- ...ich will doch nur meinen Vertrag! Beitrag #1
Chicki_Heinz
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Hallo zusammen,
leider wende ich mich mit meinem Umzugsproblem an euch, bzw. evtl. einen Mitarbeiter von Unity., der mir helfen kann.
Ich ziehe zum 01.10.2013 in eine neue Wohnung in NRW.
Zuerst, per Onlineprüfung, war kein Unitymedia Anschluss an meiner neuen Serviceadresse verfügbar. Ich kündigte frühzeitig, um auf die Kulanzkündigung nach drei Monaten zu hoffen, die man mir auch gewährte.
Ein späteres Telefonat mit der Hotline brachte dann aber heraus, dass nun doch ein Kabelanschluss am Haus installiert war und nur nicht genutzt werden würde. Ich solle nun als erstes Rücksprache mit meinem neuen Vermieter halten. Ich freute mich über die Info und sprach mit meinem neuen Vermieter, ob ich den Anschluss problemlos nutzen könne. Seine Antwort: Ja, kein Problem - sogar die Übergabestelle im Keller haben wir zusammen gefunden.
Ein weiterer Anruf bei der Hotline ließ mich dann aber erfahren, dass von dem alten Eigentümer (mein Vermieter ist der neue Eigentümer) ein Verbot zu dem Betrieb des Anschlusses bei UM eingestellt war. Ich sollte einfach einen dreizeiler Unterschieben einreichen, dass der Anschluss nun genutzt werden könnte. Gesagt - getan.
Nach ein / ein halb Wochen war mein Schreiben nun bearbeitet worden. Nun ein weiteres Gespräch mit der Hotline. Mein Schreiben wäre eingegangen, es fehle aber nun ein weiteres Schreiben. Dieses sollte enthalten, dass die Verkabelung im Haus geändert worden sei, um nun Internet und Telefon zu empfangen. Dies sei mit der ganz alten Kabellage im Haus damals nicht möglich gewesen. Neue Heizung, freie Kamine - neue Kabel überhaupt kein Problem.
Gesagt - getan.
Nach weitern ein / ein halb Wochen war mein zweites Schreiben nun bearbeitet worden. Nun ein weiteres Gespräch mit der Hotline. Jetzt konnte die Hotline wieder nicht verstehen, wieso ein Vermarktungsverbot immer noch bestehen würde - Ich sollte mal mit der Bauherrenabteilung sprechen.
Gesagt - getan.
DAS tat ich dann auch. Mehrfach und auf mehrere weitere Tage verteilt.
Gesagt - getan.
Eine Mitarbeiterin der Bauherren sagte mir dann endlich, dass alle Unterlagen vorliegen würden. Das Problem wäre nun aber, dass UM nun eine Erlaubnis eines Service Partners bräuchte, in meinem Fall die Teleunion C.-R., um einen Anschluss in diesem Haus samt meiner neuen Wohnung zu betreiben. Das Netz würde der Teleunion gehören (wie gesagt ein einfacher Servicepartner der UM), oder wäre zumindest dafür in Wartungsfällen zuständig. NUN DANN würde die Teleunion bei UM eine Meldung machen, dass ich einen Anschluss betreiben könnte. DANN könnte der Umzug eingestellt werden.
Klar, dass die Teleunion lt. Aussage aber nichts unternehmen kann, solange kein Auftrag von UM vorliegen würde. Ich solle wieder bei UM anrufen. usw. bla. bla. bla.
Wie viele Hürden muss ich wohl noch nehmen, bis ich meinen Vertrag weiter behalten kann?
Beide Seiten, inkl. Ich, sind nun am Ende. Vielleicht bekomme ich hier noch Hilfe. Sämtliche Schritte sind in meinem Kundenprofil nach zu sehen, ich habe extra immer etwas Reinschreiben lassen.
leider wende ich mich mit meinem Umzugsproblem an euch, bzw. evtl. einen Mitarbeiter von Unity., der mir helfen kann.
Ich ziehe zum 01.10.2013 in eine neue Wohnung in NRW.
Zuerst, per Onlineprüfung, war kein Unitymedia Anschluss an meiner neuen Serviceadresse verfügbar. Ich kündigte frühzeitig, um auf die Kulanzkündigung nach drei Monaten zu hoffen, die man mir auch gewährte.
Ein späteres Telefonat mit der Hotline brachte dann aber heraus, dass nun doch ein Kabelanschluss am Haus installiert war und nur nicht genutzt werden würde. Ich solle nun als erstes Rücksprache mit meinem neuen Vermieter halten. Ich freute mich über die Info und sprach mit meinem neuen Vermieter, ob ich den Anschluss problemlos nutzen könne. Seine Antwort: Ja, kein Problem - sogar die Übergabestelle im Keller haben wir zusammen gefunden.
Ein weiterer Anruf bei der Hotline ließ mich dann aber erfahren, dass von dem alten Eigentümer (mein Vermieter ist der neue Eigentümer) ein Verbot zu dem Betrieb des Anschlusses bei UM eingestellt war. Ich sollte einfach einen dreizeiler Unterschieben einreichen, dass der Anschluss nun genutzt werden könnte. Gesagt - getan.
Nach ein / ein halb Wochen war mein Schreiben nun bearbeitet worden. Nun ein weiteres Gespräch mit der Hotline. Mein Schreiben wäre eingegangen, es fehle aber nun ein weiteres Schreiben. Dieses sollte enthalten, dass die Verkabelung im Haus geändert worden sei, um nun Internet und Telefon zu empfangen. Dies sei mit der ganz alten Kabellage im Haus damals nicht möglich gewesen. Neue Heizung, freie Kamine - neue Kabel überhaupt kein Problem.
Gesagt - getan.
Nach weitern ein / ein halb Wochen war mein zweites Schreiben nun bearbeitet worden. Nun ein weiteres Gespräch mit der Hotline. Jetzt konnte die Hotline wieder nicht verstehen, wieso ein Vermarktungsverbot immer noch bestehen würde - Ich sollte mal mit der Bauherrenabteilung sprechen.
Gesagt - getan.
DAS tat ich dann auch. Mehrfach und auf mehrere weitere Tage verteilt.
Gesagt - getan.
Eine Mitarbeiterin der Bauherren sagte mir dann endlich, dass alle Unterlagen vorliegen würden. Das Problem wäre nun aber, dass UM nun eine Erlaubnis eines Service Partners bräuchte, in meinem Fall die Teleunion C.-R., um einen Anschluss in diesem Haus samt meiner neuen Wohnung zu betreiben. Das Netz würde der Teleunion gehören (wie gesagt ein einfacher Servicepartner der UM), oder wäre zumindest dafür in Wartungsfällen zuständig. NUN DANN würde die Teleunion bei UM eine Meldung machen, dass ich einen Anschluss betreiben könnte. DANN könnte der Umzug eingestellt werden.
Klar, dass die Teleunion lt. Aussage aber nichts unternehmen kann, solange kein Auftrag von UM vorliegen würde. Ich solle wieder bei UM anrufen. usw. bla. bla. bla.
Wie viele Hürden muss ich wohl noch nehmen, bis ich meinen Vertrag weiter behalten kann?
Beide Seiten, inkl. Ich, sind nun am Ende. Vielleicht bekomme ich hier noch Hilfe. Sämtliche Schritte sind in meinem Kundenprofil nach zu sehen, ich habe extra immer etwas Reinschreiben lassen.