Vodafone bietet Anschlüsse im "Deutsche Glasfaser" Netz an

Diskutiere Vodafone bietet Anschlüsse im "Deutsche Glasfaser" Netz an im Allgemein Forum im Bereich Rund um Internet; Nebenbei sind deine Begründung teilweise ziemlich abstrus und die "Logik" erkennt man wohl nur wenn man deine Meinung teilt.

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Nebenbei sind deine Begründung teilweise ziemlich abstrus und die "Logik" erkennt man wohl nur wenn man deine Meinung teilt.
 
MartinP_Do

MartinP_Do

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Es ist eben primär eine Kostenfrage - sowohl auf Provider (neben der Infrastruktur für den Anschluss muss er ggfs viel mehr Backbone-Leitungen und Peering-Kapazität mieten), als auch auf Kundenseite (der muss neben dem teureren Anschluss auch sein hausinternes Netzwerk aufrüsten)
Eigentlich bin ich durchaus froh, dass Anschlussgeschwindigkeiten über 500...1000 MBit/s nicht so weit verbreitet sind.
Es ist ja nicht damit getan, dass die Geschwindigkeit am Anschluss verfügbar ist, es muss auch die Backbone - Infrastruktur des Providers den entsprechenden Traffic übertragen können. Wenn Deine 10 GBit/s AON-Leitung am POP des Providers gemeinsam mit 200 anderen Nutzern an einer 25 GBit/s Backbone-Leitung hängt, gibt es auch wieder einen Flaschenhals...

Wenn dann auch noch in einigen Jahren im Massenmarkt ganz "pfiffige" Kunden daherkommen, die an ihrem Anschluss als Speedtest alle 10 Minuten eine 50 GByte Video-Datei übertragen ("Ist doch bezahlt"), sehe ich schwarz für die Backbones.

Interessant wäre wirklich, was Vodafone da heimlich am Gigabit-Anschluss fummelt, wenn ein 100 MBit/s Videostream von einem CoD-Download von einem Steam Server (auf ca 80 MB/s limitiert -> 640 MBit/s) zum Ruckeln gebracht werden kann. Vielleicht tritt da jemand auf die Bremse, wenn das Transfervolumen eines üblichen Speedtests vorbei ist...
 
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Joerg123

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Nebenbei sind deine Begründung teilweise ziemlich abstrus und die "Logik" erkennt man wohl nur wenn man deine Meinung teilt.
und kannst du da mehr als heisse Luft rauspusten ? mit klaren Beispielen hast du es nicht so, lieber einfach mal pauschal kritisieren.

Guck z.B. mal https://www.netzwelt.de/dsl-speedtest/statistik_2.html (und andere Info/Statistikseiten und Auswertungen)
jetzt kann man natürlich sagen, dass 95% aller Tester gerne mehr hätten, aber nicht bekommen können und den Schnitt runter ziehen. In der Realität ist es aber eher andersrum: es ist nicht Opa Gerhard der die Performance seines 6MBit/s DSL-Anschlusses regelmäßig testet, sondern eher die "Speed-interessierten" = der angezeigte Durchschnittswert liegt eher über dem tatsächlichen Mittel. Und da sieh man auch für Highseed-Provider wie Netcologne und Vodafone, das die Kunden eher so 100 bis 150 MBit/s nutzen im Mittel - im Mittel von Leuten "die an solchen Tests Interesse zeigen". Kann natürlich auch sein, dass alleine von den z.B. knapp 2000 Vodafone-Kabel Tests bei 1850 Testern eine grosse Störung vorlag. Dafür gibts dann aber auch noch weitere Kategorien wie schnellste Orte usw.

Also sorry, natürlich ist das eine Meinung, aber schon recht klar belegbar, wenn man in der Lage ist die verfügbaren Informationen auszuwerten. Sicherlich gibt es eine nicht geringe Menge an Nutzern, die gar nicht die Möglichkeit haben, aber es gibt ebenfalls eine grosse Menge Nutzer, deren Anschlussgeschwindigkeit am tatsächlichen Bedarf gemessen eigentlich überdimensioniert ist und bei denen ein niedriger Tarif im Grunde keine Einschränkungen bedeuten würde. Deswegen kannst du natürlich bei deinem Hirngespinst bleiben... die Erde ist eine Scheibe :(
 

why_

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:rolleyes:
Wie verpeilt kann man eigentlich sein? Du ziehst wohl auch den Wetterbericht dafür ran um rauszufinden welche Temperatur Menschen gerade gerne hätten?
Man kann nicht aus beliebigen Daten die "Belege" ziehen die einem gerade passen.
Für deine Aussage bräuchte man eine Umfrage und nicht ein Test des ist zustands.
 

