Woher sollen die die Kohle nehmen, Andreas? LGI presst doch alles raus, was noch rauszuholen ist... Oder was glaubst du, wieso Gigabit nicht weiter fortgeführt wird?
Trotzdem ist die Methodik schon ganz schön dreist, die Kündigung lag ja schließlich schon 6 Monate vor Vertragsende vor :winken:
Da hätte UM sich ja locker drauf vorbereiten können :streber:
Eigentlich hätte ja garnichts schieflaufen dürfen :traurig:
Letztes Jahr im August den Vertrag bei der Telekom abgeschlossen, nachdem der geschaltet war, eine Rufnummernportierung von UM zur Telekom durchgeführt, hat alles fehlerfrei geklappt.
Nachdem die Portierung durch war, hab ich den UM Vertrag gekündigt. Also relativ einfach, den Vertrag zum Ende der Laufzeit einfach abschalten (das hat ja auch noch geklappt, Modem wurde deprovisioniert).
Nur die Buchhaltung hat das wohl nicht geschnallt, wodurch mir jetzt weitere Rechnungen gestellt werden.
Horror hab ich jetzt vor meinem zweiten Vertrag, da kriege ich es zeitlich nicht mehr so hin.
Da muss alles (vor allem die Rufnummernportierung) zum Tag der Schaltung des Telekom Anschlusses fehlerfrei funktionieren.
Ich bin mal gespannt, was mich da erwartet, jedenfalls habe ich mir da schon mal einen Tag Urlaub einkalkuliert, weil an dem Standort alles sofort wieder laufen muss.
Und dort muss ich auch noch das 4x2x0,6 J-Y(ST) Y vom APL zum Netzwerkschrank gegen ein 2x2x0,6 J-2Y(ST) Y (Postcode) tauschen, damit der 250er DSL Anschluss mit Fullspeed fehlerfrei läuft.