Also wenn einem selbst eine Satantennen an seinem Eigenen Haus Stört,das ist das seine Sache.
Schon richtig.
Wenn die beiden Anlagen von den Fotos da oben "extrem störend" sind, dann geht das zwar schon in den Bereich der Neurosen, aber jeder ist seines eigenen Glückes Schmied und niemand wird ihn zwingen, eine Sat-Antenne zu montieren.
Aber dann braucht er sich auch nicht Beschweren wenn er Kabelanschluss hat,
Nuja, noch bietet Unitymedia seine Dienstleistung prinzipiell auch Leuten an, die
nicht dazu gezwungen sind, sie auch in Anspruch zu nehmen.
Und so schwer es auch nachzuvollziehen ist, wieso es tatsächlich Menschen gibt, die dieses Angebot tatsächlich wahrnehmen:
Natürlich haben diese durchaus das Recht, sich zu beschweren, wenn sich diese Leistung verschlechtert.
Und verschlechtert hat sich die Leistung, wenn auch nicht im rechtlichen Sinne.
Zu einem Zeitpunkt X in der Vergangenheit gab es ja mal alle per Sat empfangbaren üblichen dt. Sender auch im digitalen Kabelnetz von Unitymedia, davon ist man aber inzwischen weit entfernt.
Insofern ist das auch nichts, bei dem man dem Kunden jetzt sagen könnte "Das mußte Dir doch vorher klar sein!", denn bis zum 30. April 2012 war das Senderangebot im Kabel bezogen auf die "freien" Sender nicht anders als das per Sat.
Problematisch ist nur, daß manche Leute über das Lamentieren und Meckern nicht hinaus kommen, also keine Konsequenzen ziehen. Solange diejenigen, die es dürften, das nicht tun, kann Unitymedia weitermachen wie bisher, auch zum Leidwesen derjenigen, die die Konsequenzen nicht ziehen dürfen.
und ich habe irgend wo.
Sat Spiegel gesehen die Sehen aus wie eine Aussen Leuchte.
Die
DigiGlobe Digitalkugel. Wird aber nicht mehr produziert ...
Hier ist ein Artikel von Satvision zum Thema '"Unsichtbarer" SAT-Empfang'.
Nichtsdestotrotz sehe ich das Thema als Nebelkerze für deutsche Id1oten an:
Es ist zu keinem Zeitpunkt um die Optik gegangen, denn dann hätten wir andere Urteile. Solche, die vom Errichter der Anlage fordern die Anlage dem Haus anzupassen, einen kleineren Spiegel zu verwenden, o.ä.
Eine Sat-Antenne in Farbe der Dachziegel oder der Außenfassade ist weit dezenter, als es jede Antenne zum terrestrischen Empfang jemals war.
Nein, es ging immer nur um finanzielle Interessen der Vermieter, denn bei den Großabnehmerverträgen geht es um viel Geld.
Im Gegenzug für eine Anzahl X an Zwangskundenseelen, die er dem KNB verkauft, ist der Vermieter ja auch jegliches Wartungsrisiko an seiner Kabel-TV-Anlage los. Müßte man nun eigene Sat-Antennen der Mieter dulden, dann wären irgendwann auch die Kabelanschlüsse über die Nebenkosten und damit der ganze Rahmenvertrag in Gefahr.
Daß Oma Kawuttke nach dem Sat-Umstieg der anderen 8 Parteien im Haus statt 3,90 EUR über die Nebenkosten dann 18,90 EUR im Einzelnutzungsvertrag zahlen müßte ist dem Vermieter dabei noch egal.
Er hat vielmehr Angst davor, irgendwann selber Elektriker beauftragen und bezahlen zu müssen, wenn an der vermieteten Sache, zu der auch die Antennendose gehört, Probleme auftreten.
Man kann doch nicht zulassen, daß mündige Mieter diesen Vertrag zu Lasten Dritter zum Platzen bringen, indem sie dem KNB dann in Scharen davonlaufen ...
... wobei ich die Drohkulisse der KNB hier auch für Blödsinn halte. Die KNB könnten es sich in einer solchen Konkurrenzsituation nämlich gar nicht mehr leisten, konsequent nur bis zum HÜP zu entstören, so wie auch die Telekom in der Praxis eher selten konsequent nur bis zur ersten TAE-Dose entstört.
Es geht allein um Geld, nicht um Optik.
Selbst der häßlichste APL
hat noch nie einen Vermieter gestört, es hätte bestimmt auch keiner davon ein Problem, bei diesen Häusern
"wegen der Optik" gegen eine Sat-Antenne seiner Mieter zu klagen.
Vor dem Hintergrund, daß sich auf diesem Bild zwei Sat-Antennen befinden ...
... ist es mir ehrlich gesagt zu blöd, mich dauerhaft an einer Optik-Diskussion zu beteiligen, die ich nicht ernstnehmen kann.
Ich beteilige mich ja auch nicht an der sPD-Sprachregelung, daß die zusätzlichen Ausnahmen beim Mindestlohn keine seien, sondern nur andere Übergangsregelungen ...