- 10MBit/s Upload auf Wunsch - 200 MBit/s Down bis Jahresende Beitrag #26
manu26
Re: 10MBit/s Upload auf Wunsch - 200 MBit/s Down bis Jahrese
<t>Ich hab ja nichts dagegen, wenn Unitymedia unterschiedlich starke Nutzung unterschiedlich stark bepreist. Nur dann sollte das ganze transparent und eindeutig geregelt sein. So ein Drosselansatz wie bei der Telekom mit dem Ziel, später mal "managed services" anzubieten, die dann wieder ausgenommen sind, ist natürlich vollkommen daneben.<br/>
<br/>
Dann muss man halt klassische Volumentarife anbieten, die dann aber nicht als Flatrate bezeichnet werden dürfen. Nur bin ich dann mal gespannt, wie das von der Tarifstruktur dann aussehen soll. Im Prinzip sind die Volumina der aktuellen Tarife ja bereits durch die Bandbreite beschränkt. Mit einem 50 Mbit-Anschluss kann man ca. 16 TB pro Monat saugen. Ich würde dann jemanden, der den 150 Mbit-Tarif bestellt hat und 1 TB Traffic je Monat hat, nicht als Power-User bezeichnen.<br/>
<br/>
Noch lustiger ist es ja im Mobilfunkt mit den LTE-Tarifen. Was bringen mir 150 Mbit, wenn ich das Inklusivvolumen dann innerhalb von wenigen Minuten verbrauchen kann. Ich finde, da sollte es mal eine Regulierung geben, dass die in der Werbung die durchschnittliche Bandbreite nennen müssen, die man hätte, wenn man von Anfang bis Ende des Monats die maximale Last zugrunde legt.<br/>
<br/>
Beispiel: T-Mobile LTE mit 5 GB inklusive und 150 Mbit/s (Drosselung auf 64 kbit/s). Legt man 30 Tage zugrunde, dann kommt man auf sage und schreibe 0,08 Mbit/s im Gesamtschnitt, wenn man den ganzen Monat mit voller Last nutzt. Und dass nennen die dann 150-Mbit-Flatrate. Denn nach nicht einmal 5 Minuten wären die 5 GB weg.</t>
<t>Ich hab ja nichts dagegen, wenn Unitymedia unterschiedlich starke Nutzung unterschiedlich stark bepreist. Nur dann sollte das ganze transparent und eindeutig geregelt sein. So ein Drosselansatz wie bei der Telekom mit dem Ziel, später mal "managed services" anzubieten, die dann wieder ausgenommen sind, ist natürlich vollkommen daneben.<br/>
<br/>
Dann muss man halt klassische Volumentarife anbieten, die dann aber nicht als Flatrate bezeichnet werden dürfen. Nur bin ich dann mal gespannt, wie das von der Tarifstruktur dann aussehen soll. Im Prinzip sind die Volumina der aktuellen Tarife ja bereits durch die Bandbreite beschränkt. Mit einem 50 Mbit-Anschluss kann man ca. 16 TB pro Monat saugen. Ich würde dann jemanden, der den 150 Mbit-Tarif bestellt hat und 1 TB Traffic je Monat hat, nicht als Power-User bezeichnen.<br/>
<br/>
Noch lustiger ist es ja im Mobilfunkt mit den LTE-Tarifen. Was bringen mir 150 Mbit, wenn ich das Inklusivvolumen dann innerhalb von wenigen Minuten verbrauchen kann. Ich finde, da sollte es mal eine Regulierung geben, dass die in der Werbung die durchschnittliche Bandbreite nennen müssen, die man hätte, wenn man von Anfang bis Ende des Monats die maximale Last zugrunde legt.<br/>
<br/>
Beispiel: T-Mobile LTE mit 5 GB inklusive und 150 Mbit/s (Drosselung auf 64 kbit/s). Legt man 30 Tage zugrunde, dann kommt man auf sage und schreibe 0,08 Mbit/s im Gesamtschnitt, wenn man den ganzen Monat mit voller Last nutzt. Und dass nennen die dann 150-Mbit-Flatrate. Denn nach nicht einmal 5 Minuten wären die 5 GB weg.</t>