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Unitymedia Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung

Diskutiere Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon; Hallo zusammen, ziehe wahrscheinlich Anfang 2018 gezwungenermaßen in eine Einliegerwohnung. Meine Eltern bewohnen das Haus. Ich kriege eine...
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #1

Gast4775

Gast
Hallo zusammen,

ziehe wahrscheinlich Anfang 2018 gezwungenermaßen in eine Einliegerwohnung. Meine Eltern bewohnen das Haus. Ich kriege eine abgeschlossene Wohnung im 1.OG. Das ganze Haus stand viele Monate leer und wurde wohl vorher viele Jahrzehnte von einer älteren Familie bewohnt. Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage nach dem Kabel- bzw. Internetanschluss. Ich würde gern mein 3Play weiter nutzen. Meine Eltern sind schon etwas älter und wollen nur den ganz normalen Kabelanschluss nutzen.

Wir zahlen, soweit ich bisher weiß, keinen Kabelanschluss über die Nebenkosten. Der Vermieter selbst konnte mir auch keine richtige Auskunft geben.
War schon erleichtert, als ich im Keller den HÜP(?) gefunden habe, wo der 'Kundenberater' sein Markenzeichen drauf hinterlassen hat. Ich hänge mal die Bilder an.


Das ganz rechte Kabel aus dem HÜP verschwindet im Kabelkanal in der Wand. Die grün-gelben Kabel sind einfach nur an die Rohre angeklemmt. Mal blöd gefragt...kriege ich hier einen Anschluss für 3 Play realisiert oder muss da noch was anderes hin? Wer trägt die Kosten im Falle einer Neuinstallation?

Kabeldosen, ohne Multimediaanschluss, sind im ganzen Haus mehrfach vorhanden.

Andere Frage nach der Vertragssituation. Der normale Kabelanschluss soll, wenn möglich auf allen Dosen(ca 5-7) im gesamten Haus funktionieren. Da, wie erwähnt, keine Kosten für den Kabelanschluss in den Nebenkosten ist und ich meinen Eltern das alles etwas erleichtern möchte, würde ich gerne meinen Anschluss im ganzen Haus anmelden und an einer Dose in meiner Wohnung dann Kabelmodem bzw Router betreiben. Aber ich denke das ist nicht so ganz Rechtens, weil ich ja dann 2 Wohnungen versorge und nur einmal Kabelgebühren zahle. Ich will natürlich auch keinen Ärger. Und könnte man an der Anlage oben dann auch 2 Anschlüsse separat freischalten lassen?

Es ist eine blöde Situation und etwas schwer zu beschreiben, aber ich hoffe man kann mir hier trotzdem helfen.

MfG
Ramon
 

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  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #2
Mach Dir erst mal nicht so´n Kopp :kafffee:
Grundsätzlich sollte 3play gehen.
Interessant wäre jetzt noch zu sehen, wo das Kabel, welches aus dem HÜP kommt und im Kabelkanal verschwindet, auch wirklich endet.
Irgendwo im Haus muß ja noch ein Verstärker und vermutlich ein Verteiler sitzen, von wo die 5-7 Dosen angefahren werden.
Wenn der im Keller nicht zu finden ist und es sich um einen Altbau handelt, wurde der dann Vermutlich auf dem Dachboden installiert.
Poste davon auch mal ein Foto. Problematisch könnte es werden, wenn die Leitungen von der derzeitigen Verteilung in die Dosen nur einfach geschirmt sind.
 
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #3
Ausgehend davon, dass die Kabelgrundgebühr wirklich noch nicht vom Hausbesitzer gezahlt wird (manchmal zahlen die, ohne es weiter zu berechnen, weil sie es nicht besser wissen):

Vertraglich ist es ein bisschen davon abhängig, wieviele Wohneinheiten UM in dem Haus bereits "kennt".
Mal angenommen, es wäre nur eine. Dann wären alle Dosen Teil der einen Wohnung, Du hättest als Mieter mit 3Play zusätzlich die Kabelgrundgebühr zu zahlen (€20,99 glaube ich), und damit wäre das erledigt.

