Unitymedia Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht

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  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #126
(...)
Vodafone bleibt mir dennoch erhalten, weil ich bei eazy einen 20-Mbit-Anschluss als "Backup" gebucht habe.
Jörg
Du meinst 200MBit?
Reicht es nicht, im Notfall über das Handy zu tethern und dann das Backup zu buchen? So würde ich das machen. Ich bin allerdings auch nicht beruflich auf Bandbreite angewiesen....
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #127
Nach 15 Jahren Kabel BW / Unitymedia / Vodafone habe ich mittlerweile seit 10 Monaten Glasfaser (Infrastruktur von der Telekom, Provider o2) und bin wirklich froh, dass das Kapitel DOCSIS endgültig abgeschlossen ist.
Bei GPON ist die Latenz geringer und stabiler, Ausfälle gibt es praktisch keine mehr und wenn doch, dann mal wenige Minuten. Verhältnis Download zu Upload 2:1 ist mittlerweile Standard. Zudem freie Hardwarewahl zu günstigen Preisen und mit geringem Stromverbrauch (ich habe mir einfach ein passendes SFP-Modul gekauft).
Einziger Rückschritt ist aus meiner Sicht PPPoE mit Zwangstrennung alle 24 Stunden, wobei das wohl nicht bei allen Providern so ist.

Coax liegt bei mir mittlerweile komplett brach, seit Wegfall des Nebenkostenprivilegs auch kein Zwangs-TV mehr.
In Gebieten mit Glasfaser-Ausbau wird Vodafone sein Kabelnetz mittelfristig vermutlich nur noch über Dumpingpreise vermarkten können.
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #128
bei mir war ähnlich, 2009 mit 30MBit/s über Breitband angefangen, wo ADSL hier maximal 9MBit/s geliefert hat über Versatel. Vor 12 Jahren 50MBit/s genommen, als Geschäftsanschluss = mit einem zusätzlichen MBit/s im Upload (glaube ich war das damals). Anfang 2022 auf 500/50 Breitband gewechselt mit eigener Fritzbox6690 (was eine Vertragsänderung/aktualisierung verlangte für eigene Fritzbox, aber günstig geschossen mit gutem Rabatt von monatlich 25€).
1-2 Wochen später, nach Vertragsumstellung auf Coax500MBit/s (eigene Fritzbox + Anpassung Speed) stand dann in der Zeitung, dass die Telekom Glasfaser ausbaut in den nächsten 2 Jahren. Letzten Endes hat es 3-4 Monate länger gedauert und da ich zusätzlich noch auf die 5690pro Fritzbox gewartet, weshalb letzten Endes Dezember 2024 bis Glasfaser aktiv geschaltet wurde. Hatte ich erst parallel zu Breitband, aber hat nur ca. 3 Tage gedauert Breitband zu kündigen (Rufnummernmitnahme geht dann immer noch mit den gleichen Prämien der Telekom wie bei direktem Anbieterwechsel).
Reaktionszeiten/Ping sind recht genau halb so hoch wie bei Breitbandkabel, voller Speed 24/7 (beim Kabel war Upload schon was eingeschränkt insbesondere werktags-vormittags/Home Office).
Unterm Strich ist 300/150MBit/s bei der Telekom via Glasfaser günstiger wie 500/50Mbit/s bei Vodafone (vorher Unitymedia NRW) . In dem gut einem Jahr gab es knapp 1 Tag Ausfall (war ich selber nicht zu Hause, nur gehört, dass ein Bagger ein Kabel gekillt hat), bei Kabel waren das 3-4 Tage im Jahr.

