- TC7200 + WDR3600 als AP -> sporadisch IPv4 tot Beitrag #1
NAN
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Hallo zusammen,
nachdem ich in den letzten Tagen versucht habe das WLAN des TC7200 durch einen anderen AP (genauer ein TP-LINK WDR3600 mit ddwrt) zu ersetzen und verbessern und dabei auf für mich nur schwer nachvollziehbare und konfuse Probleme gestoßen bin hoffe ich, dass mir hier geholfen werden kann
Das ursprüngliche Problem: selbst in direkter Nähe zum TC7200 und mit mehreren aktuellen Geräten (Notebook, Nexus 5 & 7) gehen max 40MBit über das WLAN des Technicolor-Geräts, mit einigen Wänden etc kommt man dann bei deutlich weniger raus, was nicht zufriedenstellend ist. Per LAN-Kabel erreichen mich auch die 100MBit von Kabel-BW, also scheint ja das WLAN nicht das beste zu sein.
Aufgrund meiner guten Erfahrungen mit dem o.g. TP-LINK-Router habe ich mich entschlossen diesen per Kabel an den TC7200 anzuschließen und diesen an einer geeigneten Stelle zu positionieren.
Allerdings stellte ich nach der Einrichtung als AP (2,4GHz und 5GHz parallel, natürlich unterschiedliche Namen - 5GHz können viele Geräte noch nicht, 2,4GHz ist hier von den Nachbarn gut gefüllt) und ersten Tests recht schnell fest, dass es damit nicht getan war. In unregelmäßigen Abständen - mal nach 5 Minuten und mal nach 2 Stunden - fiel scheinbar die Internetverbindung aus. Etwas Recherche und Testerei lies mich dann aber erkennen, dass wohl scheinbar _nur_ der Zugriff auf IPv4-Adressen hin und wieder nicht ging. Ein paralleler Ping mehrerer IPv4- und IPv6-Adressen zeigte deutlich, dass die IPv6-Adressen dauerhaft erreichbar waren, zum Zeitpunkt des Internetausfalls (was man eben an Dropbox, Skype, Webseiten, ... feststellt) aber die Pings der IPv4-Adressen timeouts aufwiesen. Weitere Tests ergaben, dass in diesen Ausfallzeiträumen Webseiten mit IPv4- UND IPv6-Adressen (google.de, heise.de, ...) weiterhin funktionierten. Da die meisten Seiten aber noch auf IPv4-only hören, ist es gefühlt ein Ausfall des Internets. Zwischen den Ausfällen ist alles schnell und problemlos - 70MBit über den neuen AP gehen problemlos.
Abhilfe schafft bisher nur abwarten, bis IPv4-Adressen wieder erreichbar sind oder sich selbst neu mit dem WLAN verbinden (wobei ich auch da nicht so ganz verstehe, was das mit dem Problem zu tun hat).
Die Probleme entstehen, sobald der TP-LINK-Router mit dem TC7200 verbunden ist - egal welches WLAN der beiden Geräte ich nutze oder welche Einstellungen ich auf dem TP-LINK vornehme. Alternativ die Original-Firmware zu verwenden hat nichts am Problem geändert. Testweise habe ich einen anderen Router (Linksys WRT320N mit ddwrt) angeschlossen und gleich konfiguriert und hier tritt das Problem nicht auf.
Aktuell läuft der Anschluss mit DS Lite.
Habt ihr eine Idee woran das liegen kann und wie ich das Problem löse oder ihm auf die schliche kommen kann? Ich weiss aktuell nicht mehr, was ich noch testen soll um das Problem in den Griff zu kriegen.
Vielen Dank und Grüße
NAN
nachdem ich in den letzten Tagen versucht habe das WLAN des TC7200 durch einen anderen AP (genauer ein TP-LINK WDR3600 mit ddwrt) zu ersetzen und verbessern und dabei auf für mich nur schwer nachvollziehbare und konfuse Probleme gestoßen bin hoffe ich, dass mir hier geholfen werden kann
Das ursprüngliche Problem: selbst in direkter Nähe zum TC7200 und mit mehreren aktuellen Geräten (Notebook, Nexus 5 & 7) gehen max 40MBit über das WLAN des Technicolor-Geräts, mit einigen Wänden etc kommt man dann bei deutlich weniger raus, was nicht zufriedenstellend ist. Per LAN-Kabel erreichen mich auch die 100MBit von Kabel-BW, also scheint ja das WLAN nicht das beste zu sein.
Aufgrund meiner guten Erfahrungen mit dem o.g. TP-LINK-Router habe ich mich entschlossen diesen per Kabel an den TC7200 anzuschließen und diesen an einer geeigneten Stelle zu positionieren.
Allerdings stellte ich nach der Einrichtung als AP (2,4GHz und 5GHz parallel, natürlich unterschiedliche Namen - 5GHz können viele Geräte noch nicht, 2,4GHz ist hier von den Nachbarn gut gefüllt) und ersten Tests recht schnell fest, dass es damit nicht getan war. In unregelmäßigen Abständen - mal nach 5 Minuten und mal nach 2 Stunden - fiel scheinbar die Internetverbindung aus. Etwas Recherche und Testerei lies mich dann aber erkennen, dass wohl scheinbar _nur_ der Zugriff auf IPv4-Adressen hin und wieder nicht ging. Ein paralleler Ping mehrerer IPv4- und IPv6-Adressen zeigte deutlich, dass die IPv6-Adressen dauerhaft erreichbar waren, zum Zeitpunkt des Internetausfalls (was man eben an Dropbox, Skype, Webseiten, ... feststellt) aber die Pings der IPv4-Adressen timeouts aufwiesen. Weitere Tests ergaben, dass in diesen Ausfallzeiträumen Webseiten mit IPv4- UND IPv6-Adressen (google.de, heise.de, ...) weiterhin funktionierten. Da die meisten Seiten aber noch auf IPv4-only hören, ist es gefühlt ein Ausfall des Internets. Zwischen den Ausfällen ist alles schnell und problemlos - 70MBit über den neuen AP gehen problemlos.
Abhilfe schafft bisher nur abwarten, bis IPv4-Adressen wieder erreichbar sind oder sich selbst neu mit dem WLAN verbinden (wobei ich auch da nicht so ganz verstehe, was das mit dem Problem zu tun hat).
Die Probleme entstehen, sobald der TP-LINK-Router mit dem TC7200 verbunden ist - egal welches WLAN der beiden Geräte ich nutze oder welche Einstellungen ich auf dem TP-LINK vornehme. Alternativ die Original-Firmware zu verwenden hat nichts am Problem geändert. Testweise habe ich einen anderen Router (Linksys WRT320N mit ddwrt) angeschlossen und gleich konfiguriert und hier tritt das Problem nicht auf.
Aktuell läuft der Anschluss mit DS Lite.
Habt ihr eine Idee woran das liegen kann und wie ich das Problem löse oder ihm auf die schliche kommen kann? Ich weiss aktuell nicht mehr, was ich noch testen soll um das Problem in den Griff zu kriegen.
Vielen Dank und Grüße
NAN