Sind es zwei Wohnungen, dann gäbe es ja zwei Mieter, und dann müsste jeder Mieter, welcher den Anschluss zum Fernsehen nutzen will, seine eigene Grundgebühr zahlen. Diese Grundgebühr entfällt nur bei 2Play-Verträgen.

Damit niemand "schwarz" sieht (hat aber nichts mit der GEZ zu tun), kann UM einen Sperrfilter einbauen, der den Empfang von TV-Sendern in einzelnen Wohnungen oder an bestimmten Dosen unmöglich macht. Das passiert jedoch wohl nur noch selten (und eher durch "freie Berater" als den Installationstechniker) und ist manchmal auch technisch schwierig.
Wenn kein Filter gesetzt wird und trotzdem kein Vertrag über die Kabelgrundversorgung abgeschlossen wird, dann könnte man zwar fernsehen, es wäre aber nicht erlaubt.

Soweit klar?
 
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #4
hallo

Ich kriege eine abgeschlossene Wohnung im 1.OG. :cool:

Wichtig ist erstmal das Du auch einen Schlüssel für die Wohnung hast/bekommst :zwinker: ,so Spass beiseite was das Zahlen des Kabelanschluss betrifft.Ist das nicht Gestaffelt nach Wohneinheiten zbs so 1-3 WE 4-7 WE usw,so das es egal ist ob es 1-2 oder 3 Wohnungen sind wenn man 1 mal im Jahr bezahlt als Eigentümer/Vermieter.

Ich meine das hätte so auf der Jahres Rechnung meines Vermieter gestanden,die Er mir mal gezeigt hat.

gruss kalle
 
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #5
Mach Dir erst mal nicht so´n Kopp :kafffee:
Grundsätzlich sollte 3play gehen.
Interessant wäre jetzt noch zu sehen, wo das Kabel, welches aus dem HÜP kommt und im Kabelkanal verschwindet, auch wirklich endet.
Irgendwo im Haus muß ja noch ein Verstärker und vermutlich ein Verteiler sitzen, von wo die 5-7 Dosen angefahren werden.
Wenn der im Keller nicht zu finden ist und es sich um einen Altbau handelt, wurde der dann Vermutlich auf dem Dachboden installiert.
Poste davon auch mal ein Foto. Problematisch könnte es werden, wenn die Leitungen von der derzeitigen Verteilung in die Dosen nur einfach geschirmt sind.

Es ist ein Altbau. Nur komme ich derzeit noch nicht auf Dachboden, weil die Vormieter da über die ganzen Jahre ziemlich viel Sperrmüll und Dreck hinterlassen haben und der Vermieter erst aufräumen will. Aber sobald ich da hoch kann, werde ich mich auf die Suche begeben und auch nochmal Bilder reinstellen. Eine Entdeckung habe ich heute bzw. gestern gemacht, als ich noch was ins Haus gebracht habe. In einem Raum im Keller ist bereits eine Multimediadose installiert. Allerdings auch nur im Keller.
Ausgehend davon, dass die Kabelgrundgebühr wirklich noch nicht vom Hausbesitzer gezahlt wird (manchmal zahlen die, ohne es weiter zu berechnen, weil sie es nicht besser wissen):

Vertraglich ist es ein bisschen davon abhängig, wieviele Wohneinheiten UM in dem Haus bereits "kennt".
Mal angenommen, es wäre nur eine. Dann wären alle Dosen Teil der einen Wohnung, Du hättest als Mieter mit 3Play zusätzlich die Kabelgrundgebühr zu zahlen (€20,99 glaube ich), und damit wäre das erledigt.

Sind es zwei Wohnungen, dann gäbe es ja zwei Mieter, und dann müsste jeder Mieter, welcher den Anschluss zum Fernsehen nutzen will, seine eigene Grundgebühr zahlen. Diese Grundgebühr entfällt nur bei 2Play-Verträgen.

