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Unitymedia Updates ohne Provisionierung?

Diskutiere Updates ohne Provisionierung? im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon; da ich in der Baubranche tätig bin kann ich dir sagen: macht dein Anbieter, nennt sich TAB (technische Anschluss Bedingungen) und neben den...
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #26
Aber hier setzt er einfach einen Abschluss im Keller, von welchem ich zu meinem Schaltschrank machen kann, was ich will.
da ich in der Baubranche tätig bin kann ich dir sagen: macht dein Anbieter, nennt sich TAB (technische Anschluss Bedingungen) und neben den Vorgaben des üblichen lokalen Anbieters haben Arealnetzbetreiber hier davon abweichende eigene Vorstellungen.
Nicht der Schaltschrank steht zur Disposition, in welcher Farbe du deinen Keller streichst ist UM auch egal, aber Vorgaben ob Hutschienen Zähler, oder 3 Punkt Zähler, sowie Vorgaben für Wandlerzähler und heutzutage auch Internetzugang, Varianten zur Installation von GSM-Antennen, all das gibt der Stromanbieter vor (dessen Zähler du auch nimmst, du kaufst keinen eigenen Stromzähler sondern nimmst definitiv "das Provider-Modell") :D
Bei UM nimmst du einfach ein Modem des Anbieters und wenn man mehr will als nur Standard-Internetzugang eventuell auch eine kostenpflichtige Fritzbox (also zusätzliche Kosten für den notwendigen Tarif) und nutzt den Bridge-Modus. Nur weil es nicht die günstigste Variante eines eigenen vom Provider nicht kontrollierten Internetanschlusses ist, ist es dennoch eine Option. Keiner verlangt, dass "aussergewöhnliche Kundenwünsche" die der Standard-User nicht hat ein bisschen mehr kosten dürfen.
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #27
Wir drehen uns im Kreis und glaub mir, auch wenn Du noch weitere ellenlange Beiträge schreibst und es für Dich schlüssig ist, so wirst Du keinen der Modembervorzuger von irgendwas überzeugen können, was die KNB aktuell so im Angebot haben.

Und ja, ich nehme zwar den Stromzähler vom Netzbetreiber, aber entscheide selbst, ob ich die Verteilung klassisch, per KNX, Homematic oder sonstwas mache. Und so ist es halt auch mit dem Router. Ich will und werde hier meine eigene Hardware einsetzen. Ich will auch keine 5€ ausgeben, für Hardware, die ich nicht möchte. Mir wäre es gar am liebsten, ich könnte einen 400er Tarif ohne Telefonoption buchen, gibt es aber leider nicht :traurig:
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #28
Da DOCSIS das flashen von Firmware durch den Netzbetreiber vorsieht, sehe ich die Pflicht beim Netzbetreiber, dass er für möglichst viele Kabelmodems und Kabelrouter die Firmware auf den Servern bereit hält und die Updates auch übertragen werden, sobald ein Gerät ans Netz angeschlossen wird.
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #29
Wenn die Provider halt mal anständige Hardware zur Verfügung stellen würden, vorallem reine Modemgeräte, keine leistungsschwachen und verbuggten Router wo selbst mein Smartphone eine schnellere CPU hat.
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #30
Wenn die Provider halt mal anständige Hardware zur Verfügung stellen würden, vorallem reine Modemgeräte, keine leistungsschwachen und verbuggten Router wo selbst mein Smartphone eine schnellere CPU hat.

