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Unitymedia Bridge Modus im Businesstarif

Diskutiere Bridge Modus im Businesstarif im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon; Das bedeutet: Ich bekomme als IP z.B. die 144.15.15.1, somit bekomme ich allerdings wohl folgendes Netz: 144.15.15.0/30 . also Subnetmask...
  • Bridge Modus im Businesstarif Beitrag #51
UM muss auf deren Servern eine statische IP konfigurieren und zwar im "30er"-Netz (was auch immer das bei UM bedeutet).

Das bedeutet:

Ich bekomme als IP z.B. die 144.15.15.1, somit bekomme ich allerdings wohl folgendes Netz:

144.15.15.0/30 . also Subnetmask: 255.255.255.252

Somit habe ich als IPs noch die .1 und die .2 .3 ist ja Broadcast und .0 bekanntlich die Netzadresse für Routing.

Also habe ich (geht wohl nicht anders) dann eben 2 feste IPs (aber dann doch nicht 5?)

Siehe auch:

Adresse: 144.15.15.1 10010000.00001111.00001111.000000 01
Netzmaske: 255.255.255.252 = 30 11111111.11111111.11111111.111111 00
Wildcard: 0.0.0.3 00000000.00000000.00000000.000000 11
=>
Netzwerk: 144.15.15.0/30 10010000.00001111.00001111.000000 00
HostMin: 144.15.15.1 10010000.00001111.00001111.000000 01
HostMax: 144.15.15.2 10010000.00001111.00001111.000000 10
Broadcast: 144.15.15.3 10010000.00001111.00001111.000000 11
Hosts/Netz: 2
 
  • Bridge Modus im Businesstarif Beitrag #52
5 IPs gab es früher mal für zusätzlich 10 € (glaube ich) im Monat, mittlerweile aber nicht mehr.

Das /30-Netz hat zwei Bits, also vier Adressen. Minus 1 für Netz, minus 1 für Broadcast, minus 1 für Fritzbox bleibt eine für dein Gerät.

Das /29-Netz mit "5 IPs", was man meines Wissens nach nicht mehr buchen kann, hätte drei Bits, also 8 Adressen. Ebenfalls minus 3, macht 5 Adressen für dein Gerät / deine geräte.
 
  • Bridge Modus im Businesstarif Beitrag #53
Das 29er Subnetz kann man immer noch zubuchen, ist in den großen Verträgen aber nicht mehr automatisch enthalten
 
  • Bridge Modus im Businesstarif Beitrag #54
5 IPs gab es früher mal für zusätzlich 10 € (glaube ich) im Monat, mittlerweile aber nicht mehr.

Das /30-Netz hat zwei Bits, also vier Adressen. Minus 1 für Netz, minus 1 für Broadcast, minus 1 für Fritzbox bleibt eine für dein Gerät.

Das /29-Netz mit "5 IPs", was man meines Wissens nach nicht mehr buchen kann, hätte drei Bits, also 8 Adressen. Ebenfalls minus 3, macht 5 Adressen für dein Gerät / deine geräte.

okay - also so wie ich in meinem Beitrag geschrieben habe.

Nur was ist mit IPv6 ? Bekomme ich hier trotz fester IPv4 ein Präfix, dass ich an nen hintergelagerten Router weitergeben kann?
 
  • Bridge Modus im Businesstarif Beitrag #55
Im Moment gibts in Businesstarifen kein IPv6. Du musst also über Tunnelanbieter wie Hurricane Electric dir selber ein Präfix besorgen.

Irgendwo hier im Forum ist ein Thema wo spekuliert wird dass UM da irgendwas mit IPv6 plant, aber wer weiß wie lange das noch dauert ...
 
  • Bridge Modus im Businesstarif Beitrag #56
ah. okay krass... machen die einfach mal kein v6... naja :) Tunnelanbieter ist klar, das geht ja immer :)
 
  • Bridge Modus im Businesstarif Beitrag #57
... machen die einfach mal kein v6... naja :) Tunnelanbieter ist klar, das geht ja immer :)

Nein, ... wenn Du IPv4 hast bei UM, kannst Du (mit z. B. einer FB) auch IPv6 _ohne_ einen Tunnelanbieter nutzen:
Hier können Sie die IPv6-Unterstützung der FRITZBox aktivieren und einrichten.

