- Routerzwang bleibt Beitrag #201
Joerg
Seh ich genauso, das Modem kann gerne UM stellen. Die Argumente dafür kann ich auch durchaus nachvollziehen.
Jörg
Jörg
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Noe. Wenn schon denn schon.Wobei ich NULL Probleme hätte, wenn das Endgerät ein Modem/Bridgemode wäre.
Wir wollen doch nur eigene Router und die SIPs da unterbringen, wo wir es wollen.
Nur jetzt haben die allermeisten Kunden halt keine eigenen Endgeräte.LEtzteres machen die doch eh ständig, oder?
Problematisch ist natürlich der zukünftige Umgang mit dem Kunden, wenn der eine Störung meldet, wenn mann leichtfertig seitens UM das Argument in den Raum werfen würde: "Sie verwenden ja von uns nicht getestete Geräte".
... und wurde dann gegen gutes Geld an die Kabelfirmen verkauft.Im Übrigen waren auch die ersten Kabel von UM, Kabel-D usw mal StaatlichKabel-TV wurde auch noch von der Post als Staatsunternehmen begonnen.
Verkauft != überlassen. Darum.Warum also sollten die anders behandelt werden als die Telekom?
Grundgesetz - Gleichheitsgrundsatz?
Jörg
Dann machen wir es eben etwas vollständiger: Als die Telekom verkauft wurde (=an die Börse gegangen ist) waren die Bedingungen zur Nutzung des bestehenden Netzes durch Mitbewerber ("Regulierung") bereits geklärt und für jeden potentiellen Käufer u.a. im Börsenprospekt ersichtlich. Natürlich haben die Kleinanleger den nicht gelesen, aber das ist deren Problem - denn die Möglichkeit dazu hatten sie ja.Das stimmt so einfach nicht.
Denn der Staat hat seinen Besitz (Post/Telekom) ebenfalls verkauft, als er die Unternehmen an die Börse brachte.
Und die Schulden, welche die Telekom auf Grund des Aufbau Ost zu schultern hatte, wurden gleich mitverkauft.
Aber eben auch das Telefonnetz wurde verkauft.
In Belgien wurde das so geregelt.Es wäre also durchaus möglich, dass die Kabelbetreiber ebenfalls gezwungen werden, die Netze anderen Teilnehmern gegenüber zu öffnen.
http://www.heise.de/netze/meldung/B...ockert-die-Zwangsrouter-Regelung-2069455.html... und zwar ziemlich sicher direkt beim Verkauf der Netze, denn auch Belgien ist ein Rechtsstaat![]()
Davon ist es noch sehr sehr weit entfernt.Nachtrag: Spätestens wenn das Kabel zum IP-only-Medium geworden ist, gibt es auch technisch und wirtschaftlich keinerlei Hürden mehr, das Netz für andere Teilnehmer zu öffnen.
Ob wir das noch erleben?Nachtrag: Spätestens wenn das Kabel zum IP-only-Medium geworden ist, gibt es auch technisch und wirtschaftlich keinerlei Hürden mehr, das Netz für andere Teilnehmer zu öffnen.
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Technik beiseite: Eine Regulierung auch der Kabelnetze ist möglich und wurde zum Teil ja auch gemacht. Der Markt ändert sich fortlaufend und darauf wird die Bundesnetzagentur reagieren.
Da haben die Lobbyisten ganze Arbeit geleistet.http://www.heise.de/newsticker/meldung/Gesetz-gegen-Router-Zwang-droht-doch-noch-zu-scheitern-2830603.html
Da haben die Lobbyisten ganze Arbeit geleistet.http://www.heise.de/newsticker/meldung/Gesetz-gegen-Router-Zwang-droht-doch-noch-zu-scheitern-2830603.html