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Vodafone Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung

Diskutiere Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon; Gibt es eigentlich hier Leute mit einem Eazy-Tarif, die eine Preiserhöhung bekommen haben?
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #151
Gibt es eigentlich hier Leute mit einem Eazy-Tarif, die eine Preiserhöhung bekommen haben?
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #152
Ich kann nicht genau beurteilen, ob ich noch in der MVLZ bin. Ich bin schon seit vielen Jahren Kunde bei UM/VF.
Die Umstellung auf CableMax 1000 fand im März 2020 statt.
Auf der Rechnung MUSS nach "§5 TK Transparenzverordnung" Vertragsbeginn und aktuelle Kündigungsfrist aufgeführt werden. Müsstest Du auf der letzten Rechnung finden können.
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #153
Auf der Rechnung stehen drei Kündigungsfristen für drei Produkte:

Vodafone CableMax 1000:
  • Vertragsbeginn: 21.03.2020
  • Kündigungsfrist: 1 Monat
GigaTV Cable:
  • Vertragsbeginn: 16.12.2022
  • Ende der Mindestvertragslaufzeit: 16.12.2024
TV Connect:
  • Vertragsbeginn: 16.12.2022
  • Ende der Mindestvertragslaufzeit: 16.12.2024
Wobei mir die 24 Monate MVLZ für ersteres ja in der AB von August 2022 (ja, das Datum ist natürlich aufgedruckt) neu bestätigt wurden. Widerspricht sich mit den Angaben auf der Rechnung. Von daher habe ich von einem Widerspruch und einer darauf folgenden eventuellen Kündigung (oder Abschaltung der Leistung) abgesehen. David gegen Goliath funktioniert leider zumeist nicht. Auch wenn VF vielleicht genau darauf spekuliert. Wegen dieses kleinen Betrags werden die wenigsten sich einen Anwalt holen. Wem es nicht passt, der wird kündigen.

Dieser Musterklage habe ich mich angeschlossen, aber auch damit wird ja nur ein spezieller Einzelfall gelöst werden, wenn überhaupt. Einfach mal abwarten. Ansonsten lebe ich mit den 5 EUR mehr pro Monat. Wenn ich aktuell in den Supermarkt gehe, habe ich jedesmal weit mehr als 5 EUR mehr zu zahlen als noch vor einem Jahr. Muss man es relativ sehen.
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #154
naja das sind hat 3 einzeln zu betrachtende Verträge, wo ist das Problem ?
bei z.B. ner Versicherung hat man oftmals auch mehrere Versicherungen als Einzelvertrag und jeder einzelne Vertrag hat seine eigenen Konditionen und Laufzeiten.

TV-Connect ist der Kabelanschluss als solches, das Recht TV-Sender aus dem Kabel zu nutzen, die unverschlüsselten Sender gehen ganz ohne weitere Hardware oder Smartcards mit geeigneten Empfangsgeräten der Norm DVB-C. Also wer nur Internet, oder Internet + Telefon gebucht hat und keinerlei TV übers Kabel guckt, der muss TV-Connect auch nicht buchen/zahlen. Als Sondervariante gibt es noch optional die Privatsender in HD bei TV-Connect in der Variante Smartcard mit CI+Modul. Das vermarktet Vodafone aber nur ungerne, man möchte den Kunden lieber gleich einen Receiver andrehen, z.B. so eine Giga-Box, weil sich damit eben noch mehr vermarkten lässt und der Kunde sich meist einfacher zu einem Upgrade bewegen lässt.

Und Giga TV ist eben die PayTV-Box mit PayTV-Programmpaket. Was immer du da auch gebucht hast, Sky ist meines Wissens ebenfalls über die Giga-Kiste möglich, oder eben direktem Vertrag bei Sky Deutschland und dann mit SkyQ Box, auch letzteres Verlang den TV-Connect Vertrag (unabhängig davon, dass es technisch meist auch ohne diesen Vertrag klappt, so wie der Empfang der unverschlüsselten Sender auch). Aber unabhängig von den Sky-Sendern vermarktet Vodafone auch eigene TV-Sender als PayTV. GigaTV setzt dementsprechend immer zusätzlich TV-Connect als Grundlage für den TV-Empfang voraus. Die reine GigaTV-Net-Box wird meines Wissens nicht bei Kunden mit Kabelanschluss vermarktet, sondern nur dort angeboten, wo kein VF-Koax verfügbar ist.

