- Deutsche Annington kündigt Unitymedia Beitrag #276
Habermann
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Hö?Begibts du dich jetzt mental auf die Stufe eines dringi u. conscience? Mein Beitrag zum Vertragsrecht zielte speziell auf die von Annington entworfenen Verträge und sollte dich nicht persönlich kritisieren.Es tut mir leid wenn das so rüberkam. Das mit der Clorolle ist ja wohl total daneben.Ich bin der Meinung man sollte den Wert dieses Threads durch solche Unstimmigkeiten nicht herunter ziehen. Dafür ist dieses Thema viel zu wichtig als ihn durch dumme Sprüche unleserlich zu machen.Liebe Oma, ich habe noch einen Klorollenbezug für Deinen PC.
Hallo liebe Oma,
das mit der Klorolle ist ein Spaß gewesen, und sollte Dich nicht persönlich beleidigen. Ich wurde auf dem Land geboren. und dort fahren sämtliche ältere
Herren, mit der Klorolle auf der Hutablage, am Samstag in die Stadt. Mit einem 200D Mercedes. Der Typ 200 D/8 wurde auch als fahrende Wanderdüne bezeichnet. Als ich den Benutzernamen Oma gelesen habe, habe ich dies nur auf Deinen PC übertragen. Sorry noch mal.
Ich fühle mich in keinster Weise von Dir angegriffen. Ich wollte nur einmal verdeutlichen, wie viele Möglichkeiten (Mietvertrag mit/ohne Kabelanschluss, usw.) vorhanden sind. Daraus einen einzigen Fall abzuleiten, ist nicht möglich.
Um das Thema wieder in den Vordergrund zus stellen, möchte ich gerne eine Frage an alle User stellen.
Meine Behauptung ist folgende:
Ein Vermieter (hier die DA) darf keine Provisionen für Telefonverträge (hier von der Telekom) erhalten.
Meine Begründung:
Die DA hat eine Geisterfirma gegründet (Deutsche Multimedia Service GmbH). Auf das Konto der Deutschen Multimedia Service zahlt die Telekom die Provisionen ein (Beweis: Vertrag zwischen den beiden Unternehmen). Die DA vergrößert Ihren Gewinn. Da die neue Firma eine Geisterfirma ist, erhält die DA in Wirklichkeit die Provisionen direkt von der Telekom. Der Grundsatz gilt: Ein Vermieter darf keine Provisionen von einer Telefongesellschaft erhalten.
Ich habe euch den Ball zugespielt, jetzt seid Ihr dran.
Oliver