen, dass wir in 2 Jahren noch unter der 10% Marke IPv6 in Deutschland bleiben.
Auf der Unitymedia Website heißt es richtigerweise:
Welche Vorteile hat der Unitymedia-Kunde durch die Einführung von IPv6?
Es gibt für den Nutzer keine unmittelbaren Vorteile.
Quelle: http://app.unitymedia.de/service/index.html/faqs/1f283f21-1d1e-47dc-a9a3-df85a41295c0
Und in der Tat bringt IPv6 dem Nutzer gegenüber IPv4 in der Realität nur Nachteile. Defakto haben kaum Dienstanbieter auf IPv6 umgestellt. Im Bereich von VoIP kann man das ganze Malheur im Extrem betrachten. Online Gaming schließt sich dem an. Es soll ja sogar Domain-Hoster geben, die noch nicht einmal den "AAAA" Eintrag in Ihren DNS GUIs zulassen oder gar erkennen. Meiner Meinung nach ist die Brechstangenmethode ala Unitymedia vollkommener Selbstmord. Es ist ja nichts gegen Dual Stack mit vollwertigem v6 und v4 im Parallelbetrieb zu sagen. Im Gegenteil. Das gibt den Menschen die Möglichkeit sich langsam daran zu gewöhnen und dem Hinterhofprogrammierer - von denen es viele gibt! - die Chance seine Software für die neuen IP-Adressen und URLs klar Schiff zu machen. Ich habe zum Beispiel gerade erst heute meine AAAA-Einträge im DNS gemacht und für meine Server die IPv6 Adressen eingetragen... andere sind noch viel langsamer. Wir werden, wenn wir weiter so idiotisch vorgehen, in 30 Jahren noch mehr IPv4 als IPv6 Adressen nutzen. Ich möchte auch mal mit den nachfolgenden Punkten mit diesen Märchen Schluss machen...
IPv6 Märchen #1: Jedes Gerät - insbesondere Mobilgeräte - bekommen Ihre eigene IPv6 Adresse
Die Antwort der UTRAN-Betreiber ist eindeutig: "IPv6 am UMTS Engerät? Ha, ha! Ehm... Nein." Die haben einfach keine Lust Ihre CGSN und GGSNs umzustellen, zumal man bei vielen garnicht weiß ob die IPv6 überhaupt in der Praxis machen. Einige von den Basisstationen und Systemen sind schon älter als 10 Jahre - vor allem im GPRS Netzbetrieb ist IPv6 in der Realität schwer vorstellbar. Der Netzumbau dessen wäre von so einem gigantischen Ausmaß, dass man das dreimal überlegt. Dazu kommen Sicherheitsaspekte. Bisher hat man im UTRAN das CGNAT auch betrieben, weil man "Content-Optimierung" (bzw. Speed-Optimierung inkl. Bildkomprimierung) machen konnte und zudem die Endgeräte im Netz vermeintlich besser schützen kann. Weswegen auch immer. Das Märchen "Mobilgeräte bekommen im UTRAN eine eigene IPv6 Adresse" ist von den MNOs schon revidiert. Dabei war das immer das Hauptfeature! Einfach mal per SSH auf das eigene Mobiltelefon, wenn gewünscht. Noch ein dicker Minuspunkt also auf der Fail-Liste der IPv6 Transition.
IPv6 Märchen #2: Wir alle bekommen mehr IPv6 Adressen
Das nächste Märchen ist die Wunschvorstellung, dass wir zu Hause für unsere Geräte jeweils eine öffentliche IP Adresse bekommen, hier nur noch durch routen lassen und ein bisschen Firewallen. Die Router, die ordentliche Router Advertisements machen sind aber noch teilweise Fehlanzeige. Im Heimbereich sind nur wenige Geräte (meistens Linux- oder OpenWrt-basiert) für den vollumfänglichen IPv6 Genuss geeignet. Viele IPv6 Router, die man derzeit bei Endkunden sieht sind IPv6/v4 Kombi-Geräte (Dual Stack oder DS-Lite), die intern im LAN immer noch IPv4 machen. Das wird noch länger ein mächtiges Gewusel bleiben. Reden wir nicht von Geräten wie meinem Lexmark Drucker, der schlicht und ergreifend zu doof ist für IPv6. Die meisten Leute können selbst wenn Sie wollten und fachlich dazu in der Lage sind nicht umstellen auf den vollen IPv6 Heimbetrieb. Es gibt unzählige Hardware, die einfach kein IPv6 kann. Etliche Konfigurations-GUIs, die nur IPv4 Adressen entgegennehmen etc. pp. Von meinem Hoster für meine Webserver habe ich pro Server übrigens auch nur eine IPv6 Adresse bekommen :naughty:
IPv6 Märchen #3: Es gibt nicht genügend IPv4 Adressen
Bei dieser Aussage handelt es sich um eine theoretische Aussage, die zudem gleichsam noch viel mehr Fragen aufwirft. Wenn IBM und das DOD tatsächlich so viele IPv4 Adressen haben und diese auch nutzen (was angezweifelt wird), wieso wechseln die dann nicht zuerst? Wieso wechseln statt dem kleinen Mann nicht die IPv4 Monster zuerst auf v6? Dann hätte man übergangsweise auch wieder mehr v4 Adressen. Es ist zudem richtig, dass zwar nahezu alle IPv4 Adresse zugewiesen wurden, aber Niemand weiß wie viele wirklich genutzt werden. Gerade mit der heftigen Nutzung von NAT und CGNAT sind doch wieder viele Adressen frei geworden. Es ist ja auch nicht so, dass die Einführung von IPv6 besonders demokratisch abgelaufen ist... Das war ne reine Diktatur-Maßnahme. Die Leute wurden nicht gefragt, sie bekommen es von den Herren Standardisierern vorgesetzt.
