- Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #301
Harry.Hirte
Der Vertrag geht nach 12 Monaten in einen monatlich kündbaren über. Preis ändert sich nicht. Ich hätte wohl auch 24 Monate mit etwas Preisnachlass nehmen können, aber ungetestet wollte ich mich nicht so lange festlegen. Der Anbieter sind die hiesigen Stadtwerke (in NRW). Ich erwarte also nicht großartige Flexibilität beim Preis.
Der Anschluß war kostenlos, wenn man sich sofort nach den Grabungsarbeiten anschließen läßt. Das haben in der Straße aber nur drei Parteien (von ca. 50) wahrgenommen. Argument: zu teuer.
Gut, wenn man nur gelegentlich das Internet nutzt (wie wohl die meisten älteren Bewohner hier in der Straße) lass ich das gelten.
Wer aber beruflich darauf angewiesen ist und dann wegen Vodafone öfter mal rausfliegt und das Handy als access-point für Teams benutzen muß (Info von meinen Nachbarn), der zahlt mit knirschenden Zähnen.
Auch Bank - oder Börsengeschäfte, die plötzlich wegen Internet abbrechen mag ich nicht so gern.
Desweiteren hab ich mal mit 10baseT (RG58-Koax) hier im Haus angefangen. Das ist in 25 Jahren auf GBit hochgegangen.
Ich erwarte in den nächsten 20 Jahren mindestens 10GBit als Standard.
Das schafft heute schon der letzte wireless-Standard - in der Praxis bereits mit 5GBit gemessen.
Ob das mit Kabel bei vertretbarem Aufwand möglich ist?
Mit Glasfaser geht das auf jeden Fall. Der Glasfaser-Endpunkt hat jetzt schon eine RJ45 für 2.5GBit - meine Netzwerkkarten und Switches können aber nur 1G - die neue Hardware ist mir momentan noch etwas zu teuer.
Wenn DE die Digitalisierung verkackt, kann das natürlich auch Wunschdenken sein. Hat mich dann aber auch nicht viel gekostet.
Der Anschluß war kostenlos, wenn man sich sofort nach den Grabungsarbeiten anschließen läßt. Das haben in der Straße aber nur drei Parteien (von ca. 50) wahrgenommen. Argument: zu teuer.
Gut, wenn man nur gelegentlich das Internet nutzt (wie wohl die meisten älteren Bewohner hier in der Straße) lass ich das gelten.
Wer aber beruflich darauf angewiesen ist und dann wegen Vodafone öfter mal rausfliegt und das Handy als access-point für Teams benutzen muß (Info von meinen Nachbarn), der zahlt mit knirschenden Zähnen.
Auch Bank - oder Börsengeschäfte, die plötzlich wegen Internet abbrechen mag ich nicht so gern.
Desweiteren hab ich mal mit 10baseT (RG58-Koax) hier im Haus angefangen. Das ist in 25 Jahren auf GBit hochgegangen.
Ich erwarte in den nächsten 20 Jahren mindestens 10GBit als Standard.
Das schafft heute schon der letzte wireless-Standard - in der Praxis bereits mit 5GBit gemessen.
Ob das mit Kabel bei vertretbarem Aufwand möglich ist?
Mit Glasfaser geht das auf jeden Fall. Der Glasfaser-Endpunkt hat jetzt schon eine RJ45 für 2.5GBit - meine Netzwerkkarten und Switches können aber nur 1G - die neue Hardware ist mir momentan noch etwas zu teuer.
Wenn DE die Digitalisierung verkackt, kann das natürlich auch Wunschdenken sein. Hat mich dann aber auch nicht viel gekostet.