Damit niemand "schwarz" sieht (hat aber nichts mit der GEZ zu tun), kann UM einen Sperrfilter einbauen, der den Empfang von TV-Sendern in einzelnen Wohnungen oder an bestimmten Dosen unmöglich macht. Das passiert jedoch wohl nur noch selten (und eher durch "freie Berater" als den Installationstechniker) und ist manchmal auch technisch schwierig.
Wenn kein Filter gesetzt wird und trotzdem kein Vertrag über die Kabelgrundversorgung abgeschlossen wird, dann könnte man zwar fernsehen, es wäre aber nicht erlaubt.

Soweit klar?

Danke. Sehr ausführliche Infos. Das der den Kabelanschluss noch unwissentlich zahlt ist vielleicht nicht so unwahrscheinlich. Ich will am Wochenende mal mit einem kleinen Fernseher testen, ob vielleicht noch irgendwas auf den Dosen ankommt. Dann hätte sich das Problem quasi schon erledigt.

Die Wohnung im 1.OG wurde im Laufe der Jahre dort 'reingebaut' mit separatem Bad und Küche. Ursprünglich war es ein Einfamilienhaus. Ich werde ich mal vorsichtig bei UM nachhaken, inwieweit das Haus 'bekannt' ist und wie die Aufteilung bisher war, wenn ich den Umzug anmelde. Stromzähler gibt es auch nur einen, obwohl das Haus schon Jahrelang in zwei geteilt war.

Aber ich würde auch in den sauren Apfel beißen und den zweiten Kabelanschluss für meine Eltern bezahlen. Das wäre dann einfacher, als denen zu erklären, dass man den Kabelanschluss extra bezahlen muss. Ärger bekommen mit UM, weil jemand schwarz guckt, möchte ich nur sehr ungern.
hallo

Ich kriege eine abgeschlossene Wohnung im 1.OG. :cool:

Wichtig ist erstmal das Du auch einen Schlüssel für die Wohnung hast/bekommst :zwinker: ,so Spass beiseite was das Zahlen des Kabelanschluss betrifft.Ist das nicht Gestaffelt nach Wohneinheiten zbs so 1-3 WE 4-7 WE usw,so das es egal ist ob es 1-2 oder 3 Wohnungen sind wenn man 1 mal im Jahr bezahlt als Eigentümer/Vermieter.

Ich meine das hätte so auf der Jahres Rechnung meines Vermieter gestanden,die Er mir mal gezeigt hat.

gruss kalle

Glücklicherweise habe ich den Schlüssel schon ;-) Aber der Vermieter rechnet das ja normalerweise irgendwie auf die Parteien um. So ist es in dem Mietshaus wo ich jetzt wohne. Der Vermieter zahlt doch für ein Haus mit 10 Parteien mehr Kabelgebühren, als für ein Haus mit nur 3 Parteien, oder?

MfG
Ramon
 
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #6
Ich will am Wochenende mal mit einem kleinen Fernseher testen, ob vielleicht noch irgendwas auf den Dosen ankommt.
Da wird mit allerhöchster Wahrscheinlich ein Signal anliegen.
UM kann keine einzelnen Haushalte / Gebäude abschalten, da es sich bei Kabel um ein shared Medium handelt.
Dazu müsste man am HÜP die abgehende Leitung abklemmen und den HÜP verplomben, was ja hier nicht der Fall ist.
 
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #7
Wenn schon eine Multimediadose vorhanden ist (und UM das weiß), dann wird ggf. nur Hardware verschickt. Das ist natürlich für den TV-Receiver ungünstig. Dein Plan einfach mal nachzufragen ist gut.
Ich gehe davon aus, dass bei einer MMD auch eine Verstärkeranlage existiert.