Naja bei dir wird es ja Gründe geben, warum TV-Connect und Giga erst später gekommen sind, bzw. warum dort an den Verträgen was geändert wurde, dass die MVLZ erst letzten Dezember neu begonnen hat. Upgraden auf eine teurere Variante, also was hinzubuchen, kann man ja immer bei allen Verträgen von Vodafone (so man nicht schon ganz oben ist wie beim Cabel-Max 1000, bzw. auch her liessen sich doch noch Rufnummern hinzu buchen, oder ein Miet-Router upgraden, oder ein Sicherheitspaket bestellen). Mit deinem Cable-Max Vertrag bist du zumindest aus der MVLZ raus = kannst auch selber diesen Vertragsteil monatlich kündigen (und z.B. auf DSL oder GF wechseln aber weiter TV glotzen übers Vodafone Kabel). Da ist also auch die Preiserhöhung nach Ankündigung völlig rechtens. Wo du den Vertrag nun gut ein Jahr länger hast als die MVLZ wären selbst irgendwelche zusätzlichen Werbeversprechen wie "dauerhaft" im Vertrag eindeutig erfüllt, denn z.B. dauerhaft oder auch Preisgarantie heisst ja nicht, dass das ein Leben lang gilt. Rechtlich ist mit ü1 Jahr diesem eventuell gegebenen Versprechen, das aufgrund der fehlenden Definition dieser Werbe-Begriffe rechtlich auch gar keine Relevanz haben muss, eindeutig erfüllt.

Zweifelhaft ist es halt wie z.B. bei mir, mit 2jähriger MVLZ seit letzten Jahr Februar. Laufzeitverträge sind eigentlich für beide Seiten bindend, als Kunde kommt man ja auch nicht aus so einem Vertrag, selbst ein Downgrade auf was günstigeres ist nirgends vorgesehen (rechtlich natürlich OK, es müssen nur beide Vertragsparteien freiwillig zustimmen, beim Upgraden auf was teureres hat VF damit selbstverständlich keine Probleme, der Anbieter setzt idR nur die MVLZ neu an, was auch keine rechtliche Pflicht wäre). Einzige Möglichkeit früher raus zu kommen für den Kunden ist der Umzug in ein nicht mit Kabelanschluss versorgtes Gebäude, weil eine freie Wohnort-Wahl natürlich mein Recht ist nach deutschem Recht und wenn Vodafone dort nicht anbietet fehlt eben die Grundlage zur Vertragserfüllung durch den Anbieter.
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #155
Mit deinem Cable-Max Vertrag bist du zumindest aus der MVLZ raus = kannst auch selber diesen Vertragsteil monatlich kündigen (und z.B. auf DSL oder GF wechseln aber weiter TV glotzen übers Vodafone Kabel). Da ist also auch die Preiserhöhung nach Ankündigung völlig rechtens.
Ich sehe es nicht so eindeutig, da mir eine Auftragsbestätigung aus August 2022 vorliegt, in der auch explizit eine MVLZ von 24 Monaten für CableMax 1000 bestätigt wird (siehe Foto ein paar Beiträge vorher). Da hat VF meines Erachtens zumindest einen formellen Fehler begangen, wenn nicht sogar einen sachlichen.
Aber wie schon gesagt: Dünnes Eis, sich deswegen juristisch mit VF anzulegen.
Es gibt hier eindeutigere Fälle, bei denen anscheinend echte Neuverträge vor Ende der MVLZ ausgehebelt werden. Wobei ich einen Beleg (Foto?) eines solchen Vorgangs noch nicht gesehen habe.

Bist du denn echter Neukunde seit Februar 2022, sodass bei dir echte 24 Monate MVLZ gelten? Oder hast du auch nur den bestehenden Vertrag verlängert oder ergänzt um mehr Leistung?
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #156
ich hab jetzt gar nicht weiter zurück geguckt, du hast halt selber genannt, dass laut Rechnung die Kündigungsfrist für CabelMax bei dir bei einem Monat liegt bei Vertragsbeginn März 2020 was ja auch passen würde.

