- Fritzbox OS 6.0 Rollout ab 13.1.2014 Beitrag #351
johnripper
Stellt doch die Frage nach dem OS 6.03 dem Kundenservice, dort sollen ruhig die Anfragen auflaufen.
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Vor allem müssen AVM oder UM die Kosten tragen, wenn der Zugang weiterhin gehackt wird und man die Box von UM gemietet ist. Mittlerweile soll die Zahl der gehackten Boxen m.W. im "niedrigen dreistelleigen Bereich" liegen. Wenn das nur 150 Boxen sind, bei denen durchschnittlich 1600 Euro Kosten anfallen (und was man liest eher mehr), berägt der Schaden ~ 240.000 Euro. Das sollte für UM Grund genug sein eine Extraschicht einzulegen, auch wenn das vermutlich versichert (AVM oder UM?) ist.
Sorry aber das ist Unsinn. Denn alles was hinter dem Modem passiert ist Sache des Kunden, nicht von UM!Sehe ich nicht so. Mehr Modems bedeuten mehr Support notwendig, mehr Inkompatibilitäten, mehr Probleme.
erwartet hier etwa tatsächlich jemand, dass UM die Kosten für die Mehrwert-Telefonate nach Afrika zahlt um einem Haufen Kriminellen ihr Einkommen zu sichern ???Wenn das nur 150 Boxen sind, bei denen durchschnittlich 1600 Euro Kosten anfallen (und was man liest eher mehr), berägt der Schaden ~ 240.000 Euro. Das sollte für UM Grund genug sein eine Extraschicht einzulegen, auch wenn das vermutlich versichert (AVM oder UM?) ist.
Der Zugriff via IPv6 ist ohne Probleme immer noch möglich. Sicher würde ich das nicht nenne.1. Kunden, die keine echte IPv4 haben, also IPv6 mit DS-Lite-Tunnel für IPv4, dem nutzt der Zugang von Außen kam etwas, es sei denn, man greift per IPv6 innerhalb des Unitmedia-Netzes auf die eigen FB zu. Außer UM vergibt, soviel ich weiss, kein weiterer Provider IPv6. Und aus einem IPv4-Netz, z.B. Telekom oder auch alle anderen Mobilfunkbetreiber, kann man myFritz gar nicht nutzen. Daher ist man rel. sicher.
Ehrlich: Ich glaube es nicht. Und ich als Provider die Abrechnung auch einfach verweigern.erwartet hier etwa tatsächlich jemand, dass UM die Kosten für die Mehrwert-Telefonate nach Afrika zahlt um einem Haufen Kriminellen ihr Einkommen zu sichern ???
Im Prinzip habe ich das ja auch geschrieben. Erreichen kann man Kunden mit einer FB nur aus einem IPv6-Netz. Richtig, die Lücke ist natürlich immer vorhanden. Nur welcher Provider vergibt momentan IPv6? Solange die Kriminellen aus einem IPv4-Netz agieren, solange kommen sie auch nicht auf eine FB, die nur über IPv6 erreichbar ist. Das war meine Kernaussage! Des einen Fluch, des anderen die Rettung...Der Zugriff via IPv6 ist ohne Probleme immer noch möglich. Sicher würde ich das nicht nenne.
Dich tritt es vermutlich nicht als ersten (weil vorher die IPv4) Kunden gehackt werden, aber mehr auch nicht.
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.wenn ich mit nem Mietwagen besoffen zu schnell durch die Stadt rase und dabei telefonierend einen Rentner umniete, werd ichs auch mal mit der Argumentation versuchen *g* vielleicht ist das ja wirklich so
Tatsache, dass weder MyFritz noch Fernwartung standardmässig aktiv sind, sondern vom Kunden aktiv eingerichtet werden müssen. Und nur weil jeder Dödel mit ner Maus gedankenlos ein paar Klicks setzen kann, heisst das noch lange nicht, das UM oder AVM dafür verantwortlich sind, dass Leute die von nix ne Ahnung haben derartige Funktionen aktivieren.
Die Angreifen verwenden sicherlich irgendwelche Proxys (wie auch immer die Aussehen: angemietet Server, gekackte Server, PCs mit Fernsteuerung, ...) verwenden. Und da ist ein IPv6 Proxy kein Problem.Solange die Kriminellen aus einem IPv4-Netz agieren, solange kommen sie auch nicht auf eine FB, die nur über IPv6 erreichbar ist. Das war meine Kernaussage! Des einen Fluch, des anderen die Rettung...
Standardmäßig: Deutsche Telekom, Unitymedia/KabelBW, Kabel Deutschland, M-Net, ...Nur welcher Provider vergibt momentan IPv6?
Doch, sobald Dich der Anbieter und der Hersteller darauf aufmerksam gemacht haben.Ich sehe es anders: Der Anbieter ermöglicht mir die Fernkonfiguration durch eine Option. Ich kann nicht davon ausgehen, dass diese Option bzw. Funktion fehlerhaft ist, solange ich diese nach der allgemein Verkehrsauffassung verwende.
