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Unitymedia Routerzwang bleibt

Diskutiere Routerzwang bleibt im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon; So ein Modem ohne Telefonie-Anschluss ist nicht sinnvoll, da Voice over Cable ein Bestandteil des DOCSIS-Standars ist. Das hat noch nichts mit...
  • Routerzwang bleibt Beitrag #26
Also ein Reines "Nacktes Passives Modem" ohne Jegliche Spielereien wie:
DHCP Server
Anschluss der Telefone an dieses (sonst wäre es ja doch ein Router....)
So ein Modem ohne Telefonie-Anschluss ist nicht sinnvoll, da Voice over Cable ein Bestandteil des DOCSIS-Standars ist. Das hat noch nichts mit einem "Router" zu tun. Eine (und nur eine) "Telefonie-Leitung" mit einer Rufnummer ist für den Kabel-Endkunden standardisiert und noch kein klassisches VOIP, da es "neben" der Internet-Verbinung priorisiert läuft (wie ein klassicher Festnetz-Anschluss) und nichts von der Internet-Bandbreite beanbsprucht. Erst wenn man mehr als eine "Leitung" bzw. Rufnummer haben will, kommt VOIP in Spiel. Dann müssen tatsächlich Modem-Router angeschlossen werden. Deswegen haben Endkunden mit einer Nummer bzw. mehreren Rufnummern am Kabel auch unterschiedliche Geräte, bzw. es wird ein Gerätetausch fällig, wenn man von einer auf meherer Rufnummern umsteigt.

Das einzige, was mich am Voice over Cable stört, ist der standardisierte schmalbandige Codec. Da hat man eine perfekte, störungsfreie Leitung, aber die Tonqualität ist wie Anno Dazumal ...
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #27
@saintsimon
So einfach sind die Dinge leider nicht

Die Frage ist immer noch die: Was ist der Netzabschluss bzw. -gerät??

Zusätzlich kommt es immer wieder zu einer "Sprachliche Unschärferelation" betreffend des Begriffes "Router". Die meisten werden darunter einen handelsüblichen" "WLAN Router" verstehen. M. E. geht es in der politischen Diskussion um etwas ganz anderes.
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #28
Eine (und nur eine) "Telefonie-Leitung" mit einer Rufnummer ist für den Kabel-Endkunden standardisiert und noch kein klassisches VOIP, da es "neben" der Internet-Verbinung priorisiert läuft (wie ein klassicher Festnetz-Anschluss) und nichts von der Internet-Bandbreite beanbsprucht. Erst wenn man mehr als eine "Leitung" bzw. Rufnummer haben will, kommt VOIP in Spiel. Dann müssen tatsächlich Modem-Router angeschlossen werden. Deswegen haben Endkunden mit einer Nummer bzw. mehreren Rufnummern am Kabel auch unterschiedliche Geräte, bzw. es wird ein Gerätetausch fällig, wenn man von einer auf meherer Rufnummern umsteigt.

Es ist doch egal, ob VOIP im Spiel ist oder eine Telefonie-Verbindung anderweitig realisiert werden könnte. Der Kabelanbieter kann dem Kunden allemal ein normales Kabelmodem - ggf. auch ohne Telefoniefunktion zur Verfügung stellen. VOIP-Zugänge kann man auch in einem Router hinter dem Modem oder gar in einer separaten Telefonanlage oder nur in seinem PC eintragen (wie auch immer). Wie es bei der TC7200 ist, weiss ich nicht, aber aus einer Fritzbox kann man im Prinzip die VOIP-Zugänge löschen und sie in einem anderen Gerät wieder einrichten. Die Zugangsdaten verheimlicht ja Unity Media trotz Zwangsrouter nicht und sind im Kundencenter nachlesbar. Früher hatte Unity Media den Kunden auch schonmal ein Kabelrouter und eine separate Fritz Box 7170 mit konfiguriertem VOIP eingerichtet. Funktionierte nicht nur wunderbar, sondern wer will konnte die FB7170 auch in den Schrank stellen und etwas Anderes nutzen.

