- Natives Dual Stack in Baden-Württemberg? Beitrag #426
Andreas1969
Nö :traurig:Ist lt. Log der FritzBox, die IP-Adresse 109.91.202.1 das default gateway?
Gateway: 178.203.240.1
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Nö :traurig:Ist lt. Log der FritzBox, die IP-Adresse 109.91.202.1 das default gateway?
Nö :traurig:Ist lt. Log der FritzBox, die IP-Adresse 109.91.202.1 das default gateway?
Gateway: 178.203.240.1
<i>
</i>1 <1 ms <1 ms <1 ms fritz.box [192.168.2.1]
2 69 ms 13 ms 12 ms ip-178-203-240-1.hsi10.unitymediagroup.de [178.203.240.1]
3 20 ms 19 ms 20 ms 172.23.160.224
4 21 ms 18 ms 17 ms de-bfe01c-rd02-ae0-0.aorta.net [84.116.196.194]
5 18 ms 19 ms 17 ms de-fra01b-rc1-ae17-0.aorta.net [84.116.197.198]
6 21 ms 19 ms 17 ms de-fra04c-ri1-ae5-0.aorta.net [84.116.133.113]
7 16 ms 17 ms 19 ms 172.30.64.214
8 21 ms 15 ms 14 ms 172.30.64.213
9 23 ms 20 ms 19 ms de-fra04c-ri1-ae15-101.aorta.net [84.116.191.6]
..
.. Ich denke die Frage ist die, ob es evtl. technische Gründe für diese Art von Routing gibt?Und wer ist jetzt schuld an dem beschissenen Routing ...
Welche sollten das denn sein :kratz:Ich denke die Frage ist die, ob es evtl. technische Gründe für diese Art von Routing gibt?
Danke, Top :super:umziehen
Wer sagt denn, dass es dadurch besser wird :kratz:Auf die D3.1 Schaltung warten![]()
Tut er aber bei UM nicht :traurig:Natürlich muss dann aber auch der US über D3.1 laufen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es jemals ein Peering in Kerpen gab; da hat Myloc garantiert kein Backbone oder Router stehen. Außerdem sieht man ja, dass es ein Peering in Düsseldorf gibt.Das Routing an sich ist aber mal eine Glanzleistung seitens Unitymedias. Bielefeld -> Frankfurt ->Düsseldorf, traffic engineering at its best. Früher wurde das mal direkt am ECIX übergeben dann via direktem Peering in Kerpen und nun geht es wohl über Frankfurt, was ein Quatsch.
Also meines Wissens übergibt UM den Traffic in Frankfurt, Düsseldorf (NRW & Hessen) und Stuttgart (BW) an Liberty Global. Eine Anbindung nach Amsterdam wäre mir neu. Frankfurt und Düsseldorf sind immerhin die größten Internet-Knoten in Deutschland. Wo sollen sie denn deiner Meinung nach den Traffic sonst hinleiten?Ich würde mal sagen deine Ergebnisse sind normal, scheinbar muss man wohl in Frankfurt oder Amsterdam wohnen um die Round Trip Times runter zubekommen, da dort der Großteil des Traffics das Unitymedia Netz verlässt. Die Lokalen peerings sind wohl endgültig nichts mehr Wert, da Unitymedia erst ab FRA und AMS guckt wo die Pakete überhaupt hinsollen.
Der Traffic wurde mal eine Zeitlang direkt in Kerpen übergeben, via remote private peering als das Unitymedia Netz ins LGI Netz integriert wurde und die alle peerings an IXs egal wo gekappt haben.Entschuldigung, dass ich noch mal einen etwas älteren Beitrag ausgrabe.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es jemals ein Peering in Kerpen gab; da hat Myloc garantiert kein Backbone oder Router stehen. Außerdem sieht man ja, dass es ein Peering in Düsseldorf gibt.Das Routing an sich ist aber mal eine Glanzleistung seitens Unitymedias. Bielefeld -> Frankfurt ->Düsseldorf, traffic engineering at its best. Früher wurde das mal direkt am ECIX übergeben dann via direktem Peering in Kerpen und nun geht es wohl über Frankfurt, was ein Quatsch.
Also meines Wissens übergibt UM den Traffic in Frankfurt, Düsseldorf (NRW & Hessen) und Stuttgart (BW) an Liberty Global. Eine Anbindung nach Amsterdam wäre mir neu. Frankfurt und Düsseldorf sind immerhin die größten Internet-Knoten in Deutschland. Wo sollen sie denn deiner Meinung nach den Traffic sonst hinleiten?Ich würde mal sagen deine Ergebnisse sind normal, scheinbar muss man wohl in Frankfurt oder Amsterdam wohnen um die Round Trip Times runter zubekommen, da dort der Großteil des Traffics das Unitymedia Netz verlässt. Die Lokalen peerings sind wohl endgültig nichts mehr Wert, da Unitymedia erst ab FRA und AMS guckt wo die Pakete überhaupt hinsollen.
Man kann aber durchaus zwischen dem internationalen Backbone mit wenigen, aber sehr leistungsstarken Routern und dem nationalen Netz, das alle Daten zu den großen Knoten des internationalen Backbones transportiert, unterscheiden.Unitymedia hat kein eigenes Netz im klassischen Sinne, das läuft alles via LGI.
