... 1/4 die Komfort-Option (Notfalls im ersten Jahr für lau, ist immer noch billiger als wenn die noch 10x anrufen), 1/4 die Horrork0tz-Box ("Da haben Sie dann IPv4") und 1/4 läßt man ziehen (Das sind in der Regel eh die Power-User)
Hmmm. Komfort Option habe ich jetzt auch, obwohl ich sie nicht brauche und auch für ein Jahr umsonst.
q.e.d.
Falls du mit Horrork0tz-Box die Fritzbox meinst,
Ich meine die Horizon-Box.
Nach wie vor kann wohl die Firmware der Horizon nur IPv4 und deshalb kriegen Kunden bei denen die Horizon auch Modem/Router ist auch immer noch IPv4.
ich bin mit der super zufrieden, die läuft einfach. Habe sie aber auch erst seit kurzer Zeit und kenne nur FW Version 06.04
Der TC7200 ging gar nicht.
Ich empfehle ja auch entweder den Umstieg auf einen der Business-Tarife (Besonders, wenn 50/5 reichen) oder eben die Komfort-Option.
Allerdings ist hier im Sauerland die Auswahl an Breitband nicht gerade gross.
DSL geht hier an meinem Wohnort nur zwischen 3000 und knapp 6000 kbit/s.
Da sind 128 mbit/s doch schon eine andere Hausnummer und zurück ins World Wide Wait will ich nicht.
Das es öfter mal zu Engpässen im Kabel wegen Überlastung kommen soll, kenne ich nur vom Hörensagen. Selbst erlebt habe ich es noch nicht so wirklich.
Keine Angst, das kommt noch
Selbst Abends habe ich hier im Downstream ca. 128,xx mbit/s und 6,1x mbit/s im Upstream. Da bin ich von 1&1 DSL mit bis zu ... kbit/s ganz andere Sachen gewöhnt.
Der Aspekt "shared medium" beim Kabel wird gemeinhin völlig überbewertet:
Ab dem DSLAM ist auch DSL shared, das ganze Internet ist ein shared medium.
Fälle, wo es auch in der Praxis wirklich zu Überlastungen des Netzsegments kommt, sind die Ausnahme.
Das belegen auch die eher wenigen Meldungen zu diesem Thema hier im Forum:
Man liest immer prozentual mehr von Unzufriedenen, denn die wenigsten bei denen es gut läuft melden sich in einem Forum an, nur um das dann kundzutun. Trotzdem ist hier diesbezüglich fast nix los.
Segmentüberlastung hat man vorwiegend dort, wo die Alternativen richtig schlecht (<DSL6000) sind
und eine normale Besiedelung vorherrscht.
Ein Beispiel wäre Viersen, das ist nicht (komplett) Pampa, es stehen dort normale Mietshäuser und sogar Hochhäuser und trotzdem gibt es in ganzen Stadtteilen nur Krüppel-DSL (ultralight bis 3000).
Dort haben dementsprechend ganze Straßenzüge mit der Bebauung entsprechender Kundenzahl Kabel-Internet, bei einem Bekannten in Viersen wird daher abends zwischen 18-20 Uhr sogar der Fernzugriff per ssh (!) zur Tortur.
Wir haben hier eine Bebauung vorwiegend mit EFH/ZFH und Mietshäusern bis max. 8 Parteien und es gibt - je nach Standort - überwiegend DSL16000, teilweise auch VDSL25 oder gar VDSL50, da ist nix überlastet.
Der Faktor "keine Alternative" liegt bei Dir zwar vor, aber das Sauerland ist ja eher dünn besiedelt, entsprechend leicht sollte es sein, die einzelnen Orte als separate Cluster abzusplitten. Die größeren Orte wiederum werden zumindest im Ortskern auch DSL16000 und vielleicht sogar Indoor-VDSL haben.