Anders herum kann man aber auch überlegen, ob man technisch nicht auf die eine mögliche Kabel-Telefonieverbindung pfeifen kann und auch im Falle einer einzelnen Nummer Diese über VOIP realisieren. VOIP hat zwar seine Kinderkrankheiten, aber eine Telefonleitung über das Fernsehkabel ist auch kein echter analoger Telefonanschluss.
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #29
...
Anders herum kann man aber auch überlegen, ob man technisch nicht auf die eine mögliche Kabel-Telefonieverbindung pfeifen kann und auch im Falle einer einzelnen Nummer Diese über VOIP realisieren. VOIP hat zwar seine Kinderkrankheiten, aber eine Telefonleitung über das Fernsehkabel ist auch kein echter analoger Telefonanschluss.
Voice over Cable ist von Haus aus inklusive Ortsinformationen voll Notruftauglich und ermöglicht bei Unitymedia auch problemlos den Faxversand,

http://de.wikipedia.org/wiki/Voice_over_Cable
"Voice over Cable besitzt 'First-Line-Qualität', eine mit dem herkömmlichen Festnetz vergleichbare Zuverlässigkeit. Einziges Problem bleibt die Stromversorgung der Telefone bei Ausfall oder Störung des öffentlichen Stromnetzes. Diese ist zurzeit im Gegensatz zum Festnetz oder ISDN-Netz nicht gegeben."
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #30

Früher hatte Unity Media den Kunden auch schonmal ein Kabelrouter und eine separate Fritz Box 7170 mit konfiguriertem VOIP eingerichtet. Funktionierte nicht nur wunderbar, sondern wer will konnte die FB7170 auch in den Schrank stellen und etwas Anderes nutzen.

Umitymedia hatte nur ein Modem (Motorola 5101/2) und die Fritz Box 7170 zur Verfügung gestellt. Und ein anderes Gerät zu nutzen ist und war die alleinige "private" Entscheidung des Kunden mit allen für ihn verbundenen "positiven" und negativen Nebenwirkungen.


"Voice over Cable besitzt 'First-Line-Qualität', eine mit dem herkömmlichen Festnetz vergleichbare Zuverlässigkeit. Einziges Problem bleibt die Stromversorgung der Telefone bei Ausfall oder Störung des öffentlichen Stromnetzes. Diese ist zurzeit im Gegensatz zum Festnetz oder ISDN-Netz nicht gegeben."

Aber geht es wirklich bei dem Thema "Zwangsrouter" um die "Telefonie" oder geht's viel mehr nur um das Zugangsgerät Zum Internet?

Der Trend geht eindeutig weg vom POTS zu ändern Lösungen wie VoIP. Oder warum ist in der Presse von Zwangskündigen durch die DTAG zu lesen. Telefonie ist dann nur noch ein Dienst im Netz wie E-Mail eben (Stichwort Skype) auch und man wird dann andere Ansprüche, und zwar niedrige, an die Verfügbarkeit des Dienstes stellen müssen.

Wenn der Kunde sein privates Endgerät nutzt, ist der Anbieter im Falle eine Störung möglicherweise fein raus: Das private Netz-Zugangsgerät ist Online, wie der Kunde seine Nummer darein bekommt, bleibe ihm überlassen; kein Anspruch auf Gewährleistung etc. pp.
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #31
...
Aber geht es wirklich bei dem Thema "Zwangsrouter" um die "Telefonie" oder geht's viel mehr nur um das Zugangsgerät Zum Internet? ....

Zur Problematik von Zwangsroutern habe ich mich doch gar nicht geäussert. Ich wollte klarstellen, daß ein Telefonaschluss an einem Kabelmodem diesen nicht zu einem Router macht, und am Anschluss nur der zugehörige VoC-Kanal bereitgestellt wird. Weiterhin wollte ich klarstellen, daß man bei den hiesigen Kabelanbietern zwei verschiedene Telefonie-Technikvarianten bekommt, und zwar spätestens ab drei Rufnummern normales VOIP und nicht mehr VoC, da letztere nicht für diesen Komfort definiert ist. Deswegen bekommt man ja diese leider vernagelten Modem-Router fürs VOIP.

Zum Thema Zwangsrouter: selbstverständlich sollte dem Kunden die zumindest die Möglichkeit gegeben werden, auch bei den Modem-Routern den Router-Teil abschalten zu können und das WAN-Signal ohne DHCP zum Router seiner eigenen Wahl durchschalten zu können und dann auch selbst für die VOIP-Verbindung die Verantwortung zu übernehmen. Und sei es über den VOIP-Client eines Smartphones im WLAN.