Wenn Dich Dein Fahrzeughersteller darüber informiert hat, daß bei Deinem Modell die Bremsen versagen können, könnte man glatt annehmen, daß eine Vollgasfahrt grob fahrlässig ist ...Solange ich nicht grob fahrlässig handle ist, muss der Anbieter dafür haften, wenn es zu einem Fehler kommt.
Eben.Zumal AVM den Fehler ja zugegeben hat.
Weisst du, solche Aussagen kotzen mich an, wie alle Menschen mit Vorurteilen! :bäh:... wie das Apple-Fanboys und unfähige Firmen-ITs tun.
Das ist aber eine Diskussionsgrundlage bzw. schon einen Schritt weiter. Es ging hier darum, dass der Anbieter eine Funktion bereitstellt, die ich nutze und die dann feherlhaft ist.Doch, sobald Dich der Anbieter und der Hersteller darauf aufmerksam gemacht haben.Ich sehe es anders: Der Anbieter ermöglicht mir die Fernkonfiguration durch eine Option. Ich kann nicht davon ausgehen, dass diese Option bzw. Funktion fehlerhaft ist, solange ich diese nach der allgemein Verkehrsauffassung verwende.
Wenn Du mir sagst, wo Du da ein Vorurteil findest ...Weisst du, solche Aussagen kotzen mich an, wie alle Menschen mit Vorurteilen! :bäh:... wie das Apple-Fanboys und unfähige Firmen-ITs tun.
Also ich wurde in den letzten Tagen zwei Mal von AVM angeschrieben:Und ob die Anbieter hier ihren Informationspflichten nachgekommen sind wage ich zu bezweifeln.
Als vorübergehende Sicherheitsmaßnahme empfiehlt AVM daher allen FRITZ!Box- Anwendern, den Internetzugriff auf die FRITZ!Box über HTTPS (Port 443) abzuschalten. Damit ist auch der Zugriff von unterwegs auf die FRITZ!Box- Benutzeroberfläche mittels MyFRITZ! deaktiviert. Eine kurze Anleitung dazu finden Sie unter www.avm.de/sicherheit
Sicherheits-Update für Ihre FRITZ!Box verfügbar - bitte installieren!
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AVM hat ein Sicherheits-Update für Ihre FRITZ!Box bereitgestellt, dass weitere Angriffe verhindert. Wir empfehlen dringend, dieses Update durchzuführen.
Warum sollte der Anbieter oder Hersteller hafte, nur weil du nicht grob fahrlässig handelst ?Ich sehe es anders: Der Anbieter ermöglicht mir die Fernkonfiguration durch eine Option. Ich kann nicht davon ausgehen, dass diese Option bzw. Funktion fehlerhaft ist, solange ich diese nach der allgemein Verkehrsauffassung verwende. Solange ich nicht grob fahrlässig handle ist, muss der Anbieter dafür haften, wenn es zu einem Fehler kommt.
Bislang sind mir deine Posts als sehr kompetent aufgefallen. Aber solche Äußerungen bringen mich an die Decke! Gilt für dich denn nur ein Computer mit Windows als System als gutes System? Akzeptierst du kein anderes System? Ich halte diese Haltung jedenfalls als bedenklich und Ich fühle mich diskriminiert!Wenn Du mir sagst, wo Du da ein Vorurteil findest ...Weisst du, solche Aussagen kotzen mich an, wie alle Menschen mit Vorurteilen! :bäh:... wie das Apple-Fanboys und unfähige Firmen-ITs tun.
Evtl. ist keine einzige FritzBox-cable von KabelBW, von diesen Angriffen betroffen. :zwinker:Zumindest KBW hat bisher keine Information verlauten lassen.
Wer was aktiviert oder deaktiviert ist völlig irrelevant.Warum sollte der Anbieter oder Hersteller hafte, nur weil du nicht grob fahrlässig handelst ?
DU hast im hier vorliegenden Szenario AKTIV die Fernwartung oder MyFritz-Dienste eingerichtet, keiner hat dich dazu gezwungen, standardmässig ist es sogar deaktiviert.
ich habs schon geschrieben, auch wenn mir klar ist, dass es in den meisten Fällen anders ist: DIR sollte beim aktiven Einrichten eines Zugangs zu deinem Lan (und wenn es nur die Fritzbox selber ist) IMMER bewusst sein, dass, das trotz üblicher Sicherheitsmassnahmen (https) ein Hackerangriff nicht ausgeschlossen werden kann. Nur weil das vielen Leuten nicht bewusst ist und jeder Laie die Optionen nutzen ann, ändert es nichts daran.
Das OS6.00 enthalten den Fehler, das ist unstreitig.Evtl. ist keine einzige FritzBox-cable von KabelBW, von diesen Angriffen betroffen. :zwinker:Zumindest KBW hat bisher keine Information verlauten lassen.