IPv6-Unterstützung

Unterstützung für IPv6 aktiv
IPv6-Anbindung

Immer ein Tunnelprotokoll für die IPv6-Anbindung nutzen
IPv6 mit einem Tunnelprotokoll über eine herkömmliche IPv4-Anbindung verwenden. Für diese Betriebsart ist keine IPv6-Unterstützung durch Ihren Internetanbieter notwendig.

Verbindungseinstellungen

Wählen Sie ein Tunnelprotokoll

6to4
Die Nutzung von 6to4 ist über nahezu jede IPv4-Adresse möglich und erfordert keine Anmeldung. Der nächstgelegene Tunnelendpunkt wird automatisch ermittelt.
 
  • Bridge Modus im Businesstarif Beitrag #58
Hallo,

meine FritzBox von UM läuft im Bridge-Mode mit Google Wifi nun seit mehreren Monaten sehr stabil. Was nicht funktioniert ist der Zugriff auf ein Gerät (z.B. Synology NAS) das direkt an der FritzBox hängt. So sieht die Umgebung aus:

Public-IP 1 xxx.xxx.xxx.220 -> FritzBox
- LAN1 an der FritzBox mit der Synology NAS und Port-Forwarding
- LAN2 (Bridge-Mode) an der FritzBox -> Google WIFI
Public-IP 2 xxx.xxx.xxx.221 -> Google WIFI (durch die FritzBox-Bridge)

Wenn ich vom Internet auf die Public-IP der FritzBox zugreife sehe ich das NAS - alles ok.
Wenn ich vom LAN im Google Wifi über Internet auf die Public-IP der Fritzbox zugreife kommt es zu einem Timeout.

Meine Vermutung: In den WAN-Einstellungen von Google Wifi ist die Public-IP der FritzBox (also xxx.xxx.xxx.220) als Gateway eingetragen. Wenn ich also vom LAN des Google Wifi ins Internet gehe, gehe ich über die IP 220 ins Internet (Gateway). Der NAS-Server hängt jedoch hinter der FritzBox mit der IP 220, d.h. Ausgangs-Gateway ist die gleiche IP wie das Ziel.

Ich hoffe das ist verständlich erklärt ;-) Kann es sein dass diese Konstellation (Ausgangs-Gateway = Ziel-Adresse) netzwerktechnisch nicht funktioniert?
 
  • Bridge Modus im Businesstarif Beitrag #59
Hast du Statische oder Dynamische IPv4?
In meinem Fall bei dynamischen IPv4 sind beide öffentliche IPs aus komplett unterschiedlichen Adressbereichen. Routing zwischen beiden Adressen ist dort nicht vorgesehen.
 
  • Bridge Modus im Businesstarif Beitrag #60
Statisch
 
  • Bridge Modus im Businesstarif Beitrag #61
Schau dir mal diesen an. Ignoriere was ich geschrieben habe. Hatte fälschlicherweise angenommen, dass UM statische und dynamische IP-Adressen gleich behandelt.

Die Fritzbox und das Google Wifi spannen in deinem Fall ja eigene Subnetze auf. Ich denke du musst in Fritzbox bzw. Google Wifi jeweils eine Statische Route in das andere Netz einrichten.
 
  • Bridge Modus im Businesstarif Beitrag #62
Ich habe schon des Öfteren für Kunden eine Firewall mit UM Business und 5 statischen IPs aufgebaut und muss jedes Mal auf's neue Schmunzeln, wenn "Business" und "Fritz!Box" in einem Satz fallen.
Die Fritz!Box hat mit Business ungefähr so viel zu tun, wie ein SUV mit Geländefahrten - kann man mal machen aber sollte sich dann nicht wundern, wenn man stecken bleibt. ;) Und das nicht einmal wegen dem Puma.
Die öffentlichen IPs müssen übrigens auch nicht zusammenhängen/im selben Netz sein. Die sind nicht selten wahllos. Eben was der v4 Pool zum Zeitpunkt der Registrierung hergibt.
 