Darüber hinaus bin ich auch kein Freund von all-in-one-Geräten a la FritzBox bei so wichtigen Dingen, wie der Kommunikation. Wenn so eine Modem-Fritze schlapp macht, dann hat man gar nichts mehr, keine Telefonie, kein Internet. Ein normales Kabelmodem wie mein Cisco ist hingegen für mich wartungsfrei und zuverlässig, und wenn ich mal meinen Router verkonfiguriere, dann kann ich immer noch direkt einen Computer ans Modem hängen, und mein Panasonic-Telefon bekommt weiter die Telefonverbindung zuverlässig sigmalisiert.
Meine letzte Fritzbox vor über einem Jahrzehnt wurde durch einen regulären Firmware-Update ins Wachkoma geschickt, da der Zugriff auf jegliche Einstellungen verloren ging. Sowas wäre ich bei einer Eierlegenden Wollmilchsau wie den Kabel-Fritzen der GAU.
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #32
Ein normales Kabelmodem wie mein Cisco ist hingegen für mich wartungsfrei und zuverlässig, und wenn ich mal meinen Router verkonfiguriere, dann kann ich immer noch direkt einen Computer ans Modem hängen, und mein Panasonic-Telefon bekommt weiter die Telefonverbindung zuverlässig sigmalisiert.
Das ist eine relativ lustige Einstellung:
Du klammerst einfach den genauso wahrscheinlichen Fall eines Ausfalls des Kabel-Modems bei der Betrachtung aus, damit es paßt.

Nur Redundanz kann Ausfallsicherheit schaffen, d.h. ein zweites Telefon, eine zweite DECT-Basis, ein zweiter PC, ein zweiter Router, ggf. ein zweiter Switch, ...
Dabei ist es prinzipiell wurscht, ob Du Dir eine zweite eierlegende Wollmilchsau oder einen zweiten Satz Einzelgeräte hinlegst.
Meine letzte Fritzbox vor über einem Jahrzehnt wurde durch einen regulären Firmware-Update ins Wachkoma geschickt,
Deshalb gibt es Recovery-Firmwares.

Bei "freien" Fritten bist Du allerdings selber in der Pflicht, daran zu denken, Dir vor dem Firmware-Update zumindest irgendeine für das Modell passende Recovery-Firmware zu ziehen und für den Fall eines Fehlschlages bereit zu halten.
da der Zugriff auf jegliche Einstellungen verloren ging. Sowas wäre ich bei einer Eierlegenden Wollmilchsau wie den Kabel-Fritzen der GAU.
Deshalb ist es da auch ausgeschlossen:

Die Kabel-Fritten verfügen über zwei Firmwares, die "Werks-Firmware" und die aktuelle.
Du kannst eine Kabel-Fritte sogar während eines Firmware-Updates stromlos machen ohne daß sie Schaden nimmt.
Sie startet dann halt mit der werksseitigen Version und versucht es erneut.
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #33
Ein normales Kabelmodem wie mein Cisco ist hingegen für mich wartungsfrei und zuverlässig, und wenn ich mal meinen Router verkonfiguriere, dann kann ich immer noch direkt einen Computer ans Modem hängen, und mein Panasonic-Telefon bekommt weiter die Telefonverbindung zuverlässig sigmalisiert.
Das ist eine relativ lustige Einstellung:
Du klammerst einfach den genauso wahrscheinlichen Fall eines Ausfalls des Kabel-Modems bei der Betrachtung aus, damit es paßt.

Nur Redundanz kann Ausfallsicherheit schaffen, d.h. ein zweites Telefon, eine zweite DECT-Basis, ein zweiter PC, ein zweiter Router, ggf. ein zweiter Switch, ...
Dabei ist es prinzipiell wurscht, ob Du Dir eine zweite eierlegende Wollmilchsau oder einen zweiten Satz Einzelgeräte hinlegst.