Hier in der Stadt haben fast alle Glasfaser bekommen, oder hätten es kostenlos ins Haus gelegt bekommen (bei der Telekom ganz ohne Nutzungs-Verpflichtung). Ich hab dennoch Bekannte, die darauf verzichten haben, weil Vodafone bietet ja auch 1GBit/s Anschlüsse hier an (daher nur ein Hausanschluss installieren lassen). Ich bin froh auf Glasfaser gewechselt zu haben, in meinem Fall konnte ich die GF-Leitung als 25 Meter vorkonfektioniertes LC/ACP-Kabel über einen Frischluftschacht am Heizungskamin ziehen und im Keller bis zum Hausanschluss, weshalb das verlegte Kabel auch direkt in der Fritzbox steckt, die Abschlussdose für die Wohnung liegt hier im Schrank inklusive ausgedrucktem "Anschlusscode"
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #129
Hmm.
Wenn man vom per Glasfaser angebundenen Router aus per LAN Kabel aus Kupfer oder gar Kupferkaschiertem Aluminium weiter zu seinen Geräten geht, hat man auch nur Pseudo Glasfaser?
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #130
Wenn man vom per Glasfaser angebundenen Router aus per LAN Kabel aus Kupfer oder gar Kupferkaschiertem Aluminium weiter zu seinen Geräten geht, hat man auch nur Pseudo Glasfaser?
Hmm, wer hat denn mehr und wenn, dann zu welchem Zweck ?
ich hab halt 300/150MBit/s und will daran auch eigentlich nichts ändern, meine beiden Nachbarn die mitangeschlossen sind sehen das nicht anders bei GBit-Lan Anbindung. Bzw. ein Nachbar ist über einen 2,5GBit/s GF-Switch angeschlossen, weil in die Wohnung kein Lan-Kabel verlegt werden kann, da war es schon für den Telekom-Techniker ein Problem die GF-Leitung in die Wohnung zu bekommen. Vorteile bringt das bei einem 300/150MBit/s Zugang aber auch nicht, war nur technisch die beste Variante seine Wohnung zu erreichen, unterm Strich steht der Nachbar mit 1Gbit/s Lan-Kabel in nichts nach, alle können uneingeschränkt den 300/150er Internetzugang nutzen. Priorisiert habe ich nur Geräte für Telefonie und bevorzugt Streaming-Hardware, das aber für alle Nutzer gleichermaßen.
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #131
Wenn man vom per Glasfaser angebundenen Router aus per LAN Kabel aus Kupfer oder gar Kupferkaschiertem Aluminium weiter zu seinen Geräten geht, hat man auch nur Pseudo Glasfaser?
Der entscheidende Punkt ist, ob man es sich selbst aussuchen kann. Wenn du mit Telefonstrippen-FTTB gestraft bist, hast du i.d.R. keine Option, deine Bandbreite durch das Verlegen einer Glasfaserleitung selbst zu verbessern.

Im LAN sollte es dir dagegen frei stehen, jederzeit ein Cat.X Kabel durch ein Glasfaserkabel zu ersetzen.

Wobei sich da allerdings eher die Frage stellt, wozu. Denn von all den Geräten, die bei mir per LAN angebunden sind, hätte nur mein PC die Option, eine Netzwerkkarte mit SFP-Schacht einzubauen. Alle anderen Geräte haben entweder nur eine fest eingebaute RJ45-Buchse (VoIP-Telefon, Fernseher, Spielekonsolen), oder sind eben Laptops, an denen derzeit Multi-Gigabit USB-Ethernet-Adapter hängen - und dafür habe ich auch noch keine Glasfaser-Alternative gesehen.
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #132
Der entscheidende Punkt ist, ob man es sich selbst aussuchen kann. Wenn du mit Telefonstrippen-FTTB gestraft bist, hast du i.d.R. keine Option, deine Bandbreite durch das Verlegen einer Glasfaserleitung selbst zu verbessern.
Hmm, schwierig zu verstehen, was @robert_s und @kurzsichtig überhaupt meinen.

IdR geht das Licht (aka Gf) bis zum "Modem". Danach geht es doch dann eh mit Kupfer weiter....

Oder was meint ihr genau?
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #133
Es geht nach meinem Verständnis darum, dass auch FTTB und FTTC oft als "Glasfaser" vermarktet werden, obwohl dabei DSL oder DOCSIS mit entsprechendem Modem für die letzten Meter verwendet werden. Auch Vodafone nutzt Begriffe wie "Glasfaser-Kabelnetz" für DOCSIS. Wer nicht so tief in der Technik steckt denkt da schnell, einen Glasfaseranschluss gebucht zu haben. Was natürlich beabsichtigt ist, weshalb der Begriff "Kundentäuschung" nicht so abwegig ist.

"Echte Glasfaser" = FTTH, Glasfaserdose in der Wohnung.
"Pseudoglasfaser" = FTTB oder FTTC, Glasfaser bis in den Keller oder auch nur bis zum Kasten an der Straße, von dort DSL oder DOCSIS bis in die Wohnung, mit allen Nachteilen.