IPv6 Märchen #4: Viele tolle neue Internetservices
Sorry, aber das ist der blödeste Blödsinn im Blödsinn-Land. Welche bahnbrechenden Services soll IPv6 denn ermöglichen, die IPv4 nicht bietet? Facebook, geht auch mit v4. YouTube, Streaming, HDTV, UMTS, Apps, Mobilfunk etc. pp brauchen alle kein IPv6. Die funktionieren wunderbar mit v4. In den Übergangsjahren wird es eher so sein, dass die IPv6 Leute eine Reihe Internetservices nicht nutzen können, da die Entwickler oder Admins gesagt haben: "Ach ja, IPv6 gucken wir erstmal ob das überhaupt noch was wird". Schauen wir uns die Liste doch mal an von Services die derzeit in der Realität schlecht bis garnicht mit v6 gehen...
- SIP bzw. VoIP geht z.Zt. nicht weil die Anbieter noch kein IPv6 bieten, da die Notwendigkeit bisher nicht da war
- VPN war schon immer schwierig, da man eigentlich Punkt-zu-Punkt IP braucht und jeder NAT Router konfiguriert werden muss
- Online Gaming war schon immer mit viel Port-Forwarding und UPnP-Portfreigabe verbunden und dass das mit IPv6 schwierig wurde wusste man auch
- Fernzugriff geht deshalb in Zukunft aus dem UTRAN/GPRS RAN gar nicht mehr, weil man da mit IPv4 unterwegs ist - voraussichtlich die nächsten 6 Jahre
- Smart-Home: Steuern Sie ihre Bude (Heizung, Kühlschrank bla, bla, bla). Geht natürlich nicht, denn das macht man ja von unterwegs also aus dem longterm-IPv4-only UTRAN
Ich persönlich habe meine 150 Mbit/s DOCSIS 3.0 und bin bei Unitymedia mit Opt-Out eingetragen, dass ich als Allerletzter vom IPv4 Zug abspringe. Ich kann Euch auch sagen, wann das genau sein wird. Ich werde an dem Tag vollständig IPv6 betreiben an dem auch die Mobilfunkanbieter Ihre Netze komplett und primär mit IPv6 betreiben. Erst dann gibt es für mich einen wirklichen Vorteil und Grund zu wechseln. Dual Stack ist auch keine schlechte Sache und vielleicht würde mich das dazu verleiten früher zu wechseln. Wer mir jedoch DS-Lite aufbinden will, der ist bei mir an der falschen Adresse und hat ohnehin mangelndes Verständnis von der Interaktion zwischen Mensch und Technik. Ich habe auch Mitleid mit den DS-Lite Zwangsmigrierten Menschen, da es viel zu früh ist für den Endverbraucher. Ihr Anschluss ist IPv4 CGNAT so viel Wert wie ein Mobilfunkanschluss. Totaler Murks... CGNAT im Festnetz das geht gar nicht. Wer den Kampf nicht aufnehmen will, der sollte sich einen Virtual Private Server mit IPv4 Adresse bei Strato, 1&1, Host Europe und wie sie alle heißen holen und seinen IPv4 Traffic da durch tunneln.
Wem das hier noch nicht Schock genug ist, der kann ja mal seine Lieblings-Websites testen und gucken, ob sie schon IPv6 machen: http://ipv6-test.com/validate.php (Hihihi...)
Vielen Dank fürs Lesen, wollte einfach mal meine Meinung zu dem Desaster los werden. Ich hab auch online irgendwo ne IPv6 Präsentation von Unitymedia-Menschen gesehen, aber dass war so Techie-Bla-Bla-IPv6-Juhuu Gerede. Nichts mit Substanz und mal ein paar Informationen wieso es DS-Lite und nicht vollwertiges DS sein sollte. Meine Vermutung ist ja, dass Unitymedia keine IPv4 Adressen mehr hat und keine neuen beschaffen kann, die sich dann noch preislich rechnen... Aber das ist reine Mutmaßung.