Joerg123

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war mir klar, das DU nicht dazu in der Lage bist :D
dir ist schon bewusst, dass du hier im Thread in vielen Posts viel rumblubberst, aber noch nicht ein Argument, wie (un)sinnig es auch sein mag, gebracht hast ?
 
MartinP_Do

MartinP_Do

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@why_ - wie schaut es denn bei Dir mit dem monatlichen Transfervolumen aus?

Ich bin monatlich inzwischen laut Fritzbox bei ca 1 TByte angelangt (Gesendet 0,288 TByte, Empfangen 0,722 TByte)
Rechnerisch ist die Auslastung meines Anschlusses lächerlich gering ;-)
 

why_

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Anschluss 1


29 TB auf 245 Tage verteilt also ca 3,55 TB pro Monat. Bei mehr stabil verfügbaren upload würde das aber steigen da ich dann offsite statt nur onsite backups machen würde.
Anschluss 2
 

rv112

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Hier mal meine Statistik der Vodafoneleitung. Fällt im November ab, da Wechsel zur Telekom. Ich halte 1-2TB im Monat für Leute die kein klassisches Fernsehen mehr schauen und viel digital unterwegs sind als Normal. Wohlgleich bin ich der Meinung, dass ich das auch alles mit einer 100 MBit/s Leitung schaffen würde. Dennoch "ärgern" mich die "nur" 500 MBit/s aktuell bei der Telekom und sobald der Rabatt rum ist, gehts wieder auf 1 GBit/s rauf. Ebenso finde ich 10 GBit/s Privatkundenanschlüsse als sinnvoll. Aber ich bin auch gegen ein Tempolimit und fahre oft nur 120-130.

Screenshot 2022-12-03 160826.jpg
 

Joerg

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Schönes Beispiel, rv112. Mir ist ein Tempolimit von 130 auf der Autobahn ziemlich egal; zu relevanten Zeiten kann man sowieso selten schneller fahren. Ich wäre aber extrem dagegen die Autobahnen für viel Geld und hohe Umweltkosten überall achtspurig auszubauen damit 250 möglich ist.

Jörg
 

addicted

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Natürlich möchte der GF-Anbieter schnelles Internet ab 300MBit/s verkaufen, dafür möchte er dann aber auch entsprechend Geld sehen von seinen Kunden.
Nein, leider nicht. Die allermeisten ISPs für Privatkunden betreiben ein Massengeschäft, was darauf abziehlt, Kunden in Basis, gewinnbringend und Premium zu unterteilen und sie jeweils als Gruppe zu bedienen (Tarife sind dann z.B. auf Upselling/Lockangebote, langen Verträge oder Premium-Preise optimiert). Das ist echt ein bekanntes Prinzip in der Produkt-/Tarifgestaltung, überrascht mich, dass Du das nicht kennst.

Und unter dieser Prämisse sind Unternehmen, die nicht einmal den Marktstandard anbieten halt Verbrecher für mich. Verstehe nicht, wieso Du mich dafür durch den Kakao ziehen oder beleidigen musst. Hättest ja auch ganz normal fragen können, als Du meine Ansicht nicht nachvollziehen konntest.


Ein GF-ISP wird Dir heutuztage nur dann 10G symmetrisch anbieten, wenn er idealistisch geleitet wird. Solange da wirtschaftliche Interessen (teilweise auch von Aktionären) im Vordergrund stehen, will der Anbieter, dass Du exakt das kaufst was er anbietet, monatlich die Abbuchung erfolgreich ist und Du ihn ansonsten nie wieder belästigst. Als Privatkunde bist Du die unterste Stufe eines Geschäftspartners, Du zählst nur in großer Menge und deine individuellen Belange sind einfach mal egal.
Erst Konkurrenz vermag es, das Ungleichgewicht etwas aufzubrechen.

Ich bin davon überzeugt, gäbe es einen guten, deutschlandweiten ISP, würden wir das in dessen Forum diskutieren und nicht hier. Oder gar nicht, weil wir alle zufrieden wären. Hier sind wir nur, weils (damals) keine andere Wahl gab.
 

