Hier sind ja offenbar jede Menge "Techniker" vertreten, die bloß schauen, ob die angefragten Gerätschaften in die Sphäre von VF fallen oder nicht und wenn nicht, dann hatte der Supportmitarbeiter nach dieser Logik "Recht".
Du kannst doch nicht verlangen, dass Vodafone Support für dein ganzes lokales Netz leisten muss, egal wie sehr du selbst es verpfuschst hast. Das ist klar eine Sache desjenigen, der das lokale Netz selbst so gebaut hat. Vodafone stellt eine Hardware zur Verfügung, die funktioniert, wenn man Geräte daran anschließt, die ihrerseits mit Standardkonfiguration laufen.
Wenn du beispielsweise frisch eine Connect Box auspackst und ohne sonst was daran zu machen nach beigefügter Anleitung anschließt, und daran einen frisch gekauften Windows PC anschließt, auf den gerade Windows frisch installiert worden ist ohne sonst was daran zu machen, dann hat dieser PC Internetzugang. Und wenn du an diese Connect Box ein analoges Telefon anschließt, ohne sonst was daran zu machen, dann funktioniert dieses Telefon.
Funktioniert in diesem Szenario eines dieser Dinge nicht, dann ist das eine Sache des Vodafone Support, und dann muss und wird Vodafone sich darum kümmern.
Aber wenn du an der Connect Box herumkonfigurierst und einen anderen Betriebsmodus einstellst, und zusätzliche Netzwerk-Hardware über das gestellte Gerät hinaus, dann ist das deine eigene Sache, für die niemand Vodafone zur Verantwortung oder zur Fehlersuche heranziehen kann.
Der Ton der Hotline, ob das barsch und unfreundlich war oder nicht, das kannst du in diesem Fall nicht einschätzen. Möglicherweise hat der Kunde die Weigerung der Hotline, sich um kundeneigene Geräte zu kümmern, als Unfreundlichkeit aufgefasst. Bestimmtheit ist jedoch nicht Unfreundlichkeit. Ohne das Gespräch selbst gehört zu haben, kann hier niemand ein Urteil zugunsten oder zuungunsten einer Partei fällen.