Sowas lässt sich nur mit Geldsparen "Billigbillig" und eingebauten Bigbrother-Lücken erklären.
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #31
Da DOCSIS das flashen von Firmware durch den Netzbetreiber vorsieht, sehe ich die Pflicht beim Netzbetreiber, dass er für möglichst viele Kabelmodems und Kabelrouter die Firmware auf den Servern bereit hält und die Updates auch übertragen werden, sobald ein Gerät ans Netz angeschlossen wird.
Und genau das ist der Punkt und genau da sehe ich den Gesetzgeber in der Pflicht, die KNB's dazu zu verdonnern. :streber:
Und was AVM da macht, ist für mich sowieso eine Grauzone :nein:
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #32
es geht aber auch über lokale Updates
schon rein rechtlich hat der Anbieter keinerlei Grundlage an deinem Eigentum rumzubasteln, das ist eindeutig Schbeschädigung (ob mehr- oder Minderwert eines Updates... wen du nac 3 Wochen klagst, dass dieses oder jenes nicht mehr so tut wie vorher...) diesen Schuh wird sich kein Anbieter anziehen (von der Möglichkeit, dass das Gerät beim Update verstirbt, egal warum, z.B Stromausfall, ganz abgesehen)

@_QT_
du entscheidest in deinem Eigenheim sicherlich selbst, was du HINTER dem Zähler montierst, Unity macht dir da auch keine Vorgaben welche Switches und Accesspoints usw. du da einsetzt.

Es mag nicht schön sein, dass es kein passendes Modem mit den Anforderungen gibt (= Updates zum Offline-Installieren, oder vom Hersteller-Server des Herstellers), aber es ist und bleibt nicht das Problem des Providers. So du mit einem Gerät deiner Wahl, welches die Grundvoraussetzungen unterstützt (Up/Downstream-Kanäle, DOCSIS3), wird man es provisionieren und ansonsten musst du dich um DEINE Hardware selber kümmern
das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein (auch wenn die Situation für dich unbefriedigend sein mag)
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #33
mi wäre es gar am liebsten, ich könnte einen 400er Tarif ohne Telefonoption buchen, gibt es aber leider nicht :traurig:

dann musst du zu den viel gescholtenen Pyur gehen. Die koennen auch ohne Telefon
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #34
Also gut, dann muas halt die DOCSIS-Spezifikation so geändert werden, dass der Endanwender für die Updates zuständig ist und diese zukünftig bei jedem Hersteller zum Download bereit steht. Oder das Gerät diese Software zum Download anbietet.
Bei DSL klappts ja auch.
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #35
ansonsten musst du dich um DEINE Hardware selber kümmern
das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein (auch wenn die Situation für dich unbefriedigend sein mag)

Du scheinst mich mit jemand zu verwechseln. Ich will nicht, dass sich jemand um meine Hardware kümmert. Ich will das selbst machen. Genau das schrieb ich schon auf Seite 1 :super:

Ich sagte nur (wie Du), dass Leute, die damit nicht klar kommen, besser keine eigene Hardware einsetzen sollten, denn damit ist man auf sich allein gestellt. Kein Problem für mich, aber scheinbar für andere. Daher auch dieser Thread :smile:
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #36
Kein Problem für mich, aber scheinbar für andere. Daher auch dieser Thread :smile:
richtig. Ein Problem fuer 99.999% der Endanwender. Die restlichen 0.001% muessen es buessen.

Die Welt richtet sich im Wesentlichen nach den DAUs aus:
- darum steht in der Bedienungsanleitung der Microwelle ja auch gross und fettgedruckt drin, dass man seine Katze nicht darin trocknen soll :brüll:
- darum haben die roten Spielzeugboxen aus Berlin die reinen Modems abgeloest.
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #37
Also gut, dann muas halt die DOCSIS-Spezifikation so geändert werden, dass der Endanwender für die Updates zuständig ist und diese zukünftig bei jedem Hersteller zum Download bereit steht. Oder das Gerät diese Software zum Download anbietet.
Bei DSL klappts ja auch.
Ja so ist es doch auch, z.B Fritzbox
Wenn der Hersteller kein Update-Interface, oder vom PC/Mac aus via Lan installierbare Updates bereitstellt - am besten nicht kaufen, sondern auf einen der vielen andere Hersteller ausweichen :D
aber eben: dieser Mangel an Möglichkeiten seitens des Herstellers ist kein Provider-Problem
ihr müsst euch halt klar machen, dass ihr eine Haand voll Leuten seit *g* ja hier bekommen entsprechende Leute antworten (aus Gesamtdeutschland, oder gar der ganzen Welt) = man mag sich nicht alleine sehen, aber zumindest seit ihr eine so winzig kleine Gruppe, dass kein Hersteller hier ein gewinnbringendes Geschäft wittert und umsetzt - sonst würde es genau das geben !!!