Also gab es tatsächlich eine Vertragsänderung im CableMax-Vertrag ? und diese ist dann nur nicht korrekt übernommen worden in die Angaben der Rechnung ? dann sind die Angaben ja eindeutig falsch.

Ich bin schon seit 14 Jahren VF Kunde, bzw hier in NRW bis 2019 halt Unitymedia-Kunde, seit 2014 an der aktuellen Adresse. Bei mir war es ein Tarifwechsel Februar22, welcher die neue MVLZ mit sich brachte. Da spielt es auch keine Rolle, dass der bis dahin gültige Vertrag eigentlich bis Dezember22 gelaufen wäre und ob Bestandskunde oder Neukunde ist ebenfalls irrelevant: neuer Vertrag = neue MVLZ (also von seiten VF so vorgesehen, das deutsche Recht zwingt keinen zu solchen Klauseln). Und da VF ja zugestimmt hat den bestehenden Vertrag im Februar22 zu ändern (upzugraden) = beide Vertragsparteien sich einig sind... selbst eine vorzeitige Kündigung wäre nach deutsche Recht ja kein Problem, die Voraussetzung halt, dass sich die Vertragsparteien einig sind - reine Kündigung oder Downgrade = VF "ist sich da nicht einig", stimmt dem (natürlich) nicht zu. Mehr Verkaufen = mehr Verdienen ist halt was anderes und ich wurde ja nicht gezwungen, ich habe es ja gewollt (bzw. man hat es mir angeboten in einem Telefonat von mir mit der Hotline wegen technischer Probleme basierend auf schlechtem/falschen Support und ich habe gesagt: Ja ich will).

Du willst ja auch nicht raus, du schreibst ja, dass du berei bist die 5 Euro zu zahlen (so wie ich im Grunde auch). Wenn du raus wolltest wäre es interessant wie weit du dich auf die monatliche Kündigung laut Rechnung berufen könntest :) wo man dir das regelmässig so mitteilt... könnte man schon so argumentieren. Andererseits ist die Wertigkeit des geschlossenen Vertrages mit den genannten Vertragsbestandteilen wie MVLZ rechtlich mMn. höher zu bewerten als eine eventuell falsch ausgestellt Rechnung, wo die Angabe der Kündigungsfrist eher eine Randnotiz ist. Von daher bist du auch eher in der gleichen Situation wie ich :)
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #157
Im August 2022 habe ich die FB 6591 gegen die neue FB 6690 austauschen lassen.
Die Frage lautet, ist die Fritzbox Bestandteil des CableMax 1000 Tarifs oder wird sie komplett getrennt betrachtet?
Falls getrennt, warum bestätigt man mir dann explizit beides zum selben Zeitpunkt? Ich habe es damals wirklich so verstanden, dass die MVLZ neu gestartet ist, mir aber dbzgl. nie einen Kopf gemacht, weil es nicht von Relevanz war und es hier "im Dort" sowieso keine brauchbare Alternative gibt.

Damals ging ich auch noch davon aus, dass mit "dauerhaftem" Preis auch wirklich dauerhaft gemeint war. 😂 Da haben die uns aber ganz schön verarscht. Komisch, im Mobilfunk sinken die Preise. Da bekommst du jedes Jahr mehr Datenvolumen für denselben Preis. Aber VF haut drauf! Gewinnmaximierung ist momentan überall angesagt. Das böse Wort Abzocke würde ich niemals in den Mund nehmen. :cool:

Screenshot_2023.05.14_07_14_34.png
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #158
Noch was zum Schmunzeln...

Ich frage mich, was VF überhaupt mit der Aussage "Dauerhaft nur 39,99 €" gemeint hat.
Darunter steht direkt "Mindestlaufzeit: 24 Monate".
Damit hebeln die ihr eigenes Werbeversprechen doch schon direkt wieder aus.
Völlige Kundenverarsche.
Und dass sie sich zumindest 24 Monate an den Preis halten müssen, steht außer Frage, auch wenn sie ein Aushebeln jetzt versuchen.

Screenshot_2023.05.14_07_28_24.png
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #159
Hi,

ich war schon längere Zeit nicht mehr hier und habe nur die letzten Seiten des Threads gelesen.