Wie man das Heimnetz innerhalb der Wohnung gestaltet hat damit natürlich nichts zu tun.
IdR geht das Licht (aka Gf) bis zum "Modem". Danach geht es doch dann eh mit Kupfer weiter...
Oft ja, hat man aber selbst in der Hand. Mit einem geeigneten Router lassen sich sowohl WAN als auch LAN über Glasfaser realisieren.
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #134
Es geht nach meinem Verständnis darum, dass auch FTTB und FTTC oft als "Glasfaser" vermarktet werden
Und welchen Fall beschreibt nun die #125?

Ich kenne die Begrifflichkeiten und bei mir im Haus endet das Glasfaser im "Modem" und danach geht es mit Kupfer (Ethernet) weiter. Sehe da auch kein Problem drin.
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #135
Und welchen Fall beschreibt nun die #125?
Nach meiner Interpretation FTTB: Glasfaser bis in den Keller, dort ein Mini-DSLAM oder -CMTS und von dort über die alten Telefon- oder Coaxleitungen bis in die Wohnungen. Als Kunde verwendet man dann ein DSL- oder DOCSIS-Modem. Gerade bei größeren Wohnungswirtschafts-Unternehmen leider ein recht beliebtes Modell, da man die In-House-Verkabelung nicht erneuern muss.

Abschließend klären kann es aber nur @kurzsichtig.
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #136
Es geht nach meinem Verständnis darum, dass auch FTTB und FTTC oft als "Glasfaser" vermarktet werden, obwohl dabei DSL oder DOCSIS mit entsprechendem Modem für die letzten Meter verwendet werden. Auch Vodafone nutzt Begriffe wie "Glasfaser-Kabelnetz" für DOCSIS.
ja das ist leider so, halte ich auch für völlig unkorrekt und wundert mich, warum echte GF-Anbieter dieser "aggressiven Werbung" der Breitbandkabelbetreiber (direkt bewusst ist mir nur Vodafone, ich meine Unitymedia hat das damals auch schon so verkauft) kein Ende setzt und werbewirksam dagegen vorgehen.

FTTB, ist sicherlich nicht wirklich ideal, hauptsächlich vermarkten die Anbieter auch FTTH, schon alleine weil es Hardware spart würde ich sagen. Aber im Mehrfamilienhaus oder Eigentumswohnung (wo die Eigentümergemeinschaft zustimmen muss, idR einstimmig) kann es schon vorteilhaft sein die vorhandene Kupferinfrastruktur zu nutzen, mit Breitband/Coax, oder Telefonkabel/G.fast sind auf kurze Strecke Gigabit machbar, was im privaten Bereich doch völlig ausreichend sein sollte. Man muss einfach das Kosten/Nutzen-Verhältnis sehen und wenn es dann auch "nur für die Mieter ist", oder die einzige Möglichkeit bei einer "mehrheitlich konservativen Eigentümergemeinschaft"... dann wird FTTB doch schnell zum Erfolgsmodell.
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #137
was im privaten Bereich doch völlig ausreichend sein sollte
Solche "Einschätzungen" halte ich für riskant. Daraus folgt bisher in der Regel "gibt daher nichts Anderes". Siehe DSL.
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #138
ja das ist leider so, halte ich auch für völlig unkorrekt und wundert mich, warum echte GF-Anbieter dieser "aggressiven Werbung" der Breitbandkabelbetreiber (direkt bewusst ist mir nur Vodafone, ich meine Unitymedia hat das damals auch schon so verkauft)
Davon gibt es noch mehr, z.B.:
In [...] ist ein Glasfaser-Direktanschluss noch nicht verfügbar.