Es muss immer pro Wohneinheit bazhlt werden, aber bei "mehr Wohneinheiten" sinkt der "Stückpreis", also eine klassische Mengenstaffel. Die genauen Tarife kenne ich aber nicht. Sowas wird auch klassisch nur für Gebäudeeigentümer möglich gemacht, als Mieter von fünf Wohnungen könnte ich sowas nicht in Anspruch nehmen, denke ich :)


Die Mehrheitsmeinung hier im Forum ist übrigens, dass TV über Satellit besser ist. Nur um's mal gesagt zu haben.
 
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #8
als Mieter von fünf Wohnungen könnte ich sowas nicht in Anspruch nehmen, denke ich :)
Doch, das geht.
1 Mieter muß den Vertrag für die 5 Wohneinheiten mit UM abschließen und sich das Geld anteilig von den anderen 4 Mietern wiederholen. :winken:
 
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #9
Ach was, hätt ich nicht gedacht. Danke für die Info!
 
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #10
als Mieter von fünf Wohnungen könnte ich sowas nicht in Anspruch nehmen, denke ich :)
Doch, das geht.
1 Mieter muß den Vertrag für die 5 Wohneinheiten mit UM abschließen und sich das Geld anteilig von den anderen 4 Mietern wiederholen. :winken:

hallo

Ich würde so etwas als Mieter nie machen das Ich für andere einen Vertrag abschliesse,um dann vil den Geld hinterher zu laufen.Und was den Preis einer WE betrifft so sind es hier etwa 100-110 Euro pro Wohnung im Jahr plus mwst.

Ich beherzige den Spruch bei Geld hört die Freutschaft auf. gruss kalle
 
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #11
als Mieter von fünf Wohnungen könnte ich sowas nicht in Anspruch nehmen, denke ich :)
Doch, das geht.
1 Mieter muß den Vertrag für die 5 Wohneinheiten mit UM abschließen und sich das Geld anteilig von den anderen 4 Mietern wiederholen. :winken:

hallo

Ich würde so etwas als Mieter nie machen das Ich für andere einen Vertrag abschliesse,um dann vil den Geld hinterher zu laufen.Und was den Preis einer WE betrifft so sind es hier etwa 100-110 Euro pro Wohnung im Jahr plus mwst.

Ich beherzige den Spruch bei Geld hört die Freutschaft auf. gruss kalle

Je nach Verkabelung und Schlüsselgewalt über den Verteiler-Raum im Keller ist das Risiko gering - der F-Stecker des Kabels zur Wohnung ist schnell abgedreht. Und dann fließt garantiert das Geld schnell. Prinzipiell würde ich da aber auch eher den Vermieter in dre Verantwortung sehen ...
 
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #12
hallo

Und was sollte man machen wenn nur 1 Antennenkabel durch alle 7 WH läuft vom Keller bis zur Dachwohnung,und zbs 3 Mieter überhaupt nix Zahlen wollen (weil sie das Problem kennen).Wie willst Du diese Mieter zbs Abklemmen,aber Ich Glaube das eh nicht wirklich das 1 Mieter auf einmal die Stelle des Vermieter/Eigentümer einnehmen kann.
Um zbs für 5 WE bzs Mieter einen Kabelanschluss abschliesen kann Sorry Andreas

Wobei diese 1 Kabellösung ein Segen aber auch ein Fluch ist.

gruss kalle
 
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #13
Diese ganze Diskussion ist praktisch ziemlich zwecklos, denn hier muss erst einmal eine vernünftige Multimediainstallation im Haus durchgeführt werden. Allein der Anblick des ÜP zeigt, dass hier noch nichtws erfolgt ist. Also Umzug melden und dann eienn Techniker kommen lassen. Anders funktioniert das nicht. Was TV anbelangt, das liegt an einer Multimediadose immer an, egal, ob es bezahlt wird oder nicht. Will man Kabel TV nutzen, so sollte man es auch anmelden, sonst nutzt man es ohne Berechtigung. Das letztlich gebuchte Produkt ist vollkommen egal und hat mt Anschluss und Installation nichts zu tun.

