- Noch keine konkreten Pläne für Routerzwang-Ende Beitrag #276
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Der unbedarfte Kunde bekommt einen Router von UM und fertig.
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Bis einschl. Dose ist nach wie vor UM zuständig.Wir haben ja schon vor längerem darauf hingewiesen dass Kunden mit eigenem Endgerät uns Techniker wohl nicht mehr sehen werden oder die vollen Kosten tragen dürfen.
Bis einschl. Dose ist nach wie vor UM zuständig.Wir haben ja schon vor längerem darauf hingewiesen dass Kunden mit eigenem Endgerät uns Techniker wohl nicht mehr sehen werden oder die vollen Kosten tragen dürfen.
Bei Problemen nach der Dose wird auch jetzt regelmäßig darauf hingewiesen, dass es Geld kosten kann.
Bis einschl. Dose ist nach wie vor UM zuständig.Wir haben ja schon vor längerem darauf hingewiesen dass Kunden mit eigenem Endgerät uns Techniker wohl nicht mehr sehen werden oder die vollen Kosten tragen dürfen.
Bei Problemen nach der Dose wird auch jetzt regelmäßig darauf hingewiesen, dass es Geld kosten kann.
Was ja nur bedingt richtig ist. Denn ist mein Pegel am Modem falsch, also vor der Dose, ist das noch immer im Aufgabenbereich von UM.Wir haben ja schon vor längerem darauf hingewiesen dass Kunden mit eigenem Endgerät uns Techniker wohl nicht mehr sehen werden oder die vollen Kosten tragen dürfen.
Ist doch heute schon so das du bei "sporadischen" Fehlern eigentlich keine Chance hast zu "beweisen" das es an UM liegt - "Wir haben die Leitung durchgemessen, es ist alles in Ordnung - es liegt an ihrem Netz. Wünschen sie einen kostenpflichtigen Techniker der Ihre Heimnetz durchmisst?"
Das wird mit eigenem Router sicherlich NICHT besser....
und dafür braucht man einen eigenen Router?Ich glaube auch nicht, daß die sporadischen Fehler weniger werden, wenn eigene Router in das Netz gestellt werden dürfen...
Spätestens, wenn "Geheimrezepte" herauskommen, wo man was in der Router-Konfiguration mit irgendeinem Geheim-Tool ändern muss, daß man mit seinen 10 MBit Vertrag auch 400 MBit Download bekommt ....
Dann reden wir vom gleichen.Andere Anbieter fahren auch 400 MBits mit 8x4 Modems. Solange ich selbst bezrteilen kann dass mein Segment stark genug ist und evtl. Geschwindigkeitseinbußen hinnehmen muss, spricht doch nichts dagegen?
Sollte man doch in die Schnittstellendefinition aufnehmen können.Es kann ja irgendwie auch nicht sein, dass ein Kunde, der unbedingt von UM weg will, sich einfach einen 400Mbit-Vertrag nimmt, diesen mit einer 6360 betreibt und dann sagt: "Die Leistung stimmt nicht".
Zudem werde ich ein Ersatzmodem bereithalten, dann soll UMerstmal behaupten dass beide Modems defekt sind wenn das Netz mal weg ist. So einfach ist das nicht. UM ist noch immer in der Pflicht euch ein funktionierendes Produkt anhand gesetzlicher Vorschriften zu verkaufen.
Ich halte das alles für Panikmache. UM wird auch sicher selbst Modems zur Verfügung stellen, das würde ich auch bevorzugen da ich mit denen immer zufrieden war und nie Probleme hatte.
Wenn man hier so liest, bekommt man den Eindruck das UM keine Kunden haben will und alles tut um sie zu vergraulen.
Welche Intension sollte UM haben jeden Kunden mit eigenem Router/Modem im Regen stehen zu lassen?
Auch wird die dritte Partei vergessen. Die Routerhersteller die sich an die Schnittstellenbeschreibung von UM hält und einen schlechten Ruf bekäme, wenn ihre Produkte nie richtig funktionieren.