  • Bridge Modus im Businesstarif Beitrag #63
Public-IP 1 xxx.xxx.xxx.220 -> FritzBox
- LAN1 an der FritzBox mit der Synology NAS und Port-Forwarding
- LAN2 (Bridge-Mode) an der FritzBox -> Google WIFI
Public-IP 2 xxx.xxx.xxx.221 -> Google WIFI (durch die FritzBox-Bridge)

SNIP
Wenn ich vom LAN im Google Wifi über Internet auf die Public-IP der Fritzbox zugreife kommt es zu einem Timeout.

das sieht aus AVM-Sicht nach "Worked as designed" aus, um nicht zu sagen da liegt ein FW-Bug vor;
siehe auch KB-Artikel zur FB6360:
Sämtlicher Datenverkehr über die Bridge-Anschlüsse wird nicht vom internen Router der FRITZ!Box verarbeitet. Netzwerkgeräte, die über einen Bridge-Anschluss mit der FRITZ!Box verbunden sind, können dadurch weder auf Geräte an den anderen LAN-Anschlüssen noch auf Geräte im WLAN-Funknetz der FRITZ!Box zugreifen (und umgekehrt). Auch der Zugriff auf die FRITZ!Box-Benutzeroberfläche ist an einem Bridge-Anschluss nicht möglich.
d.h. es liegt technische Restriktion vor;
ich denke nicht, dass UM-Support hier großartig helfen wird, da die public-IP der Fritzbox nur für Telefonie (VOIP, SIP) und Management vorgesehen ist, und primär nicht um ein 2 LAN aufzuklappen; siehe auch UM ABGs.
Die öffentlichen IPs müssen übrigens auch nicht zusammenhängen/im selben Netz sein. Die sind nicht selten wahllos.

@fbn:
Welche FW hat deine FB6490 ?
sind beide "Public-IPs" wirklich in einem Subnet ? d.h. haben die gleiche Netzwerk-Adresse, Subnetmask, Broadcast-Adresse, Default-GW ?
Ist das Fritz!NAS von LAN1 aus erreichbar ?
 
  • Bridge Modus im Businesstarif Beitrag #64
Hallo,

die Restriktion von AVM bei Bridge-Mode kenne ich. Ich möchte auch nicht über die FritzBox auf das NAS zugreifen sondern über das Internet, d.h. vom LAN2 (Google Wifi) ins Internet und dann über die Public IP der FritzBox mit Port-Forwarding auf das NAS.

Ich habe inzwischen mit einem Netzwerktechniker gesprochen, der meinte die FritzBoxen sind da oft problematisch weil sie keine reine Modem- oder Bridging-Funktion machen.

Ist es denn korrekt dass mein eigener Router (Google Wifi) als Gateway die Public IP der FritzBox verwendet? Wie habt Ihr das bei Euch eingestellt?
 
  • Bridge Modus im Businesstarif Beitrag #65
Ist es denn korrekt dass mein eigener Router (Google Wifi) als Gateway die Public IP der FritzBox verwendet? Wie habt Ihr das bei Euch eingestellt?

Eigentlich bekommt dein Endgerät an LAN4 eine IP gebridged und nicht geroutet. Somit sollte die FB überhaupt nicht in Routingtabelle auftauchen, da sie für dein Endgerät quasi nur ein Medienwandler/Bridge darstellt.
 
  • Bridge Modus im Businesstarif Beitrag #66
Eigentlich bekommt dein Endgerät an LAN4 eine IP gebridged und nicht geroutet. Somit sollte die FB überhaupt nicht in Routingtabelle auftauchen, da sie für dein Endgerät quasi nur ein Medienwandler/Bridge darstellt.

diesen "Bridge-Mode", der üblicherweise bei FBs mit älteren FWs als L2TP (Layer2-Tunneling-Protocol) realisiert wurde, ist seit FB 06.75 in BW durch den RIP-Mode abgelöst;
Quelle:
Umstellung von Bridge auf Rip ist erfolgt.