Ich habe noch einen Red Internet & Phone 250 Cable U mit "Treue Powerupload" (für 0,- €) und 3,- € Rabatt für die MVLZ. Heißt, ich zahle unterm Strich 29,99 €. Dazu habe ich Dual Stack, was ich auch behalten möchte.
Da die MVLZ im Dezember abläuft, habe ich gedacht, schaue ich schon mal ein wenig, wie so die Entwicklungen sind ... und habe nicht schlecht gestaunt!

Ich würde gerne weiterhin 250/50 haben, aber für Neukunden soll das regulär 44,99 € kosten?!

Eigentlich wollte ich schon routinemäßig kündigen, um eine bessere Verhandlungsposition zu haben, aber ich glaube, das wäre vielleicht nicht so klug!

Gibt es andere in einer vergleichbaren Situation, deren Vertrag evtl. schon ausgelaufen ist? Was habt ihr gemacht?

Vermutlich ist das Beste, was man machen kann, den Vertrag einfach laufen lassen, die 3,- € für den wegfallenden Rabatt akzeptieren und hoffen, dass möglichst lange keine Preiserhöhung ins Haus flattert?!
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #160
Im August 2022 habe ich die FB 6591 gegen die neue FB 6690 austauschen lassen.
Die Frage lautet, ist die Fritzbox Bestandteil des CableMax 1000 Tarifs oder wird sie komplett getrennt betrachtet?
Falls getrennt, warum bestätigt man mir dann explizit beides zum selben Zeitpunkt? Ich habe es damals wirklich so verstanden, dass die MVLZ neu gestartet ist, mir aber dbzgl. nie einen Kopf gemacht, weil es nicht von Relevanz war und es hier "im Dort" sowieso keine brauchbare Alternative gibt.
wenn du im August nur die Homebox/6690 dazu gebucht hast, also die Option genommen hast die offensichtlich eigene Laufzeiten hat (6 Monate anstelle von 24), dann ist doch eher alles richtig:
selbst wenn du CabelMax behältst konntest du die 6690 nach 6 Monaten wieder kündigen, ansonsten, wie beim Internetvertrag jeweils 1 Monat - das ist doch in Ordnung.

Mag sein das bei Mobil noch alles billiger wird (nicht so mein Thema, ich hab seit 3-4 Jahren den gleichen Tarif, auch wenn man mich wenigstens 2mal im Jahr anruft um mir eine tolle kundenfreundliche Verbesserung zu verkaufen, diese super kundenfreundlichen Verbesserungen haben nur immer den Haken, dass diese unterm Strich mehr Geld kosten).
Ich weiss nicht wie es bei dir gelaufen ist, zumindest siehst du ja die Inflation als Argument (das tun lange noch nicht alle) und Kostensteigerungen auch an anderer Stelle (Lebensmittel). Das ist bei mir natürlich nicht anders, was ich so sagen könnte, dass auch mein Arbeitgeber diese Tatsachen von sich aus sieht und das ganze Lohnmässig schon letztes Jahr angeglichen wurde. Von daher tue ich mich auch nicht schwer, wenn andere Leute/Firmen auch mehr für ihre Leistung erwarten, das ist doch völlig normal, es interessiert letzten Endes nicht die Zahl die auf der Münze/dem Geldschein gedruckt wurde, sondern die dahinter liegende Kaufkraft = der reale Wert des Geldes.
Sehen wir einfach das Festnetz: ALLE Anbieter bewegen sich aktuell in einem ähnlichen Rahmen wie Vodafone, alle ohne echte Ausnahme, GF noch mal etwas deutlich teurer bei allen (wir reden jetzt nicht von 3-4 oder 5 Euro Unterschied, die Angebote sind ja per se nicht identisch was die Leistung angeht, sondern eh nur vergleichbar), da gehört Vodafone nicht zu den Teuersten. Wie das im Ausland ist, selbst in der sonst hochpreisigen Schweiz, interessiert in diesem Moment erstmal nicht, weil ich zieh für günstigeres Internet halt nicht in die Schweiz, oder nach Bulgarien. Die Gründe sind mir nict bekannt, Lohnkosten, Materialkosten, Kosten für Internetanbindung/Backbone... es ist wie es ist. Und die Tatsache, dass sich nicht ein einziger signifikant günstigere Anbieter findet zeigt recht deutlich, dass die Preise hierzulande normal und "notwendig" sind, denn sonst gäbe es wenigstens einen, der deutlich günstiger wäre.
Ich weiss nicht ob ich es hier schon geschrieben habe, oder in einem anderen Forum: wie kann man davon ausgehen, dass man in XY Jahren 3500netto als Halbtag-Putzkraft verdient aber der Internetzugang "dauerhaft" weiterhin 34,90 kostet ? das muss doch jedem bewusst sein.