MfG
 
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #14
bezüglich 1 oder 2 Kabelanschlüsse würde ich sagen: 1 Haus > 1 Mietvertrag = 1 Mieteineinheit, auch wenn es ein ganzes Haus ist und unabhängig davon, dass bzw. ob jeder seine GEZ zahlt = 1 Kabelanschluss. Bei getrennten Mietverträgen und Abrechnungen, eigenen getrennten Wohnungen wären 2 Kabelanschlüsse schon richtig. Technisch vielleicht nicht nötig, aber wo du schon schreibst "du willst keinen Ärger" (= bist auch bereit das zu zahlen), wäre das der richtige Weg = einmal 2play/3play(+Kabelgrundgebühr zur TV-Nutzung) für dich und reines TV/Kabelgrundgebühr für deine Eltern.
Nebenbei: eventuell schon ab 3 Wohneinheiten, zumindest aber ab 7 Einheiten sinkt die Kabelgrundgebühr für den einzelnen Anschluss. Ist so auch nur möglich, wenn der Vermieter die Wohneinheiten bei UM als eine Einheit, also zusammen anmeldet und über Nebenkosten abrechnet. Unterm Strich sinkt aber nur die Gebühr, selbstverständlich kosten 4 Wohneinheiten mehr als 3 *g*. Wobei... als wir das 1984 eingerichtet haben, kosteten 6 WEs genauso viel wie 7, das war damals auch die erste Stufe der Vergünstigung und haben wir für einen Gemeinschaftsraum dann so angemeldet).
Zu "ein Kabel durchs Haus und z.B. nur an einer Dose/Wohnung soll TV genutzt und bezahlt werden": es gibt auch Dosen-mässig für die Wohnungen da Techniken zum Verplomben. Theoretisch auch mit nur einem Kabel durchs Haus möglich, dass du nur Internet nimmst und deine Eltern nur TV. Wie leicht das zum umgehen ist steht auf einem anderen Blatt, aber darum geht es hier ja nicht und macht es nicht legaler nur weil es einfach geht.

Die Methode ein Kabel hoch aufs Dachgeschoss und anstelle der alten Antenne das Signal vom Dach runter verteilen hatte ich damals auch so gemacht und für TV (analog/digital) war das auch in Ordnung, selbst bei nur einfach geschirmten Antennenkabeln (ob das gerade nach der erneuten Frequenzumstellung durch Abschaltung analog-TV noch geht ist fraglich). Bei der Umstellung auf Kabelinternet, was im EG angeschlossen wurde, hab ich dann direkt ein neues Kabel gezogen zum Antennenverstärker.
Wenn der Antennenverstärker nicht im Keller montiert ist (Kabel vom HÜP geht direkt ins Leerrohr), dann wirst du wohl keinen haben. Den montiert Unity aber kostenlos, bzw würde einen vorhandenen kostenlos tauschen, falls das für Internet nötig wäre. Die Variante "Antennenverstärker vielleicht auf dem Dachboden) geht meiner Meinung nach gegen 0. UM will den Verstärker immer so nah am Hausanschluss wie möglich (bestenfalls wenn so überhaupt kein Strom in den Keller zu bekommen wäre, aber auf dem Dachboden vorhanden - wahrscheinlich ist dieses Szenario aber eher nicht, auch wenn auf deinen Fotos kein Stromkabel sichtbar ist :)) Denn das Signal wird nur schlechter mit jedem Meter Kabel, zumindest auf keinen Fall besser und was einmal weg ist, lässt sich auch nicht mehr "zurückverstärken", weg ist weg.
Ein Techniker wird eh kommen müssen zum Setzen bzw. vorallem dem Einmessen der Multimediadose für das Kabelmodem (das Signal muss natürlich auch bei reiner TV-Nutzung passen um fehlerfrei zu empfangen, aber Kabelmodems sind da deutlich empfindlicher und benötigen eine recht genaue Anpassung). Grundsätzlich könnte man mehrere Multimediadosen für die Kabelmodemnutzung installieren und einregeln, bzw. Anschlusskabel mit den passenden Widerständen passend zum Signal der jeweiligen Dose einregeln, bei "einem Kabel durchs ganze Haus" nicht ganz so leicht, technisch aber machbar. Nur wird UM das nicht bezahlen, zumindest wenn du nur einen Internetvertrag nimmst. Die Einrichtung einer Dose für Kabelinternet wird aber kein Probem sein - zumindest wenn bereits doppelt abgeschirmtes Kabel verlegt is zu der gewünschten Dose, sonst sehe ich hier schon (ein grösseres) Problem/die Notwendigkeit zum Austausch des Kabels.
Aber vielleicht erstmal sehen, ob an den vorhandenen Dosen tatsächlich KabelTV anliegt, die Verteilung tatsächlich erstmal aufs Dach geführt und wieder runter geht. Nicht das man nachher nur dieses eine neue Kabel direkt zu einer Dose gezogen hat an welcher KabelTV genutzt wurde.
Die Anzahl der Dosen ist erstmal egal, solange es sich um eine (bzw. 2) Wohneinheiten handelt, kostet bei UM die zusätzliche Antennendose im Bestand nicht mehr (eventuell bei der Installation, so nötig und über den UM-Techniker ausgeführt).
 