Joerg123

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sorry, ich versteh von dem was du schreibst rein gar nix :(

erstmal bietet ein Provider einen günstigen Tarif an um beim Knden überhaupt in die Auswahl möglicher Anbieter zu kommen. Da man natürlich mehr verkaufen will, schliesslich hat man ein leistungsfähiges Netz aufgebaut, will man gerne schneller verkaufen und schneller = teurer. Und eigentlich sind Provider schon an Alleinstellungsmerkmalen interessiert, so wie Vodafone am GB-Zugang, der auch mal recht teuer war, heute wird der hinterher geworfen, denn die, die wirklich den Speed brauchen, sind nicht die klassischen Privathaushalte und die versuchen dann an GF zu kommen.
Aber für den Provider gelten 2 Faktoren: Kunden gewinnen bzw. halten, Kundenschwund ist der Horror eines Aktienunternehmens und halt soviel verlangen wie der Markt her gibt. Das man parallel mit 24 Monatsverträgen, oder anderen nur temporär verfügbaren Features versucht Kunden lange zu binden, ist eine Konsequenz daraus.
Völlig anders sehe ich deine Einstellung vonwegen "der will nur das du regelmässig zahlst und ruhig bist" das gilt für den Tante Emma Laden, aber ist hier ist überhaupt nicht der Fall. Der Provider freut sich über jeden deiner Anrufe (solange es keine Beschwerden sind) aber selbst dann bietet ihm der Kunden die Gelegenheit was neues zu verkaufen. Mag nicht jeder drauf anspringen, aber wenn es nur 5-10% sind schon gewonnen.

Es wird niemals einen guten ISP geben, denn das Leben ist kein Ponyhof. Es wird immer versucht das meiste rauszuholen und nicht zum Wohle des Kunden zu arbeiten, das schafft nicht mal unsere Regierung und die wird genau dafür bezahlt. Bestes Beispiel, wenn auch ü20 Jahre her, die Telekom: keine Konkurrenz = schlechte Leistung für viel Geld, denn wo willst du sonst auch hin als Kunde ?
 

Joerg

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Nein, leider nicht. Die allermeisten ISPs für Privatkunden betreiben ein Massengeschäft, was darauf abziehlt, Kunden in Basis, gewinnbringend und Premium zu unterteilen und sie jeweils als Gruppe zu bedienen (Tarife sind dann z.B. auf Upselling/Lockangebote, langen Verträge oder Premium-Preise optimiert). Das ist echt ein bekanntes Prinzip in der Produkt-/Tarifgestaltung, überrascht mich, dass Du das nicht kennst.
ISPs sind selbstverständlich Unternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht, entsprechend agieren sie. Das ist aber auch genau so in Ordnung. Sollte ein ISP es bei den Preisen über- oder den Leistungen untertreiben wird früher oder später ein anderer kommen und überbauen - ebenfalls um Geld damit zu verdienen. Daher ähneln sich Preise und Leistungen der ISPs so stark.

Und unter dieser Prämisse sind Unternehmen, die nicht einmal den Marktstandard anbieten halt Verbrecher für mich.
Naja, 1 GBit/s bieten Glasfaserprovider im Allgemeinen schon an. Zustätzlich(!) für weniger Geld kleinere Leitungen anzubieten macht betriebswirtschaftlich absolut Sinn und ist auch völlig legitim. Andernfalls gehen, wie Joerg123 bereits erläutert hat, dem ISP die am Preis orientierten Verbraucher ohne entsprechenden Bandbreitenbedarf durch die Lappen, weil die zu anderen Anbietern abwandern.

Ein GF-ISP wird Dir heutuztage nur dann 10G symmetrisch anbieten, wenn er idealistisch geleitet wird. Solange da wirtschaftliche Interessen (teilweise auch von Aktionären) im Vordergrund stehen, will der Anbieter, dass Du exakt das kaufst was er anbietet, monatlich die Abbuchung erfolgreich ist und Du ihn ansonsten nie wieder belästigst. Als Privatkunde bist Du die unterste Stufe eines Geschäftspartners, Du zählst nur in großer Menge und deine individuellen Belange sind einfach mal egal.

Ein GF-ISP wird Dir die 10G anbieten wenn Du entsprechend dafür zahlst. Die DG bietet zB 10 GBit/s symmetrisch für Geschäftskunden an, und gegen ausreichend Geld machen die das sicher auch für Privatkunden. Wird halt angemessen viel kosten.

Ich bin davon überzeugt, gäbe es einen guten, deutschlandweiten ISP, würden wir das in dessen Forum diskutieren und nicht hier. Oder gar nicht, weil wir alle zufrieden wären. Hier sind wir nur, weils (damals) keine andere Wahl gab.

Definiere "gut". Die Deutsche Bundespost war ein nicht gewinnorientierter, bundesweiter "Provider" vor der Privatisierung, ich kann mich an die Zeit noch sehr gut erinnern. Es war... nicht gut. Also, gar nicht gut.