Bei "freien" Fritten bist Du allerdings selber in der Pflicht, daran zu denken, Dir vor dem Firmware-Update zumindest irgendeine für das Modell passende Recovery-Firmware zu ziehen und für den Fall eines Fehlschlages bereit zu halten.
da der Zugriff auf jegliche Einstellungen verloren ging. Sowas wäre ich bei einer Eierlegenden Wollmilchsau wie den Kabel-Fritzen der GAU.
Deshalb ist es da auch ausgeschlossen:

Die Kabel-Fritten verfügen über zwei Firmwares, die "Werks-Firmware" und die aktuelle.
Du kannst eine Kabel-Fritte sogar während eines Firmware-Updates stromlos machen ohne daß sie Schaden nimmt.
Sie startet dann halt mit der werksseitigen Version und versucht es erneut.
Fritzboxen interessieren mich seit 12 Jahren nicht mehr, ob es für die damals erste FritzBox Fon für meine damalige T-DSL + ISDN eine Recovery-Firmware gab, weiß ich nicht und ist mir jetzt auch egal. Durch die Trennung von Router und Modem konnte seitdem ich von ehemals T-DSL und dann Alice-DSL auf Kabel wechseln, ohne mich bei der Router-Wahl einzuschränken oder Endgeräte zu wechseln.

Aber beim Textverständnis hapert es noch: ich hatte geschrieben, daß ICH einen Router verkonfigurieren könnte. Das einfache Cisco-Modem aber kann nur von UM konfiguriert werden (ja, ich habe die IP und die Login-Daten des Modems, aber in dessen Admin-Bereich kann und will ich nicht viel machen), da bin ich nicht verantwortlich (Updates kommen höchstens einmal im Jahr seitens UM), darüber hinaus funktioniert die Cisco absolut zuverlässig und pflegefrei. Meinen Router meiner Wahl betreibe ich mit freier Firmware (DD-WRT) ohne Sorgen. Für die Überbrückung von UM-Netzausfällen habe ich eine entsprechende Mobilnetz-Lösung zur Hand, die auch sonst ohnehin genutzt wird.
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #34
doch noch Hoffnung? Routerzwang geht!

<r><URL url="http://www.golem.de/news/routerzwang-abschaffen-ministerium-legt-gesetzentwurf-noch-im-dezember-vor-1412-110992.html"><LINK_TEXT text="http://www.golem.de/news/routerzwang-ab ... 10992.html">http://www.golem.de/news/routerzwang-abschaffen-ministerium-legt-gesetzentwurf-noch-im-dezember-vor-1412-110992.html</LINK_TEXT></URL><br/>
<br/>
Glaube es erst wenn ich es dann im Gesetz sehe, aber klingt nach einem Ende der TC7200 Schreckensherrschaft...</r>
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #35
Re: doch noch Hoffnung? Routerzwang geht!

<r><QUOTE author="grouper"><s>
</s><URL url="http://www.golem.de/news/routerzwang-abschaffen-ministerium-legt-gesetzentwurf-noch-im-dezember-vor-1412-110992.html"><LINK_TEXT text="http://www.golem.de/news/routerzwang-ab ... 10992.html">http://www.golem.de/news/routerzwang-abschaffen-ministerium-legt-gesetzentwurf-noch-im-dezember-vor-1412-110992.html</LINK_TEXT></URL><br/>
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Glaube es erst wenn ich es dann im Gesetz sehe, aber klingt nach einem Ende der TC7200 Schreckensherrschaft...<e>
</e></QUOTE>

Und für einige wird es eine böse Überraschung geben, wenn der gekaufte Router nicht die technischen Vorausetzungen erfüllt... DOCSIS 2.0 Modem und mehr als 50 MB Speed... DSL Gerät am Kabelanschluss... <br/>
<br/>
<E>:brüll:</E></r>
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #36
Re: doch noch Hoffnung? Routerzwang geht!

<r><QUOTE author="conscience"><s>
</s><QUOTE author="grouper"><s>
</s><URL url="http://www.golem.de/news/routerzwang-abschaffen-ministerium-legt-gesetzentwurf-noch-im-dezember-vor-1412-110992.html"><LINK_TEXT text="http://www.golem.de/news/routerzwang-ab ... 10992.html">http://www.golem.de/news/routerzwang-abschaffen-ministerium-legt-gesetzentwurf-noch-im-dezember-vor-1412-110992.html</LINK_TEXT></URL><br/>
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Glaube es erst wenn ich es dann im Gesetz sehe, aber klingt nach einem Ende der TC7200 Schreckensherrschaft...<e>
</e></QUOTE>