Man kann aber durchaus zwischen dem internationalen Backbone mit wenigen, aber sehr leistungsstarken Routern und dem nationalen Netz, das alle Daten zu den großen Knoten des internationalen Backbones transportiert, unterscheiden.Unitymedia hat kein eigenes Netz im klassischen Sinne, das läuft alles via LGI.
Die Verantwortung für die vielen "kleinen" Router in den ganzen UM-Hubs dürfte auch weiterhin bei UM liegen.
Meine eigentliche Frage, was falsch daran wäre den Großteil der Daten in Frankfurt und Düsseldorf zu übergehen, hast du leider nicht beantwortet. Bei anderen deutschen Providern sieht das doch auch nicht viel anders aus.
KabelBW hat noch ein AS, im Routing merkt man trotzdem keine Unterschiede. Also kann das AS nicht der entscheidende Punkt sein. Im Übrigen bietet Liberty Global auch lokale Peerings, so peert Netcologe de facto nur mit Unitymedia.Das Trifft bei Unitymedia ja gerade nicht zu, du kannst mit Unitymedia nicht mehr peeren das AS hat keine IPs, im Grunde gesagt existiert das Unitymedia Netz nicht mehr.
KabelBW hat noch ein AS, im Routing merkt man trotzdem keine Unterschiede. Also kann das AS nicht der entscheidende Punkt sein. Im Übrigen bietet Liberty Global auch lokale Peerings, so peert Netcologe de facto nur mit Unitymedia.Das Trifft bei Unitymedia ja gerade nicht zu, du kannst mit Unitymedia nicht mehr peeren das AS hat keine IPs, im Grunde gesagt existiert das Unitymedia Netz nicht mehr.
Daher habe ich es ja präzisiert: Für den Transport vom Kunden bis nach Frankfurt/Düsseldorf primär UM zuständig, ab da (noch) Liberty Global.
Quelle:https://peeringdb.com/net/1922AS20825 is part of AS6830 inside AS-AORTA. If you still have legacy BGP sessions contact us to convert them to AS6830.
Please see http://as6830.peeringdb.com/ for peering details.
du kannst in deinem LAN ja auch machen was du willst, dennoch beeinflusst du damit nicht das Routing wenn das LAN verlassen wird und der relevante Teil beginnt.
Wenn Du zuhause pro Raum einen Router hast und mehrere davon einen Uplink haben
Wenn man von SOHO spricht vielleicht, aber nicht bei einer Firma, da sind Redundante uplinks eher der Standard. Bei ganz großen sogar Uplinks zu mehreren Providern, aber Unitymedia hat Redundanz nur zu einem Provider.Der Vergleich hinkt – Dein LAN hat idR exakt einen Uplink an einem zentralen Router.
Das ist nicht der Fall du hast keinen Uplink zum Nachbarn sondern zum Zentralen Verteiler an der Grundstücks grenzeWenn Du zuhause pro Raum einen Router hast und mehrere davon einen Uplink haben, dann kannst Du sehr wohl selbst festlegen, ob Du den Traffic vom Arbeitszimmer zu Deinem Nachbarn (Uplink Balkon)
Die Strecke läuft auch zum Zentralen Verteiler an der Grundstücks grenzeüber Router Wohnzimmer schickst (direkter Weg)
Der Uplink Wasserleitung wird an deiner Grundstücks grenze aus der Wasserleitung geführt und wieder in den Zentralen Verteiler an der Grundstücks grenze geführt. Also ja es sieht so aus als ob da 3 Uplinks währen aber die laufen alle in den gleichen Router cluster über verschiedene wege.oder erst über die Küche routest (wo Uplink Wasserleitung ankommt, den Du aber in diesem Fall garnicht verwenden willst).
Damit man andere Peeringpartner nutzen kann müssen die erstmal vorhanden sein und die hat LGI alle rausgeschmissen bzw an ihr Netz angeschlossen als die Unitymedia übernommen haben.Die Verpflichtung der UM-Peeringpartner AS6380 zu nutzen ist ja keine technische sondern eine politische/wirtschaftliche.
Es läuft aber an verschiedene Router mit jeweils eigenen BGP tables. UM kann daher auch über das eigene Netz hinaus Routing-Entscheidungen treffen. Also beispielsweise in Kassel abhängig vom Ziel entscheiden, ob der Pfad über Düsseldorf oder Frankfurt besser ist.Der Uplink Wasserleitung wird an deiner Grundstücks grenze aus der Wasserleitung geführt und wieder in den Zentralen Verteiler an der Grundstücks grenze geführt. Also ja es sieht so aus als ob da 3 Uplinks währen aber die laufen alle in den gleichen Router cluster über verschiedene wege.
Wann ist das relevant? Hin- und Rückweg werden bei BGP getrennt betrachtet und können sich deutlich unterscheiden.Unitymedia kann aber z.B. nicht beeinflussen das der Zentrale Verteiler der Meinung ist das der Rückweg über die Wasserleitung viel besser ist und die Antwort auf die Anfrage aus dem Kinderzimmer dann über die Wasserleitung kommt obwohl du die Anfrage über das Wohnzimmer gestellt hast.