Das "dauerhaft" bei Vodafone hat eine andere Ursache: früher wurden Neukunden gelockt mit Preisen, welche die gesamte MVLZ gegolten haben und erst danach teurer wurden. Dieses "danach teurer machen" wegfallen zu lassen entspricht erstmal dem Werbeversprechen dauerhaft und wenn es ü1 Jahr bei dir gegolten hat, doch völlig legitim, dann kann man jetzt nicht von "nur einem Verarsche-Monat" reden. Mittlerweile hat sich das ja deutlich geändert, halte ich wirtschaftlich auch für sinnvoll. Bislang hat gefühlt und nach den Forenthreads zum Ende der MVLZ jeder Kunde gekündigt, weil es uncool ist, wenn es teurer wird und sich doch 2 Jahre gezeigt hat, dass es auch billiger geht (wie hoch bzw. niedrig auch immer die Gewinnmargen in dieser Zeit liegen). Jetzt gewöhnt man die Neukunden bereits nach 7 Monaten an den tatsächlichen Preis + andere Goodies vergleichbar den Wettbewerbern, aber der Kunde sieht 18 Monate schon mal die gleiche Abbuchung auf dem Konto, an der sich auch nichts ändern wird = psychologisch deutlich vorteilhafter wenn man Kunden halten will.

Insbesondere die schnellen Tarife sinddeutlich teurer geworden, der Vertrieb vom GB-Tarif zu 40 Euro war im Vergleich zu den Wettbewerbern auch echt verramschen, während es 50 MBit/s zum Preis wie bei DSL gab - hab ich nie verstanden was das soll. Andererseits braucht der Highspeed-User idR wahrscheinlich nur unwesentlich mehr Datenmengen, lediglich schneller = benötigt ein deutlich performanteres Netz was eindeutig Geld kostet. Aber sonst: ich brauche so 200-450GB im Monat, davon geht ein grosser Teil für Streamen drauf = gleichmässige "Grundlast". Mein Nachbar, für den ich den PC und Internet am Laufen halte und daher etwas Einblick habe, hat Streaming-mässig deutlich mehr wie ich mit 2x SkyQ-Box, 2x FireTV + Prime, Netzflix, Disney, DAZN (wo ich mir nur Prime+ Youtube-Premium gönne, aber auch Freeve, Puto und andere Apps) neben den ÖR-Mediatheken und ballert mit seiner Frau im Monat so zwischen 350-600GB durch an einem 16MBit/s DSL-Anschluss von 1&1 der als Altkunde nur gut 20€ monatlich kostet. Von daher braucht die hohe verkaufte Datenrate sicherlich eine deutlich bessere Performance, damit die Kunden an Speed bekommen, was sie kaufen, der Durchsatz auf den Monat gesehen muss aber nicht zwingend grösser sein, wenn man sich anpasst geht das auch mit einem 16MBit/s Anschluss. Mein Nachbar sagt immer, dass er kein Ruckeln feststellt und alles in HD läuft (wenn ich mal da bin ist dem zumindest so) = auch kein echter Grund so einem mehr Speed zu verkaufen. Ich war mit 50MBit/s Download bis 2019 auch zufrieden, brauchte aber den Upload fürs Homeoffice, welchen es nur in Kombination mit den hohen Downloadraten gibt.
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #161
Vor allem macht Vodafone eines ganz clever: Auf den Rechnungen wird nicht der Preis für den Internettarif erhöht, da steht zB für den CableMax 1000 auch weiterhin 39,99€ (so wie in der Werbung versprochen), aber es gibt die neue Position "Basispreisanpassung 5 EUR (mtl.)", die so benannt erst einmal nur bedingt Bezug zum Tarif hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #162
Gibt es andere in einer vergleichbaren Situation, deren Vertrag evtl. schon ausgelaufen ist? Was habt ihr gemacht?