Und für einige wird es eine böse Überraschung geben, wenn der gekaufte Router nicht die technischen Vorausetzungen erfüllt... DOCSIS 2.0 Modem und mehr als 50 MB Speed... DSL Gerät am Kabelanschluss... <br/>
<br/>
<E>:brüll:</E><e>
</e></QUOTE>
Wenn die ursprüngliche Idee bleibt, dass der Provider ein kleine Geräteliste veröffentlicht, sehe ich da kein Problem. Ich kann mir schwer vorstellen, dass man sich als Unwissender ein eigenes Modem beschafft, falls dies überhaupt notwendig sein sollte. Ich als Unwissender in dieser Sparte würde mich schon eng an diese Vorgaben halten.<br/>
<br/>
Bezüglich des Routers ist es fürs Kabelbw-Land eigentlich ein Zeitsprung um ca. 3 Jahre zurück.<br/>
Damals war das Forum voll von Problemen rund um die Router, die so rummlagen. So ähnlich wie das jetzt mit den 200Mbit-Verträgen mit Modem ist.</r>
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #37
Re: doch noch Hoffnung? Routerzwang geht!

<r><QUOTE author="hajodele"><s>
</s><QUOTE author="conscience"><s>
</s><QUOTE author="grouper"><s>
</s><URL url="http://www.golem.de/news/routerzwang-abschaffen-ministerium-legt-gesetzentwurf-noch-im-dezember-vor-1412-110992.html"><LINK_TEXT text="http://www.golem.de/news/routerzwang-ab ... 10992.html">http://www.golem.de/news/routerzwang-abschaffen-ministerium-legt-gesetzentwurf-noch-im-dezember-vor-1412-110992.html</LINK_TEXT></URL><br/>
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Glaube es erst wenn ich es dann im Gesetz sehe, aber klingt nach einem Ende der TC7200 Schreckensherrschaft...<e>
</e></QUOTE>

Und für einige wird es eine böse Überraschung geben, wenn der gekaufte Router nicht die technischen Vorausetzungen erfüllt... DOCSIS 2.0 Modem und mehr als 50 MB Speed... DSL Gerät am Kabelanschluss... <br/>
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<E>:brüll:</E><e>
</e></QUOTE>
Wenn die ursprüngliche Idee bleibt, dass der Provider ein kleine Geräteliste veröffentlicht, sehe ich da kein Problem. Ich kann mir schwer vorstellen, dass man sich als Unwissender ein eigenes Modem beschafft, falls dies überhaupt notwendig sein sollte. Ich als Unwissender in dieser Sparte würde mich schon eng an diese Vorgaben halten.<br/>
<br/>
Bezüglich des Routers ist es fürs Kabelbw-Land eigentlich ein Zeitsprung um ca. 3 Jahre zurück.<br/>
Damals war das Forum voll von Problemen rund um die Router, die so rummlagen. So ähnlich wie das jetzt mit den 200Mbit-Verträgen mit Modem ist.<e>
</e></QUOTE>

Bleiben wir mal realistisch und ich sage nur 2 Punkte: 1) Fritz Box Cable in der Bucht gekauft; der "böse" oder unwissendende Verkäufer im Handel... <br/>
<br/>
Ein anderer Nebeneffekt jede Störung mit einem expliziten Kostenhinweis "Wenn es an ihrem privaten Kabel (Modem / Router) liegen sollte, kostet der Texhnikereinsatz den Betrag X"</r>
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #38
Bleiben wir mal realistisch und ich sage nur 2 Punkte: 1) Fritz Box Cable in der Bucht gekauft; der "böse" oder unwissendende Verkäufer im Handel...
Das hat sich eigentlich für den "Verkäufer" noch nie gezahlt: Schadensersatz für Fritzbox lt. Preisliste 120 Euro :D
Ein anderer Nebeneffekt jede Störung mit einem expliziten Kostenhinweis "Wenn es an ihrem privaten Kabel (Modem / Router) liegen sollte, kostet der Texhnikereinsatz den Betrag X"
Solche Kostenhinweise sind durchaus berechtigt und kommen auch in der aktuellen Konstellation so.
Für UMKBW hört der Support immer am Modemteil der Gateways auf. Siehe z.B. Fragen nach WLAN, die sogar falsch beantwortet werden.

Ich bin davon überzeugt, dass 99% der Benutzer kein ein eigenes Modem wollen.
Alle aktuell vorhandenen Gateways könnten in den Bridgemode geschalten werden, wenn UMKBW es so wollte.
Es fehlt nur noch ein Hinweis, dass nur Router mit IPv6/DS-Lite Unterstützung eingesetzt werden können.
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #39
Ich hoffe das die abschaffung bald kommt

darauf warte ich schon bevor ich I-Net bei Un Bestelle...

