Hallo!
Ich habe folgendes "Problem":
Ich ziehe am Wochenende in meine neue Wohnung in Ffm-Oberrad. Ich brauche selbstverständlich Internet und hab keine Lust auf den Telefonquatsch von der T-Com. EIne Freundin aus Giessen hat auch UM und ist hochzufrieden, ich musste also nicht lange überlegen.
Die Hausverwaltung hat gesagt, unitymedia will das gesamte Objekt zum 1.1.2011 übernehmen, denke also da wird alles runderneuert, Kabeltechnisch (Digitalkabel, Multimediadosen etc.). Der bisherige Anschluss ist analog und liegt bei Versatel. Nun ist es ja selbstverständlich, das ich keine 3 Monate ohne Internet rumhänge, da geh ich kaputt. Das Mietobjekt beherbergt ca. 24 Parteien auf 2 Etagen. Baujahr ist, laut Hausverwaltung, 1970.
Nach lesen des gesamten Threads entsteht bei mir der Verdacht, ich könnte einer der Fälle sein, die den Techniker stundenlang binden,d.h. Installationen im Keller, Kabel ziehen etc.pp. Was die Hausverwaltung davon hält weiss ich nicht, hab mich mit denen noch nicht auseinandergesetzt. Die machen eigentlich nen Recht netten Eindruck, ich weiss nur nicht wie ich die Inhalte tranportieren soll. Ist ja schon irgendwie ein bisschen ulkig da einzuziehen und 2 Tage später für so derbe Unruhe zu sorgen und da alles auf den Kopf zu stellen.
Oder kann es sein das ich Glück habe und das alles reibungslos läuft? Ich hab ebenfalls gelesen das es schon reibungslos laufen kann wenn einer meiner Nachbarn via Unitymedia angebunden ist, da die notwendigen Installationen im Keller o.ä. schon gelaufen sind.
Sollte ich da nun überhaupt iwas lostreten, wenn doch im Januar sowieso der Wechsel des Kabelbetreibers ansteht? Kann es sein das die Hausverwaltung es einfach ablehnt, weil der Wechsel ansteht und die das nich einsehen da auf mich einzugehen?
Bin bisschen unschlüssig und hilflos, weiss nich was ich machen soll. Will mich nich gleich unbeliebt machen, aber hab auch kein Bock da wochenlang ohne Internet zu gammeln, das ist ja nicht zumutbar
Liebe Grüße,
lip