Bei DSL war ud ist das auch nicht anders, nur weil Fritzboxen es so easy machen und viele Provider!!Hardware ist das nicht anders. So zwischen ca 2006 und 2009 hatte ich neben einer Fritzbox 7170 noch ein vorgeschaltetes DSL-Modem (Zugang über Lan1), denn wie ich aus dem Internet erfahren habe, synct es höher und stabiler als die AVM Geräte - und genau das war der Fall, mit knapp 9000kbit/s *g* fast 1MBit/s mehr und zumindest tagelang verbunden. Ich glaube Motorola war der Hersteller, wo man sich dann selber nach Updates und Einstellungen umsehen musste, was auch beides verfügbar war.
Die Leute werden immer fauler und neigen dazu ihre ganz persönlichen Problem auf andere, am besten einen schon bezahlten Anbieter (wie hier Internet) abzuschieben.

@_QT_
na dann... t'schuldigung

@sparki
würde ich so nie sehen. Es ist nur so, dass heutzutage für den Massenmarkt verdammt billig! produziert werden kann, wenn man davon abweicht, dan wird es gleich extremst und unverhältnissmässig teuer. Aber würde dich ja nicht glücklicher machen, wenn einfach alle mehr zahlen müssen, oder ?
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #38
Ja so ist es doch auch, z.B Fritzbox

Ok, versuch mal ne 6360, 6340 und 6320 zu patchen.
Merkste was?
AVM hat das vor der lächerlichen "Routerfreiheit" genau so gemacht wie jeder andere auch (Arris, Cisco, Technicolor, etc...)

Was ich damit sagen will: Die Cable-Fritten haben ihre Updates früher auch vom CMTS bekommen.
Und jetzt rühmen sich sie damit, dass Firmwareupdates für ihre Cable-Geräte zum Download angeboten werden.

Dabei ist sowas eigentlich Standard, wäre da nicht diese bekloppte DOCSIS-MACHT-DEIN-UPDATE Regelung in der Spezifikation. Welche Schnapsdrossel denkt sich nur sowas aus?

Und bevor Du jetzt sagst, ich hätte was gegen AVM: Ich habe ne 6360 mit dem relativ guten Puma5-Chipsatz im Einsatz und bin sehr zufrieden. Nur leider ist die eben nicht Zukunftstauglich. Hat nur 4 DS Kanäle. Welche Schnapsdrossel denkt sich auch sowas aus?
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #39
Es ist nur so, dass heutzutage für den Massenmarkt verdammt billig! produziert werden kann, wenn man davon abweicht, dan wird es gleich extremst und unverhältnissmässig teuer.

ein Geraet, das nichts anderes als ein dummes Modem ist, kann so teuer bei der Entwicklung nicht sein. Zumal es ja obendrein nur kleiner Bestandteil der ohnehn vorhandenen Modem-Router ist.

