- Unautorisierte Kundenauftrag durch Unitymedia -keine IPv4 Beitrag #1
elinap
Man kann es kaum glauben Unitymedia erstellt sich selbst ohne den Kunden zu informieren einen Auftrag.
Als Bestandskunde wurde mir einfach das IPv4 Protokoll abgeschaltet und eigenmächtig auf IPv6 geschaltet. Fatal wenn mehrere NAS an einer Fritz Box die wiederum an dem TC 7200 dran hängen und die jetzt von außen nicht mehr erreicht werden können. Im Portal meiner Aufträge wurde ein Auftrag generiert den ich nicht beauftragt habe dieser lautet
"Ihre Dienste sind aktiviert und können genutzt werden". Und dieser wurde am selbigen Tage beauftragt und ausgeführt.
Nach 5 maligen anrufen bei der Hotline, und den davon verbundenen Wartezeiten die jenseits der Schallmauer liegen, wurde mir mitgeteilt, dass es sich um eine Systembedingte Notwendig handle, ferner behauptete die nette Dame, ich solle mir keine Gedanken darüber machen, da die Umstellung auf IPv6 nur von Vorteil sei und überhaupt keine Nachteile mit bringt. Weiterhin hätte ich so wieso keine IPv4 gehabt und ich solle mich an die Technik wenden, da sie nicht mehr weiter wisse, wo das Problem nun liegt.
Die Technik wiederum sieht kein Handlungsbedarf und war Überrascht, dass die Hotline den Kunden zur Technik Hotline schickt. Nach mehreren Rückfragen intern (10-15 Minuten lang) wurde darüber entschieden, man könnte eine Störung melden, einen IPv4 Test wollte der nette Herr von der Technik Hotline nicht vornehmen -Absicht? Und betonte immer wieder, dass Bestandskunden immer IPv4 haben und dies erhalten bleibe. Anscheinend schweigt man sich über das Thema gegenüber dem Kunden aus Knappheit der IPv4 Adressen aus.
Aus meiner Sicht liegt hier eine Vertragsbruch vor. Vielleicht weiß hier eine(r) einen anderen Lösungsweg als die Hotline zum x-ten male anrufen und vergeblich auf den versprochenen Rückruf zu warten.
Als Bestandskunde wurde mir einfach das IPv4 Protokoll abgeschaltet und eigenmächtig auf IPv6 geschaltet. Fatal wenn mehrere NAS an einer Fritz Box die wiederum an dem TC 7200 dran hängen und die jetzt von außen nicht mehr erreicht werden können. Im Portal meiner Aufträge wurde ein Auftrag generiert den ich nicht beauftragt habe dieser lautet
"Ihre Dienste sind aktiviert und können genutzt werden". Und dieser wurde am selbigen Tage beauftragt und ausgeführt.
Nach 5 maligen anrufen bei der Hotline, und den davon verbundenen Wartezeiten die jenseits der Schallmauer liegen, wurde mir mitgeteilt, dass es sich um eine Systembedingte Notwendig handle, ferner behauptete die nette Dame, ich solle mir keine Gedanken darüber machen, da die Umstellung auf IPv6 nur von Vorteil sei und überhaupt keine Nachteile mit bringt. Weiterhin hätte ich so wieso keine IPv4 gehabt und ich solle mich an die Technik wenden, da sie nicht mehr weiter wisse, wo das Problem nun liegt.
Die Technik wiederum sieht kein Handlungsbedarf und war Überrascht, dass die Hotline den Kunden zur Technik Hotline schickt. Nach mehreren Rückfragen intern (10-15 Minuten lang) wurde darüber entschieden, man könnte eine Störung melden, einen IPv4 Test wollte der nette Herr von der Technik Hotline nicht vornehmen -Absicht? Und betonte immer wieder, dass Bestandskunden immer IPv4 haben und dies erhalten bleibe. Anscheinend schweigt man sich über das Thema gegenüber dem Kunden aus Knappheit der IPv4 Adressen aus.
Aus meiner Sicht liegt hier eine Vertragsbruch vor. Vielleicht weiß hier eine(r) einen anderen Lösungsweg als die Hotline zum x-ten male anrufen und vergeblich auf den versprochenen Rückruf zu warten.