nun der Hotspot geht schon über die eigene Modemverbindung/Bandbreite, daher gibts für die Nutzer der Wifi-Hotspots auch ein paar MBit/s mehr Up/Downloadrate.
Die Hotspot-Nutzer gehen aber ähnlich einer VPN-Verbindung (ich denke der Part Verschlüsselung fehlt) direkt auf den Unity-Server = haben auch keine Möglichkeit die Internet-IP des Unity-Kunden zu erkennen. Die Lan-IP sehen sie auch nicht, da die Hotspots ein eigenes Subnetz bekommen (da weiss ich garnicht, ob die Hotspots das typische AVM-Gastnetz Subnetz erhalten (192.168.179.) oder ganz was anderes, aber hier liesse sich das Lan-Subnetz "vermuten" mit 192.168.178.x (halt AVM typisch, der extrem besorgte User ändert das Subnetz natürlich per se ab).
Ich hab den Unity-Hotspot generell nicht im Angebot (im Tarif nicht enthalten), aber meine Fritzbox besitzt diese Gastnetz-Funktion. Dieses habe ich ebenfalls aktiv, ebenfalls unverschlüsselt, damit es jedem zur Verfügung steht, denn ich mache mir da keine Sorgen und das obwohl "meine Gastnetz-User" problemlos meine tatsächliche Internet-IP über jeden wie-ist-meine-IP-Server abrufen können. Aber der Zugriff würde verlangen die Fritzbox zu hacken (was nicht völlig unmöglich ist, wir erinnern uns an den Telefon-Bug 2014) und bezüglich dem Erkennen der Internet-IP ist mein LAN dann halt genauso sicher wie gegenüber jedem, der nicht weiss, das es meine IP ist (sowas wie Fritzbox Zugriff aus dem Internet, oder Telefonserver für das Internet freigegeben, habe ich eh nicht).
Sorgen muss sich eher der Hotspot-User machen (falls du das planst, sonst brächtest du ja auch nix freigeben *g*). Hier werden die Daten unverschlüsselt im WLan übertragen = kann jeder mit loggen. Von daher sollte man an offenen Hotspots immer eine VPN-Verbindung nutzen, welche die im WLan übertragenen Daten sicher verschlüsselt.
Gut, auch hier lese ich schon Antworten der Aluhut-Fraktion, aber ich würde mir da weniger Sorgen machen