Die ORIGINAL Fritz!Boxen mit ORIGINAL AVM Firmware sind eigendlich gut,
ich habe die seit xx jahren im Einsatz.
Natürlich mit ORIGINAL AVM Firmware und un Gebrandet
Ohne Jeglichen Zugriff des Providers via TR-69 oder ähnlichen Schxxxxxxxxx (zensirt) :D

Sobald der Gefallen ist Gibts mit sicherheit auch Freiverkäufliche Kabelboxen von AVM
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #40
Andere Sichweise: Eigentlich liefert UM doch mit der F!B 6360 einen recht brauchbaren Router aus;
Der ist hier bei den Kunden im Forum erst brauchbar geworden, nachdem es UM geschafft hat, schlechtere Geräte ins Programm zu nehmen.
Vorher gab es hier massenhaft Klagen über dieses Gerät.

Aber reden wir doch mal Klartext. Für mich und viele andere hier wäre eine Abkehr vom Routerzwang sehr wünschenswert und wichtig.
Die Masse der Kunden hat jedoch ganz andere Interessen. Die wollen sich keine Gedanken über Geräte machen, geschweige denn, sich ein Gerät kaufen und um Gottes Willen nicht auch noch mehrere Geräte herumstehen haben.
Und für die Provider ist es der Gau, denn der zukünftig oft berechtigte und obligatorische Hinweis, dass die Schuld für ein Nichtfunktionieren beim Kunden liegt, wird bei diesem nur oftmals unberechtigten Ärger hervorrufen. "Die Leitung ist in Ordnung. Ihr von uns nicht getestetes Modem/Router hat offensichtlich Mängel, wurde falsch konfiguriert oder ist defekt."

Letztlich wird es darauf hinauslaufen, dass die Provider ein "Rundum-Sorglos-Paket" anbieten, dass dem jetzigen Zustand entspricht und den wenigen Kunden, die gerne alles selber auswählen und kaufen gegen keinerlei Preisnachlass die Beschaffung der Hardware selbst überlassen. Letztlich müssen die erhöhten Kosten für Abwicklung und Service auch von irgendwem bezahlt werden.
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #41
Hallo zusammen,

ich bin nun ziemlich verwirrt, daher frage ich nochmal nach dem Status Quo, da es mich sehr interessiert.

Ein Freund von mir hat einen neuen Unitymedianschluss (120) mit dem TC7200. Nun möchte er dieses Gerät lediglich als Modem nutzen und dahinter
ein TP-Link Archer C5 AC1200 WLAN anschließen, darum geht es doch hier in diesem Thread oder nicht? Was mich nur wundert ist, ihm wurden von zwei Seiten, also vom Verkäufer und vom Techniker zugesagt, dass dies möglich ist.

Wie sieht es denn nun aus, denn dann würde auch ich mich von meiner Fritz Box 6360 trennen, bin nämlich gerne unabhängig.

Ausserdem möchte ich gerne bei IPV4 bleiben, da ich DNS Server nutze, wie sieht es dann damit aus?

Vielen Dank im voraus für die Antworten.
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #42
Das TC7200 ist kein Modem, sondern ein Router (wenn auch ein extrem schlechter). Prinzipiell kann man es in den Bridgemode versetzen und es als Modem nutzen - aber nicht bei UM, da diese Option von UM deaktiviert wurde.

Jörg
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #43
In diesem Thread geht es nur um die neuen Gesetze und Verordnungen.
Threads zur Bridge gibt es haufenweise: http://www.unitymediakabelbwforum.de/search.php?keywords=tc7200+modem+bridge&terms=all&author=&sc=1&sf=all&sr=topics&sk=t&sd=d&st=0&ch=300&t=0&submit=Suche
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #44
Das heißt es geht hier nur um die Gesetze, aber es ist trotzdem möglich eine andere Box einzusetzen?
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #45
Das heißt es geht hier nur um die Gesetze, aber es ist trotzdem möglich eine andere Box einzusetzen?
Kurze Antwort: ja, als Client. Ansonsten die Forensuche bemühen oder einen eigenen Thread aufmachen.
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #46
Der ist hier bei den Kunden im Forum erst brauchbar geworden, nachdem es UM geschafft hat, schlechtere Geräte ins Programm zu nehmen.
Vorher gab es hier massenhaft Klagen über dieses Gerät.