Im schlimmsten Fall sollten die Hersteller (incl. Provider) ihre daemlichen Modem-Router halt so konfigurierbar machen, dass sie bei Bedarf als *reine* Modems arbeiten. Aber bitte nicht in so einem verkrueppelten BrideMode (der keiner ist) wie ihn die Fritten anbieten. Selbst dazu sind die Teile nicht zu gebrauchen.
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #40
Hi,

die Zeit der reinem Kabelmodems bei den deutschen Providern ist schon längst vorbei und wird nicht mehr kommen. Die meisten Kunden wollen ein "All-in-One" Gerät. Auch versuchen die Provider den "Gerätepark" an verschiedenen Modellen so klein wie möglich zu halten, um die Supportkosten gering zu halten und bessere Einkaufskonditionen (Abnahme größerer Stückzahlen) zu bekommen. Ein weiteres Problem ist, dass sich kein weiterer Hersteller auf den deutschen Endkundenmarkt "traut", sodass AVM hier freies Feld hat. Von z. B. TP-LInk wurde ja schon mehrmals ein Gerät angekündigt, welches bis heute nicht aufgetaucht ist :/
Warum sollten diese Hersteller dann ihr Updatemodell umstellen, wenn die Geräte "offiziell" sowieso von Providern gewartet werden, welche ja Updates über ihre bestehende Infrastruktur einspielen können. Ich könnte mir höchstens noch ein Modell wie auf dem amerikanischen Markt (Liste mit unterstützten Modellen, welche durch den Provider dann upgedatet werden) vorstellen, halte dies aber mittlerweile für unwahrscheinlich.

@sparkie: Nur interessehalber: Wärst du mit dem Bridge-Mode (Standardkabelrouter mit öffentliche IPv4 Adresse, kein IPv6, als Modem und Telefonie verbleibt am Providergerät), wie er bei VF KD gelöst ist, zufrieden?
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #41
@sparkie: Nur interessehalber: Wärst du mit dem Bridge-Mode (Standardkabelrouter mit öffentliche IPv4 Adresse, kein IPv6, als Modem und Telefonie verbleibt am Providergerät), wie er bei VF KD gelöst ist, zufrieden?

ich betreue u.a. einen VF-Anschluss der bereits seit KD-Zeiten laeuft. Einer Zeit in der es nur Provider-Modems gab. Mit nativem IPv4 und Telefonie per Analogport direkt an einem Thomson Modem. Der Telefonieteil dieses Modems war abartig schlecht. Aussetzer Abbrueche etc. Der typische Schrott halt, den man vom Provider aufgedraengt bekommt.

Seit Endgeraetefreiheit an diesem VF-Anschluss ein TC4400 mit nativem Dualstack. Telefonie ueber einen Asterisk auf Raspberry zu einer Gigaset C430A. Jetzt laeuft alles wie es soll :smile:

Bridgemode war an diesem Anschluss nie im EInsatz
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #42
Mir würde ein Bridgemode nicht ins Haus kommen. Wozu soll ich eine Stromschleuder einsetzen die dazu noch diverse Fehler hat und zwar alles aber nichts richtig kann, wenn es dafür spezielle Hardware gibt die genau auf meinen Einsatzzweck abgestimmt ist? So lange es bei einem Medium noch Businesskunden gibt, kann man davon ausgehen dass es auch irgendwo reine Modem gibt. Und wenn man will, bekommt man es auch hin an diese zu kommen. So haben wir hier demnächst wohl gleich zwei reine Modem zur Auswahl.
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #43
Schon klar, ist halt nur blöd wenn man dann den Briefbeschwerer nicht updaten kann, weils keine Möglichkeit gibt.
Mann, Docsis ist teilweise echt unnötig verkompliziert.

Wie kommst du überhaupt darauf, dass es in einem solchen Fall zwangsläufig auch ein passendes Update geben wird? Technicolor hat in der Vergangenheit zwar etwas Entgegenkommen gezeigt, aber die Modemhersteller haben offensichtlich kein Interesse daran ihre Geräte an deutsche Endkunden zu vertreiben und müssen sich dementsprechend auch nicht um deren Probleme kümmern. Wer sich so ein Gerät beschafft, sollte sich des Risikos bewusst sein.
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #44
Mir würde ein Bridgemode nicht ins Haus kommen. Wozu soll ich eine Stromschleuder einsetzen die dazu noch diverse Fehler hat und zwar alles aber nichts richtig kann, wenn es dafür spezielle Hardware gibt die genau auf meinen Einsatzzweck abgestimmt ist?