Jörg
 

rv112

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Init7 ist doch das beste Beispiel, wie ISP mit Knowhow und Freude am Produkt Internet anbietet. Geld wird dennoch verdient.

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Joerg123

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das ist, vor allem aus Deutschland betrachtet in schweizer Franken, sehr günstig, selbst bei Jahresabrechnung (für vertrauensvolle Personen). Ich denke in der Schweiz ein nicht unüblicher Preis.
Niemand hat was zu verschenken und wenn er nur Geld verdienen möchte um sein Netz damit auszubauen und weitere Schweizer zu beglücken (also sogar völlig legitim *g*). Es spielt aber keinerlei Rolle, wie das in der Schweiz, oder Ukraine aussieht (letztere auch sehr günstich & schnell, wie ich bei ein bischen Googlen gesehen habe). Bei der Schweiz hab ich wenig bedenken, bei den osteuropäischen Staaten bin ich weniger sicher, ob der Anschluss tatsächlich hält, was der Vertrag verspricht.
 

rv112

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Man muss noch erwähnen, dass Init7 PtP, also AON ausbaut, was deutlich teurer ist. Dennoch können sie sich eigene Techniker leisten, bei Gehältern die schnell mal 5 stellig sind.
 
MartinP_Do

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Init 7 baut aus?
Seit wann?
Soweit ich weiß, mieten die ausschließlich Vorleistung an
 

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Init 7 baut aus?
Seit wann?
Soweit ich weiß, mieten die ausschließlich Vorleistung an
Wieso sollte man Häuser die mit 4 dedizierten Fasern bereits erschlossen sind nochmal überbauen? Ergibt meiner Meinung nach keinen Sinn. Im Gegensatz zu Deutschland hat die Schweiz ja ein gut durchdachtes Konzept für den Glasfaser Ausbau. In Deutschland baut ja jeder Horst ein Glasfasernetz und vertraut darauf sein Lokalmonopol schön melken zu können, das gibt es in der Schweiz nicht.
 
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Edding

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Der Deutsche Glasfaser Markt ist aus Endkunden Sicht wirklich ein Trauerspiel.
Ein perfektes Monopol und alle schauen zu.
Keiner merkt/interessiert es das dieses angepriesene Open-Access Model eine Mogelpackung auf BSA Basis ist.
Es gibt quasi keine Konkurrenz sondern nur Kunden.

Die Schweiz ist ein schönes Beispiel wie Wettbewerb ausschaut aber es gibt noch viele andere Länder wo das gut funktioniert.
Frankreich z.b. hat einen gut umkämpften Markt mit freiem Zugang direkt zu den Fasern.

Hier ein Beispiel.
https://www.sfr.fr/offre-internet

Die Glasfaser Leitung so dermaßen runter zu shapen wie das hier in Deutschland der fall ist ist eine totale Sauerei.
Es geht rein um das abmelken der Kunden.

Es gibt auch bei uns aussnahmen, aber leider sind die recht rare gesäht.

https://homenet.de/

P.s. auch 10gbit Symmetrisch muss abseits init7 kein vermögen kosten :)
https://www.salt.ch/en/home/internet-fiber
 
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rv112

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Gibt ja auch regionale Provider mit 10G in DE. Primär um FFM herum. Aber ist halt die Ausnahme. Leider.
 
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Da könnten Hausgemeinschaften in Mehrfamilienhäusern auf dumme Ideen kommen.
Ein 10 GB/s Anschluss sollte auch für 10...15 Familien reichen ...

So ein gemeinsamer Hausanschluss wird wohl nur durch die Haftungsfrage bei illegalen Aktivitäten über den Anschluss verhindert ...
 

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Da könnten Hausgemeinschaften in Mehrfamilienhäusern auf dumme Ideen kommen.
Ein 10 GB/s Anschluss sollte auch für 10...15 Familien reichen ...

So ein gemeinsamer Hausanschluss wird wohl nur durch die Haftungsfrage bei illegalen Aktivitäten über den Anschluss verhindert ...
Die Idee ist durch die AGBs ausgeschlossen.
 

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Sehr wirkungsvoll ;-)

Auch der Betrieb eines Servers ist ausgeschlossen, und einiges Weitere mehr ...
Der Betrieb von Servern ist nicht ausgeschlossen, die Bereitstellung der Leistung an dritte wiederum schon und da wird man dann auch schadenersatzpflichtig.
https://www.vodafone.de/media/downloads/pdf/900271_KA_21677_1622.pdf
https://www.vodafone.de/media/downloads/pdf/900272_KA_21677_1622_screen.pdf
Daher klar könnte das eine Hausgemeinschaft machen, aber nur eine ziemlich Dumme.
 
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