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #15
Das ein Techniker kommen muss, ist mir schon bewusst. Ich werde das ganze bei UM in Auftrag geben, sobald ich den ungefähren Umzugstermin weiß und die anderen Handwerker aus dem Haus raus sind.

Also wenn ich das jetzt richtig mitbekommen habe, hatten die bisherigen Mieter nur einen Mietvertrag für das gesamte Haus. Also werden die wohl auch nur einmal Kabelgebühren gezahlt haben. Wir bekommen allerdings 2 Mietverträge.

Konnte kurz auf den Speicher. Neben einer ziemlich abenteuerlichen Verkabelung, die ich wegen dem ganzen Dreck drumherum mal nicht fotografiert habe, habe ich auch diesen Verstärker gefunden:


Wenn ich das richtig erkenne ist der gar nicht mehr richtig angeschlossen. Konnte am WE dementsprechend auch kein Signal bekommen. Im Keller ist schon eine Steckdose vorhanden, falls der Verstärker dort installiert werden kann und soll.

MfG
Ramon
 

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  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #16
Ich möchte Dir schonmal einen Tipp geben: Wenn der Techniker an die Installation dran muss, hat der sicher auch wenig Lust, im Dreck rumzufummeln. Mach es einfach schonmal sauber :)

Das Teil, falls es ein Verstärker ist (sollte dann eigentlich Strom benötigen, sehe ich da nirgends), ist bestimmt nicht rückkanalfähig.
 
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #17
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #18
Das Teil, falls es ein Verstärker ist (sollte dann eigentlich Strom benötigen, sehe ich da nirgends), ist bestimmt nicht rückkanalfähig.

der Verstärker ist ortsgespeist und das Eingangskabel fehlt, der Vario konnte mittels Modul rückkanaltauglich gemacht werden, hat sich aber eh erledigt da der Verstärker bei Installation eigentlich in den Keller versetzt werden muss.
 
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #19
Sauber gemacht wird schon bevor der Techniker kommt. Hier mal ein kleiner Ausschnitt von der abenteuerlichen Verkabelung. Hatte das vor einigen Wochen schon mal Fotografiert:


Der Verstärker ist ein HVO-Vario 35. Am Strom angeschlossen ist der schon irgendwie :brüll:. Ist das obere Kabel, welches zu dem weißen Kästchen geht.
Das Ausgangskabel ist mit anderen und Isolierband zusammengeflickt. Die ganzen Kabel verschwinden teilweise in verschiedenen Ecken im Haus oder liegen 'so' auf dem Dachboden.
Also der Techniker hat leider einiges zu tun. Denn so wie das jetzt aussieht, hat das bestimmt kein Techniker gemacht. Ich hoffe das das gut ausgeht ;-)

Wenn das ganze in Keller verlegt werden kann und verlegt werden soll, wäre mir das auf jeden Fall lieber.