Dein Arris Modem ist doch eigentlich auch nur eine beschnittene Version der Kiste, die VF seinen Kunden hinstellt, oder? Ich hätte eigentlich kein Problem mit einem technisch fast identischen Providerrouter, solange es wenigstens einen ordentlichen Bridgemode gibt.
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #45
Das Teil ist ein reines Modem und hat daher keine Bridgemode, da es eine Bridge ist. Vermutlich nutzt man für den Kabelrouter ähnliche Bauteile.
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #46
Was ich damit sagen will: Die Cable-Fritten haben ihre Updates früher auch vom CMTS bekommen.
Und jetzt rühmen sich sie damit, dass Firmwareupdates für ihre Cable-Geräte zum Download angeboten werden.

Dabei ist sowas eigentlich Standard, wäre da nicht diese bekloppte DOCSIS-MACHT-DEIN-UPDATE Regelung in der Spezifikation. Welche Schnapsdrossel denkt sich nur sowas aus?

Manipulierte Firmwares waren in den USA früher ein weit verbreitetes Phänomen: Damit konnte man die Kabemodems dazu bringen, am Profil des Providers vorbei eine höhere Datenrate zu ermöglichen ....

Von da her habe ich ein gewisses Verständnis für die Provider.

Technisch wäre es aber - gerade bei den Puma-Chipsätzen mit zwei Prozessoren - möglich, zwei separate Firmware-Bereiche zu definieren: Einen "vernagelten" für die Modem-Funktionalität und einen für den Router-Teil....
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #47
Man könnte auch das Profil bei jedem Boot ausschließlich via HFC einspielen lassen in einem geschützten Bereich.
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #48
Man könnte auch das Profil bei jedem Boot ausschließlich via HFC einspielen lassen in einem geschützten Bereich.

Wenn das Profil von der Firmware ignoriert wird, hilft das nicht ...
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #49
Ein Abgleich mit der CMTS zum verwendeten Profil dürfte kein Problem sein.
 
