- Seit ca. 1 Woche hohe latency/paket loss Beitrag #151
phobos1911
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Bekommt man sofort einen Brief von Vodafone wenn die es mitbekommen oder kann ich in Ruhe ein paar Tagen testen?Korrekt
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Bekommt man sofort einen Brief von Vodafone wenn die es mitbekommen oder kann ich in Ruhe ein paar Tagen testen?Korrekt

Anscheinend hast eine neue IP bekommen und Du monitorst jetzt nicht mehr Deinen Anschluss![]()
Lasst vielleicht nicht soviele Speedtests und Pingtests laufen, das macht nur Matsche in der Birne
Kenne ich gut von mir selbst, das ich mich total kirre mache. Mein Mann würde davon bestimmt nie irgendwas mitbekommen wenn mal 200Mbit fehlen ^^
Dann ist gut, mich als Informatiker machen rote Balken kirreMich macht es auch nicht kirre.
Macht keinen Unterschied!Aber macht der Text auf das myfritz überhaupt Sinn? Ich meine, dann hängt ja noch ein AVM Server dazwischen.
Ja, mit echten Gigabit zu prahlen war ihm wichtigerIrgendwas war ja scheinbar wichtiger als die roten Punkte, und ich hab da so meine Vermutung
Und vermutlich auch dieJa, mit echten Gigabit zu prahlen war ihm wichtiger![]()
Naja, das sieht hier aber anders aus.Es ist auch eigentlich traurig das es oft nur eine Möglichkeit gibt 2020 in Deutschland Gigabit zu erhalten.
Echte Glasfaser über DG, DTAG, und Co sind ja noch absolute Insellösungen.
Lass mal steckenTja, dann bleibt dir nur übrig, in eines der umliegenden, durch die DG ausgebauten Dörfer zu ziehen, Andreas![]()
Benutzt du eine Fritzbox und IPv4 für das Monitoring? Falls ja, siehe hier und hier. Es wäre dann sinnvoll zusätzlich ein Monitoring auf IPv6 einzurichten, dann sieht man eher ob es tatsächlichen Packetloss gibt. (Wobei die IPv6-Anbindung von Thinkbroadband seit ca. 4 Stunden generell einen leichten Packetloss hat, aber das wird sich sicher wieder legen.)Ist das Packet Loss akzeptabel? Die ping spikes sind Speedtests und FTP downloads.
Bei einem intakten Anschluss und einem Router mit ordentlichem Traffic-Shaping sollte ein Upload allerdings auch keine derartigen Auswirkungen zeigen. Wäre interessant, ob ein paralleler Pingtest vom Rechner ähnlich aussehen würde, oder ob die Fritzbox nur wegen hoher Auslastung die Ping-Anfragen auf ihre eigene Adresse depriorisiert und verwirft.Nur um auch mal zu zeigen wie schön man TBB verarschen kann, gestern abend die massiven blauen und roten Linien waren nicht weil die Leitung im Arsch war, sondern weil ich über 10GB in mein Onedrive hochgeladen habe, und der komplette Upstream lange ausgelastet war![]()
Wie @Andreas1969 schon geschrieben hat, spielt das keine Rolle. MyFritz ist ja auch nichts anderes als ein Dynamic-DNS-Service.Aber macht der Text auf das myfritz überhaupt Sinn? Ich meine, dann hängt ja noch ein AVM Server dazwischen.
Ich schaue mal wie das bei mir mit Fritz Umweg aussieht.
Benutzt du eine Fritzbox und IPv4 für das Monitoring? Falls ja, siehe hier und hier. Es wäre dann sinnvoll zusätzlich ein Monitoring auf IPv6 einzurichten, dann sieht man eher ob es tatsächlichen Packetloss gibt. (Wobei die IPv6-Anbindung von Thinkbroadband seit ca. 4 Stunden generell einen leichten Packetloss hat, aber das wird sich sicher wieder legen.)
Ja, das ist ja n .uk Dienst und da läuft das sicher alles einmal unterm Meer her.Kennt eigentlich jemand einen vergleichbaren Dienst wie Thinkbroadband? Ich habe keinen einzigen gefundenund fände es interessant mal eine Alternative oder auch anderen Standort zu haben.
Es ist zu erwarten, dass das Rate-Limit im Bridge-Modus nicht greift. Generell beeinflusst das Rate-Limit eigentlich nur Pings/ICMP auf eine IP-Adresse der Fritzbox selbst (laut diesem Beitrag gibt es auch ein Limit für Pings von innen ins Internet, aber das konnte ich bisher nicht reproduzieren). Das Rate-Limit verursacht auf jedem Fall keinen Paketverlust bei Nutzdaten.Ja genau, ich kann aber nicht auf IPv6 umstellen da ich eine feste IPv4 Adresse habe. Wenn ich den Fritzbox auf Bridge Mode umstelle und mein eigenes Router dahinter einrichte, soll das Packet Loss weg sein oder? Wenn es am integrierte Router des Fritzboxes liegt.
Tritt da reproduzierbar Packetloss auf, auch mit einem anderen Tool (z.B. MTR/WinMTR) und ohne mehrere parallele Tests?
Ich würde eher vermuten es ist wie in den meisten Fällen derzeit ein eher schlecht eingepegelter OFDM.
Das war zumindest als der Techniker da war, das einzige was sich nur schwierig vernünftig einpegeln lies, und war selbst am Ende nicht ideal.