Aber reden wir doch mal Klartext. Für mich und viele andere hier wäre eine Abkehr vom Routerzwang sehr wünschenswert und wichtig.

Wir sind Nutzer der 6360 seit sie bei UM ausgegeben wurde und das waren katastrophale Zustände innerhalb der ersten beiden Jahre. Auch aktuell gibt es noch viele Baustellen die wohl nie fertig werden.
Da ja noch nicht absehbar ist ob, wann und mit welcher Art der Umsetzung der Routerzwang gekippt wird und heute auch bei uns der Brief mit der Preiserhöhung eingetroffen ist, werden wir von 3Play Smart 50 in den Business Tarif Office Internet & Phone 50 wechseln. Dann wird die 6360 zum Kabelmodem degradiert und kümmert sich nur noch um die Telefonie.

Falls der Routerzwang wirklich abgeschafft wird ist der größte Gewinner sicher AVM. Die Leute sind sowieso automatisch geil auf die Witzboxen (warum?) und AVM wirft dann ein paar Kabelboxen auf den Markt und brüstet sich mit "mehrjährige Erfahrung mit Kabel-Routern". Diese wurden durch jahrelange Quälerei der Kunden gesammelt, die als Betatester herhalten durften und dafür noch zur Kasse gebeten wurden. :bäh:
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #47
Wobei die Frage aber offen bleibt, ob die Probleme mit den Kabel-FirtzBoxen durch AVM oder durch die Einschränkungen bzw. Wünsche von UMKBW (oder den anderen Kabelnetzbetreibern) entstanden sind.
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #48
Wobei die Frage aber offen bleibt, ob die Probleme mit den Kabel-FirtzBoxen durch AVM oder durch die Einschränkungen bzw. Wünsche von UMKBW (oder den anderen Kabelnetzbetreibern) entstanden sind.
Die seinerzeiut vielbeklagten Mängel beim WLAN und die spontanen Neustarts haben wohl kaum etwas mit einer beschnittenen Firmware zu tun.
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #49
Ok, auf das WLAN lasse ich mich ja grad noch ein. Aber die Neustarts können doch durchaus mit der Kastration der FW zusammenhängen.

Aber egal, wer für die Probleme verantwortlich ist, das Hauptprobleme shee ich dann eher in der Problembeseitigung: Wenn ich eine "freie" FritzBox habe, erhalte ich zügigen Support und neueste Firmware direkt von AVM. Dadurch, das UM jetzt noch dazwischen hängt, dauert das ja Ewigkeiten, bis die Patches von AVM dann auch beim Endkunden aufschlagen.
 
  • Routerzwang bleibt Beitrag #50
Wobei die Frage aber offen bleibt, ob die Probleme mit den Kabel-FirtzBoxen durch AVM oder durch die Einschränkungen bzw. Wünsche von UMKBW (oder den anderen Kabelnetzbetreibern) entstanden sind.

Die Kabel-Fritzboxen vertreibt AVM nicht im Einzelhandel, sondern liefert sie nur an Kabelanbieter. Es gibt Kabelrouter und Modems anderer Hersteller, die man auch frei kaufen kann, aber von den großen Kabelanbietern nicht akzeptiert werden. Es gibt aber nur sehr wenige Kabelanbieter, die Kabelfritzboxen ausgeben; im Wesentlichen sind das UMKBW und Kabel Deutschland. Darüber hinaus ein paar wenige ausländische und deutsche Kleinanbieter.

Faktisch produziert AVM die Kabelboxen fast exklusiv für die beiden großen deutschen Kabelanbieter. Bestimmt durften Diese auch ein Wörtchen mitreden, wie Hard- und Software designed werden. Und dass man die Boxen nicht frei kaufen kann, riecht auch nach dem Wunsch der Kabelanbieter. Bei einigen kleinen Kabelanbietern, die z.B. PayTV über Kabel Kiosk realisieren, kann man nämlich sehr wohl seine eigene DOCSIS-Hardware mitbringen, um sie statt einem Modem/Router vom Provider freischalten zu lassen. Zumindest offiziell aber keine von AVM.
 
Thema:

Routerzwang bleibt

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