MfG
Ramon
 

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  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #20
Du kannst die Verstärkeranlage bestimmt im Keller installieren lassen. Benötigt wird eine Stromversorgung (sei vorhanden, hast Du geschrieben) und Erdung/PA.

Aber die Hausanlage ist Dein Ding. Der Techniker installiert Dir eine Dose (ggf. auch mit Zuleitung), aber keine komplette Verteilung mit x Dosen über y Etagen.
 
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #21
Die Verteilung ist eine einzige Katastrophe, die hat auch kein Hobbyelektriker gemacht.
Das war einfach ein Ahnungsloser, der nicht wusste, was er tat. :wand:

Und die Nachbarn wundern sich, warum bei ihnen Internet und Telefonie ständig ausfällt :winken:
 
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #22
Die Verteilung ist eine einzige Katastrophe, die hat auch kein Hobbyelektriker gemacht.
Das war einfach ein Ahnungsloser, der nicht wusste, was er tat. :wand:

Und die Nachbarn wundern sich, warum bei ihnen Internet und Telefonie ständig ausfällt :winken:

Sag sowas nicht. So eine "Verteilung" hab ich auch durchaus schon von gelernten Elektrikern gesehen. Wobei des Elektrikers liebster Verteiler immer noch die gute alte Lüsterklemme oder Steckklemme ist.
 
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #23
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #24
Das Problem ist einfach, der gemeine Elektriker hat soviel Ahnung von Kabeltechnik, wie ein Kabeltechniker von Elektrik. Nur würde ich als Kabeltechniker nie einen Sicherrungskasten installieren, wohingegen Elektriker gern mal ganze Hausanlagen installieren.
Hab schon mit einigen Elektrikern über das Thema diskutiert und kann sagen, die meisten wissen überhaupt nicht, wie sensibel diese Technik ist und sind dementsprechend in dem Bereich absolute Grobmotoriker.
Hier mal die absoluten Standardprobleme bei einer vom Elektriker installierten Anlage:
1. Egal wieviele Dosen in Reihe geschalten sind, es sind alles entweder 10er 2Loch Dosen oder Sat Dosen
2. Das Geflecht der Abschirmung schaut zu 99% zwischen 1 und 5cm aus der Dose raus. Hier gilt, je mehr Abschirmung rausschaut, desto besser.
3. Kompressionsstecker/Pressstecker sind für die meisten Elektriker immernoch ein Fremdwort
 
  • Kabelanschluss im Haus bzw. in Einliegerwohnung Beitrag #25
Die Verteilung ist eine einzige Katastrophe, die hat auch kein Hobbyelektriker gemacht.
Das war einfach ein Ahnungsloser, der nicht wusste, was er tat. :wand:

Und die Nachbarn wundern sich, warum bei ihnen Internet und Telefonie ständig ausfällt :winken:

Sag sowas nicht. So eine "Verteilung" hab ich auch durchaus schon von gelernten Elektrikern gesehen. Wobei des Elektrikers liebster Verteiler immer noch die gute alte Lüsterklemme oder Steckklemme ist.

Vor einer Woche erlebt:
Neubau, das Haus ist nocht nicht bezogen. Der Elektriker hat auch die Koax-Verkabelung gemacht und leider auch die Verteilung - komplett mit WAGO-Klemmen, und das auch noch in Unterputzkästen in jeder Wohnung. Es ist sowieso schon schlimm genug, was man so täglich sieht, aber in einem Neubau finde ich das ganze noch ne Stufe heftiger. Der Elektriker (der den Rest der Elektroinstallation eigentlich sehr vernünftig und ordentlich gemacht hat, wobe sauber und ordentlich sah die WAGO-Verteilung ja auch aus :zwinker: ) war sich überhaupt keiner Schuld bewusst als ich ihn darauf angesprochen habe. Das war eine in der Gegend sehr bekannte und eigentlich auch gute Elektrofirma - nur halt so lange sie auch wirklich nur Elektro machen.
 
Thema:

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