  • Updates ohne Provisionierung? Beitrag #50
Ok, versuch mal ne 6360, 6340 und 6320 zu patchen.
Merkste was?
AVM hat das vor der lächerlichen "Routerfreiheit" genau so gemacht wie jeder andere auch (Arris, Cisco, Technicolor, etc...)
ich weiss nicht worauf du hinaus willst ?
zu Zeiten der 6360er (also Entwicklung/Einführung) waren freie Kabelmodems/router (egal) noch mehr als unüblich (bzw. gab es garnicht). OK, es gibt ganz vereinzelt freie 6360er im freien Handel, welche wohl von kleinen Kabelprovidern an ihre Kunden verkauft wurden (und wie man hier noch vor kurzem, auf keinen Fall länger als 14 Tage her, bei Unity sogar provisioniert bekommt). Firmware-Version weiss ich nicht mehr, aber ich denke diese Boxen wurden auch von ihrem "kleinen Kabelnetzbetreiber" upgedated, denn andere Möglichkeiten bietet die 6360er auch nicht. Hier gibt es sicherlich eine Grauzone, seitens AVM waren die Boxen zumindest nicht für den freien Handel vorgesehen, haben Besitzer bestenfalls von ihrem Anbieter erhalten = war eine Update-Option für den Endkunden auch nicht enthalten.
Was ich damit sagen will: Die Cable-Fritten haben ihre Updates früher auch vom CMTS bekommen.
Und jetzt rühmen sich sie damit, dass Firmwareupdates für ihre Cable-Geräte zum Download angeboten werden.
auch hier weiss ich nicht, worauf du hinaus willst ? ist ja immer noch so - bei Provider-Boxen
KLAR, seit die Boxen offiziell im freien Handel sind gibt es natürlich auch Updates für Endkunden dieser Boxen - denn der Provider macht es ja nicht *g*
Dabei ist sowas eigentlich Standard, wäre da nicht diese bekloppte DOCSIS-MACHT-DEIN-UPDATE Regelung in der Spezifikation. Welche Schnapsdrossel denkt sich nur sowas aus?
welchen Teil von ES IST DEINE BOX, DEIN EIGENTUM, DA HAT KEIN PROVIDER DRAN RUMZUFUMMELN UND DEMENTSPRECHEND AUCH DIE GEWÄHRLEISTUNG ZU ÜBERNEHMEN hast du nicht verstanden ?
vielleicht musst du selber mal aufmerksamer lesen, als einfach nur auf ZUSTIMMEN zu klicken. IdR (meines Wissens ist AVM hier keine Ausnahme) stimmst du bei Updates deiner Geräte schon gegenüber dem Hersteller zu, dass es zu deinem Risiko geht. OK, jetzt sterben nicht viele Boxen den Update-Tot (gibts aber auch bei UM-Boxen, liesst man ab und an von) und selbst dann... wird der Hersteller wohl lieber kostenlos Ersatz liefern (aber auch nur den, den Ausfall und z.B. ein dadurch nicht stattgefundener 2Mio Auftrag deines Unternehmens wird dir sicherlich nicht ersetzt), bevor sich das algemein verbreitet. In meinen Augen geht es bei diesen Vorgaben auch hauptsächlich um genau diese nicht zu kalkulierenden "weiteren Kosten".
Hinzu kommen Fehler durch fehlerhafte Firmware, wir denken alle an den Telefon-Bug von 2014. OK; der war jetzt schon immer in Fritzboxen enthalten, aber technisch denkbar, dass mit einer neuen Firmware eine ähnliche Lücke auftun könnte -> so betroffen (egal ob Telefon, oder Abgriff persönlicher Daten aus dem Lan usw), wärst DU doch wahrscheinlich einer der Ersten die schreien: das Update kam vom Provider, da hatte ich keinen Einfluss drauf, das hätte ich selber nie aufgespielt, ich will Entschädigung !! :D
Nur leider ist die eben nicht Zukunftstauglich. Hat nur 4 DS Kanäle. Welche Schnapsdrossel denkt sich auch sowas aus?
auch dieser Punkt ist mir unverständlich :)
die Box ist von 2010 (glaub ich, ich hatte sie ab 2011). Da war das eben so ! zu der Zeit war die Box ein TOP Gerät. Man muss immer bedenken: selbst wenn damals schon mehr möglich gewesen wäre (nach DOCSIS Spezifikation): es muss bezahlbar bleiben !!! keiner hat was davon, wenn ein Hersteller ein Kabelmodem/router entwickelt, welcher dann nachher in der Massenproduktion zu 5.099,90€ zu erwerben ist und Features bietet die keiner braucht (da gab es vielleicht 50MBit/s, ich hatte auf 32 gewechselt). Oder meinst du hier Unity und seine Vorgaben ? nun zumindest sind solche Hardwarespezifikationen seit der Routerfreiheit zu bekommen und das eben nicht für 5000€ sondern zu (halbwegs) akzeptablen Preisen, zudem setzt man das Gerät selber ein, auch wenn dafür kein flächendeckender Austausch älterer Geräte stattfindet. Es ist durchaus legitim vom Kunden eine Hardware/Hardwarespezifikationen zu verlangen, welche man selber auch einsetzt. Laut Hersteller kann die Box 220MBit/s, Unity nutzt die Kiste bis 120 wie ich gelesen habe, denn darüber belasten diese nur 4 DS-Kanäle das Segment. Unity hat keine Veranlassung den Kunden freier Modems zum eigenen Nachteil die billigsten und ältesten Geräte zu provisionieren.
 
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