Alternativ können wir Ihnen an Ihrer Adresse einen schnellen Glasfaser-DSL-Anschluss anbieten.
Darunter dann alle Tarife als "Glasfaser-DSL" bezeichnet.
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #139
Ich kann mir vorstellen das sich Kupfer im LAN im Mainstream bestimmt noch 10-15 Jahre halten kann, danach werden aber wohl auch im lan die Lichter für Kupfer langsam ausgehen, da bei 10gbps Schluss ist. Für Enthusiasten ist Kupfer aber jetzt schon ziemlich Tod, sfp28 bekommt man ja mittlerweile als NIC und switch für kleines Geld und auch der Softwarestack bekommt 25gbps throughput ohne tuning hin.
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #140
@Joerg123 Auch im Mehrparteienhaus sollte Glasfaser bis in die Wohnung Standard sein, so groß ist der Aufwand meist nicht.
Bin selbst Mieter in einem Altbau mit zehn Wohnungen und FTTH war kein Problem. Der Gebäudeeigentümer musste nur einmalig eine "Generalzustimmung" bei der Telekom unterschreiben. Seitdem kümmert die sich um alles, auf eigene Kosten. Jedes Mal, wenn ein weiterer Mieter GF bestellt rückt ein Team der Telekom an und zieht eine Faser von der jeweiligen Wohnung in den Keller. Bei uns im Gebäude geht das gut durch stillgelegte Kaminschächte. Das läuft jeweils in direkter Abstimmung zwischen Telekom und Mieter, der Gebäudeeigentümer ist da überhaupt nicht mehr involviert.
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #141
ich habe doch nirgends FTTB gehypt, aber Gründe genannt (Eigentümergemeinschaft, Vermieter der es sich halt sparen will, weil persönlich kein Vorteil/nur Kosten usw.). Und da muss man halt sagen, dass FTTB + G.fast/DOCSIS auf kurze Entfernung ! unter 50m doch auch nicht wirklich schlecht ist. Ich hab "natürlich" auch FTTH, ebenfalls durch den Kamin, bzw. den Lüftungsschacht eines aktiv genutzten Kamins, da ich zumindest nicht erwarten würde, dass 2 Etagen in einem Kamin runterschmeißen und 20m durch den Keller "irgendwo anzubinden" eine offizielle Installationsmedtode ist, habe ich das Kabel selber verlegt. Von daher gibt es bei mir den Hausanschluss im Keller, mein LC/APC-Kabel mit 2 Steckern, welches im OG direkt in der Fritzbox steckt. Der ONT, inklusive des Aufklebers mit meiner Kennung, liegt im Schrank.
normales (V)DSL = max. 250Mbit/s als Glasfaser zu verkaufen ist schon extrem dreist. Manchmal denke ich, dass es vom Staat so gewünscht wird, denn der flächendeckende Glasfaserausbau wird ja offiziell verfolgt und bezuschusst mit Steuergeldern. Von daher ist es vielen sicherlich egal, wie sich dieser Anschluss zusammen setzt, Hauptsache es ist in irgendeiner Form Glasfaser per Definition *g*
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #142
ich habe doch nirgends FTTB gehypt, aber Gründe genannt (Eigentümergemeinschaft, Vermieter der es sich halt sparen will, weil persönlich kein Vorteil/nur Kosten usw.). Und da muss man halt sagen, dass FTTB + G.fast/DOCSIS auf kurze Entfernung ! unter 50m doch auch nicht wirklich schlecht ist.
Doch eigentlich ist das schon ziemlich schlecht, es ist eine Bastellösung die massiv Strom frisst und Mittelfristig eh nicht genug Durchsatz liefert für die Geschwindigkeiten in 10 bis 20 Jahren. Daher, falls die Bude nicht in den nächsten 15 Jahren abgerissen werden soll, würde ich das keinesfalls hinnehmen wollen, weder als Eigentümer noch als Mieter.
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #143
Die Verlegung durch die (stillgelegten) Kamine macht die Telekom hier hochoffiziell genau so. In der Wohnung mit dem Schlagbohrer den Kamin anbohren, kleines Gewicht an das Glasfaserkabel kleben und durch das nackte Bohrloch schieben und dann Faser nachführen, bis der Kollege aus dem Keller "ist da" durchfunkt. 😅 Im Kamin hängt die Faser dann einfach so frei, über mehrere Stockwerke, zugentlastet nur durch die Glasfaserdose selbst.
 