Die IP Adressen habe ich erhalten:
Netzadresse: 78.94.190.40
GW: XX.XX.XXX.41 /29 Fritzbox
IP1: XX.XX.XXX.42 /29 Pfsense
IP2: XX.XX.XXX.43
IP3: XX.XX.XXX.44
IP4: XX.XX.XXX.45
IP5: XX.XX.XXX.46
Primärer DNS: 80.69.100.174
Sekundärer DNS: 80.69.100.198
Sub Netzmaske 255.255.255.248


Fritzbox mit FW: 6.75 bekommt automatisch die XX.XX.XXX.41 von UM zugewiesen. Nach dem Werksreset hab ich nur das Dect eingeschalten und 1 Mobilteil konfiguriert sowie die Ports fürs IPSec freigeschlten. Die Pfsense ist am LAN2 der Fritzbox angeschlossen und bekommt die XX.XX.XXX.42 IP automatisch zugewiesen.
 
  • Bridge Modus im Businesstarif Beitrag #68
Ich habe inzwischen mit einem Netzwerktechniker gesprochen, der meinte die FritzBoxen sind da oft problematisch weil sie keine reine Modem- oder Bridging-Funktion machen.
meine Empfehlung ist ein reines Cablemodem verwenden, z.B. TC4400 und professionellen Router mit DMZ (z.B. Pfsense) verwenden; ggf. Fritzbox für VOIP dahinterschalten.
hierzu ist nicht mal Business-Tarif erforderlich.
die Restriktion von AVM bei Bridge-Mode kenne ich.

den Begriff "Bridge-Mode" gibt es bei AVM nicht;
dort wird nur von "Bridge-Anschlüssen" gesprochen,
netzwerktechnisch bedeutet dies, dass einige Ports des FB-LAN-Switches einer separaten Bridge-Domain zugeordnet werden;
bei LINUX wären dies die Befehle "brctl show", "brctl delif <bridge> <device>", "brctl addif <bridge> <device>".
 
  • Bridge Modus im Businesstarif Beitrag #69
Deswegen hat AVM in keiner Umgebung was zu suchen, in der Geld mit der WAN-Verbindung verdient wird. Für Familie Meier reicht eine FB vollkommen aus. Plug&Play und alles ist gut. Aber sobald es darüber hinaus geht, ist AVM nur Schrott. Und leider sieht AVM das nicht ein und murkst dann quasi ein Modem hin. Sie könnten auch einfach ein reines Modem entwickeln. Denn immerhin haben Sie schon alles und müssten nur die Routerkomponenten weglassen. (Und auf Broadcom umsteigen. ;))

Edit: Bevor nun jemand meckert: Mir ist schon klar, dass eine Kabelleitung keine CoCo oder LWL ersetzen kann, wenn es auf kritische Geschäftsprozesse ankommt.
 
  • Bridge Modus im Businesstarif Beitrag #70
Kann es sein dass diese Konstellation (Ausgangs-Gateway = Ziel-Adresse) netzwerktechnisch nicht funktioniert?

UM muss auf deren Servern eine statische IP konfigurieren und zwar im "30er"-Netz (was auch immer das bei UM bedeutet).

So sieht die Umgebung aus:

Public-IP 1 xxx.xxx.xxx.220 -> FritzBox
- LAN1 an der FritzBox mit der Synology NAS und Port-Forwarding
- LAN2 (Bridge-Mode) an der FritzBox -> Google WIFI
Public-IP 2 xxx.xxx.xxx.221 -> Google WIFI (durch die FritzBox-Bridge)

SNIP
In den WAN-Einstellungen von Google Wifi ist die Public-IP der FritzBox (also xxx.xxx.xxx.220) als Gateway eingetragen.

@fbn:
das verstehe ich nicht,
Du verwendest FB7490, FW 06.75, mit RIP-Mode ("/30 Subnetmask")
ipcalc xxx.xxx.xxx.220/30
Address: xxx.xxx.xxx.220
Netmask: 255.255.255.252 = 30
Wildcard: 0.0.0.3 00000000.00000000.00000000.000000 11
=>
Network: xxx.xxx.xxx.220/30
HostMin: xxx.xxx.xxx.221
HostMax: xxx.xxx.xxx.222
Broadcast: xxx.xxx.xxx.223

das passt irgendwie nicht; evtl. liegt Fehler bei "Anonymisierung" vor;

bei "Spitzbube1984" sieht alles plausibel aus:
Code:
Fritzbox-Public-IP: "xxx.xxx.xxx.((n * 4) +1)"
My-Public-IP: "xxx.xxx.xxx.((n * 4) +2)"
 
Thema:

Bridge Modus im Businesstarif

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