- Welche Firewall hinter Cisco Modem EPC3212 sinvoll? Beitrag #1
wilnuru
Nach verschiedenen Problemen, auch vielen Verbindungsabbrüchen, mit meinem "KabelBW 50Mbit"-Tarif, bin ich mittlerweile auf den Business-Tarif "Office Internet 50" umgestiegen. Kostet mich jetzt - statt 20 Euro - 36 Euro. Benötige für mein Homeoffice Zugriff auch aus dem Internet. Habe dadurch jetzt:
- einen schnelleren Upload mit 5Mbit
- einen schnelleren Support/Hotline
- ein "offenes" Modem Cisco EPC3212, d.h. hier gibt es kein lokalen DHCP und keine Firewall mehr (!), wie beim Cisco EPC3208G.
Hatte hinter dem Modem ein LAN-Switch, mit Desktop-PCs und NAS/Datenserver, sowie ein WLAN-Router angeschlossen. Jetzt sind alle LAN-Geräte am lokalen LAN-Port des WLAN-Routers, da mir nun eine Firewall fehlt. Mein WLAN-Router arbeitet mit eigenem DHCP für mein Heimnetz (192.168..).
Direkt angeschlossene Geräte, die die IP vom Cisco-Modem, d.h. jetzt durchgereicht, vom zentralen DHCP der KabelBW beziehen, sind mit einer öffentlichen (dynamischen) IPv4-Adresse direkt im Internet, ohne Firewall. Hatte z.B. drei Geräte am Switch angeschlossen und alle bekamen, allerdings aus verschiedenen Netzadressbereichen, eine IP.
Kann dadurch jetzt jedes Gerät aus dem Internet mit dieser IP erreichen. Ein Desktop-PC, mit (testhalber) deaktiverten Firewalloptionen, kann auf einen Ping antworten.
Ok, soweit so gut. Weiß noch nicht, welche Firewall ich jetzt an das Modem anschliessen soll. Ein bezahlbarer Switch mit Firewall für mein kleines Homeoffice wäre z.B der CISCO RV320, aber ist da ein guter WLAN-Router für das gleiche Geld nicht sinnvoller?
Oder spricht etwas gegen zwei WLAN-Router, einer als Firewall für die LAN-Geräte mit öffentlicher IP, ein Zweiter, an dem mein lokales Netz läuft?
Der Datendurchsatz (50Mbit) dürfte ja kaum gebremst werden durch die Kaskadierung. Könnte dann mein Datenserver/NAS, hat zwei LAN-Anschlüsse, mit einem LAN-Kabel an den ersten Switch/Router anschliessen und mit dem zweiten Anschluss an den des WLAN-Routers.
Hinweis: Habe diese Frage auch, als Antwort auf einen anderen, nicht ganz passenden Beitrag, im Helpdesk-Forum gestellt. Hier jetzt, mit passender Überschrift, neu eröffnet.
- einen schnelleren Upload mit 5Mbit
- einen schnelleren Support/Hotline
- ein "offenes" Modem Cisco EPC3212, d.h. hier gibt es kein lokalen DHCP und keine Firewall mehr (!), wie beim Cisco EPC3208G.
Hatte hinter dem Modem ein LAN-Switch, mit Desktop-PCs und NAS/Datenserver, sowie ein WLAN-Router angeschlossen. Jetzt sind alle LAN-Geräte am lokalen LAN-Port des WLAN-Routers, da mir nun eine Firewall fehlt. Mein WLAN-Router arbeitet mit eigenem DHCP für mein Heimnetz (192.168..).
Direkt angeschlossene Geräte, die die IP vom Cisco-Modem, d.h. jetzt durchgereicht, vom zentralen DHCP der KabelBW beziehen, sind mit einer öffentlichen (dynamischen) IPv4-Adresse direkt im Internet, ohne Firewall. Hatte z.B. drei Geräte am Switch angeschlossen und alle bekamen, allerdings aus verschiedenen Netzadressbereichen, eine IP.
Kann dadurch jetzt jedes Gerät aus dem Internet mit dieser IP erreichen. Ein Desktop-PC, mit (testhalber) deaktiverten Firewalloptionen, kann auf einen Ping antworten.
Ok, soweit so gut. Weiß noch nicht, welche Firewall ich jetzt an das Modem anschliessen soll. Ein bezahlbarer Switch mit Firewall für mein kleines Homeoffice wäre z.B der CISCO RV320, aber ist da ein guter WLAN-Router für das gleiche Geld nicht sinnvoller?
Oder spricht etwas gegen zwei WLAN-Router, einer als Firewall für die LAN-Geräte mit öffentlicher IP, ein Zweiter, an dem mein lokales Netz läuft?
Der Datendurchsatz (50Mbit) dürfte ja kaum gebremst werden durch die Kaskadierung. Könnte dann mein Datenserver/NAS, hat zwei LAN-Anschlüsse, mit einem LAN-Kabel an den ersten Switch/Router anschliessen und mit dem zweiten Anschluss an den des WLAN-Routers.
Hinweis: Habe diese Frage auch, als Antwort auf einen anderen, nicht ganz passenden Beitrag, im Helpdesk-Forum gestellt. Hier jetzt, mit passender Überschrift, neu eröffnet.