- suche einfach nur ein Kabel Modem für DOCSIS 3.0 Beitrag #301
Andreas1969
Naja, wird wohl etwas breiter, als bei UM sein. :winken:Habe ich noch nicht raus gefunden
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Naja, wird wohl etwas breiter, als bei UM sein. :winken:Habe ich noch nicht raus gefunden
Die fahren Mischbetrieb.Auf die schnelle mal das gefunden
Die fahren Mischbetrieb.Auf die schnelle mal das gefunden
Der US läuft über 3-4 Docsis 3.0 Kanäle.
Jo, sieht so aus.Ja und selbst der DS is Mischbetrieb ?
Jo,
4 Docsis 3.0 US Kanäle
24 Docsis 3.0 DS Kanäle
1 OFDM Docsis 3.1 Channel
Hauptsache UM kommt nicht auch auf den Bolzen, Mischbetrieb zu fahren.Mich beunruhigt der niedrige SNR des OFDM Channel im vergleich zu seine 3.0 Kanälen
Ich habe im Docsis 3.0 bereich gerade mal 35/34
Jo,
4 Docsis 3.0 US Kanäle
24 Docsis 3.0 DS Kanäle
1 OFDM Docsis 3.1 Channel
Mich beunruhigt der niedrige SNR des OFDM Channel im vergleich zu seine 3.0 Kanälen
Ich habe im Docsis 3.0 bereich gerade mal 35/34
Fazit
DOCSIS 3.1 löst ein Dilemma, mit dem die Service-Provider seit Jahren konfrontiert sind: „Geben wir Geld aus, um das Kabelnetz komplett zu modernisieren, oder begnügen wir uns mit schrittweisen Verbesserungen an der vorhandenen Installation?“ Mit OFDM und LDPC können die Service-Provider mit einem geringen Modernisierungsaufwand am Kabelnetz deutliche Leistungssteigerungen erzielen.
Schon mit sehr wenigen Optimierungen an der Installation ist es möglich, eine um mindestens 35 % höhere Effizienz zu realisieren, sodass die Service-Provider sofort von einer höheren Datenrate und einem größeren Durchsatz profitieren. Diese Technologie verschafft den Anwendern auch mehr Zeit für schrittweise Verbesserungen am Kabelnetz, um das Leistungspotenzial von DOCSIS 3.1 immer umfassender auszuschöpfen.
Allerdings müssen die Service-Provider ihre DOCSIS-3.1-Installation sorgfältig implementieren und testen. Mängel in diesem Bereich können dazu führen, dass die neue Technologie keine Vorteile gegenüber DOCSIS 3.0 bietet. Die in diesem Dokument beschriebenen besten Vorgehensweisen stellen sicher, dass DOCSIS 3.1 eine maximale Leistung zur Verfügung stellt, weniger Techniker in den Reparatureinsatz geschickt werden müssen und die Kunden von einer höheren Erlebnisqualität (QoE) profitieren.
Nachdem diese drei Bausteine gut im Toleranzbereich liegen, ist es an der
Zeit, sich die Gesamtleistung eines OFDM-Trägers genauer anzusehen. [highlight=yellow]Ein
Fehler, den der Techniker machen kann[/highlight], besteht darin, die Leistungspegel
über den gesamten, 192 MHz breiten Träger zu messen. Es darf jedoch
nicht vergessen werden, dass die Gesamtleistung eines OFDM-Trägers
der Gesamtleistung eines 6 MHz breiten Trägers plus der Kanalbandbreite
entspricht. Aus diesem Grund weicht die Leistung eines OFDM-Trägers
erheblich von der Leistung eines einzelnen 6-MHz-Trägers ab. Um die
Leistungspegel exakt anpassen zu können, müssen die Leistungspegel
im Vergleich zur Leistung eines 6-MHz-Trägers gemessen und auf diesen
bezogen (referenziert) werden.
Das macht mir ein bisschen Angst, es gibt ja etliche Segmente, die nicht sauber laufen oder die mit Einstrahlungen zu kämpfen haben.[highlight=yellow]Sollten nicht
korrigierbare CWE auftreten, schaltet das Modem auf DOCSIS 3.0 zurück[/highlight]
Du hast im CMTS Möglichkeiten, z.B. Fairness Queuing:
Wenn ein Segment überlastet ist (also mehr Traffic gefordert ist, als ausgeliefert werden kann), dann wird die Bandbreite fair unter allen Teilnehmern aufgeteilt. Das kannst Du Dir ein bisschen wie einen Abzählreim vorstellen, jeder ist mal dran.
Hm, ich frage mich, was in so einem Fall passiert, wenn (in etwas weiterer Zukunft) auf dem CMTS der Fallback auf DOCSIS 3.0 ausgeschaltet wurde? Das darf der KNB, und dann wäre ein Zurückschalten auf DOCSIS 3.0 seitens des Modems gar nicht mehr möglich...Auch das hier:
Das macht mir ein bisschen Angst, es gibt ja etliche Segmente, die nicht sauber laufen oder die mit Einstrahlungen zu kämpfen haben.[highlight=yellow]Sollten nicht
korrigierbare CWE auftreten, schaltet das Modem auf DOCSIS 3.0 zurück[/highlight]
Da könnte eventuell ein power User mit geschaltetem 1GBit/s Profil, wessen Modem aufgrund schlechter Leitungsqualität auf Docsis 3.0 zurückfällt,
fast das gesamte Segment blankziehen, bzw. er benötigt fast die gesamte Docsis 3.0 Bandbreite, um mit 1 GBit/s saugen zu können.
Also, ganz so rosig, wie UM das darstellt, ist die Technik wohl nicht :kratz:
Bis dahin wird UM dich wohl das komplette Netz modernisiert haben. :kafffee:Hm, ich frage mich, was in so einem Fall passiert, wenn (in etwas weiterer Zukunft) auf dem CMTS der Fallback auf DOCSIS 3.0 ausgeschaltet wurde? Das darf der KNB, und dann wäre ein Zurückschalten auf DOCSIS 3.0 seitens des Modems gar nicht mehr möglich...
Der angekündigte TP Link Archer CR700v wird nicht auf den Markt kommen
"Der freie Markt für Kabelrouter hat in Deutschland ein Volumen von circa 45.000 Stück, was andere Hersteller derzeit unter sich aufteilen. Wenn wir hier einen Anstieg bemerken, werden wir aktiv".
Wie kommst´n darauf :kratz:So 1.5 Jahren nochmal geschaut ob sich zwecks Modem und Brigde Modus usw....etwas getan hat, daher hole ich diesen Thread mal aus der Versenkung.
Wie ich sehe ist nichts passiert.