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  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #144
Der Vermieter hat keine Kosten, das bezahlt alles die Telekom. Hausanschluss inkl. Gehweg aufreißen, Verlegung im Keller inkl. Leerrohre, Wanddurchbrüche, Unterverteiler, Verlegung in die Wohnungen.
Und die Verfügbarkeit von FTTH macht die Wohnungen attraktiver, insofern hat er schon einen Vorteil davon. Billiger kann man sein Eigentum kaum aufwerten als durch Handwerksleistungen für 0 Euro / Stunde.
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #145
Doch eigentlich ist das schon ziemlich schlecht, es ist eine Bastellösung die massiv Strom frisst und Mittelfristig eh nicht genug Durchsatz liefert für die Geschwindigkeiten in 10 bis 20 Jahren.
muss man immer so auf die Kacke hauen ? MASSIV STROM FRISST... ja braucht Strom, bringt aber niemanden an den Bettelstab. Einfach mal mit Augenmaß argumentieren, wahrscheinlich kommt das Argument hier von jemandem mit >>>75" TV und selbstverständlich Klimaanlage, denn sowas braucht man heutzutage ja (sehe ich auch so, also nicht falsch verstehen), aber das sind dann die tatsächlichen Stromfresser wo man lieber nicht drüber sprechen mag *g* aber für 2x 10-15Watt für Internet, das ist völlig indiskutabel
Der Vermieter hat keine Kosten, das bezahlt alles die Telekom.
für den TELEKOM-Hausanschluss meines Wissens nicht (kenne ich nur so bei der Telekom, bei anderen Anbietern sieht das anders aus, alleine wegen Nutzungsverpflichtung für 2 Jahre). Die Telekom zahlt auch nicht alles, vor allem wenn der Vermieter da steht und sagt "Kabelkanal durchs (Marmor verkleidete) Treppenhaus geht gar nicht". Als Mieter muss dich auch nicht interessieren, warum der Vermieter es ablehnt und dann ist FTTB doch eine coole Variante die bis zu 2GB liefert innerhalb eines Hauses.
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #146
muss man immer so auf die Kacke hauen ? MASSIV STROM FRISST... ja braucht Strom, bringt aber niemanden an den Bettelstab. Einfach mal mit Augenmaß argumentieren, wahrscheinlich kommt das Argument hier von jemandem mit >>>75" TV und selbstverständlich Klimaanlage, denn sowas braucht man heutzutage ja (sehe ich auch so, also nicht falsch verstehen), aber das sind dann die tatsächlichen Stromfresser wo man lieber nicht drüber sprechen mag *g* aber für 2x 10-15Watt für Internet, das ist völlig indiskutabel
Für jemanden mit mäßigen Stromverbrauch sind diese 2x15 watt (wobei du damit nicht hinkommen wirst sobald du 10 gbps übertragen musst) ziemlich wahrscheinlich der größte Stromverbrauch posten pro Tag. Der TV zieht bei einem Film am Tag weniger, Kühlschrank + Tiefkühler kombiniert auch. Und TV und Kühlgeräte liefern einen Mehrwert, FTTB nur weil man keinen Bock hat einmal ein Kabel zu legen nicht.
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #147
Ich verstehe nicht, warum bei energetischen Sanierungen der Fassade keine Speedpipes auf die alte Fassade geklatscht werden, bevor man die Dämmaterialien aufbringt.
Bohrung durch die Außenwand in jede Wohnung, und gesammelt als Bündel in den Keller.
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #148
Ich verstehe nicht, warum bei energetischen Sanierungen der Fassade keine Speedpipes auf die alte Fassade geklatscht werden, bevor man die Dämmaterialien aufbringt.
Bohrung durch die Außenwand in jede Wohnung, und gesammelt als Bündel in den Keller.
Brandschutz würde ich spontan sagen. Gerade bei Außendämmungen wird man spätestens seit Grenfell Tower extrem vorsichtig sein, was man da aufbringt.
 
  • Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht Beitrag #149
... da ich zumindest nicht erwarten würde, dass 2 Etagen in einem Kamin runterschmeißen und 20m durch den Keller "irgendwo anzubinden" eine offizielle Installationsmedtode ist, habe ich das Kabel selber verlegt
Warum sollte das keine "offizielle" Installationsmethode sein? Also durch den Schornstein (so heißt das hier) meine ich, einfach "irgendwo anbinden natürlich nicht.
Das macht man ("man"=Installationsfirmen der Anbieter) seit 40 Jahren, egal ob für Koax, Telefonkabel, Netzwerkkabel oder Glas.
 
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Die Glasfaser-Konkurrenz schläft nicht

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