Vermutlich ist das Beste, was man machen kann, den Vertrag einfach laufen lassen, die 3,- € für den wegfallenden Rabatt akzeptieren und hoffen, dass möglichst lange keine Preiserhöhung ins Haus flattert?!
Bei mir die gleiche Situation, ich hatte die 29.99€ für 250/50 mit den drei Euro Treuerabatt. Der Rabatt fiel im März weg, also 32.99€. Am Freitag kam das Schreiben mit der Preiserhöhung auf 37.99€ zum 1.Juli. Das muss man sich gut überlegen, denn ich kann zwar umsteigen auf Glasfaser, das wird aber auf jeden Fall deutlich teurer. Laut Telekomwebseite so um die 65-75€, je nach TV-Paket und Tempo.

Allerdings fällt 2024 die Bezahlung des Grundpreises der Kabelgebühr über die Nebenkosten weg, ich müsste also wahrscheinlich dafür einen Vertrag mit Vodafone abschließen, der auch so ca. 10,-€ über den jetzigen Gebühren liegen wird. Genau weiß ich das leider noch nicht, da die Wohnungseigentümergemeinschaft sich erst entscheiden muss.

Laut Vodafoneseite würde ein direkter Vertrag an meiner Adresse 14.99€ kosten, ist aber nur mit GigaTV buchbar, was auf 29.98€ kommt. Das muss ich mir im Kundencenter ansehen, der Gesamtpreis scheint übertrieben, zumal ich bisher nur die frei empfangbaren Sender nutze und eine Cable Box 2 auf keinen Fall akzeptieren werde.
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Zuletzt bearbeitet:
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #163
Wenn man auf RTL und Co verzichten kann, macht es keinen Sinn zusätzlich einen KabelTV zu buchen.
Ich gucke die Öffis immer über den eh bei mir vorhandenen Prime Account.
Ansonsten geht es natürlich auch nativ über die Mediathek-Apps, was aber unkomfortabel ist.

Oder eben Waipuu und Co.
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #164
Meine Preiserhöhung habe ich in einem Schreiben (FAX) an VF als "unter Vorbehalt akzeptiert". Gleichzeitig habe ich
mich beim Verbraucherschutz eingetragen. Mein Vertrag Cable Max 1000 ist v. Oktober 2021, mit der Kennzeichnung als "dauerhaft" auf der Webseite.
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #165
Wurde jemals ein Vertrag von Vodafone nach dem Widerspruch gekündigt? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das die das tun werden. Die haben gerade massiv Kunden verloren und können es sich einfach nicht erlauben weitere zu verlieren.
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #166
Naja, sie akzeptieren den Widerspruch ja gar nicht, sondern fordern auf zu telefonieren. Wie bei Dir und mir. Ich bekomme jetzt einfach die höhere Rechnung.
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #167
Bei meinen CableMax Vertrag mit MVLZ 18.03.24 (vorher wird es mit Glasfaser der Deutschen GigaNetz wohl leider sowieso nix) gab es bei der Mai Rechnung keine Änderung. Ich habe aber keinen Supergünstig Vertrag oder diverse ausgehandelte Preisnächlässe...
Ich bekam bisher auch keine Mitteilung über eine Gebührenanpassung....

Screenshot 2023-05-15 211504.jpg
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #168
Naja, sie akzeptieren den Widerspruch ja gar nicht, sondern fordern auf zu telefonieren. Wie bei Dir und mir. Ich bekomme jetzt einfach die höhere Rechnung.
Den Widerspruch müssen Sie akzeptieren. Vodafone kann Verträge nicht einseitig anpassen, es bedarf immer die Zustimmung beider Seiten. Vodafone bleibt bei einem Widerspruch nur die Kündigung oder die Fortführung des Vertrags. Selbst wenn nur wenige widersprechen wird Vodafone meiner Meinung nach niemanden kündigen. Jemand der widerspricht ist auch bereit Notfalls zu gehen, das weiß Vodafone. Solche Unternehmen tun sich mit Kündigungen sehr schwer. Es werden schon genug die Erhöhung stillschweigend akzeptieren.

Anderes Beispiel, ich bin bei der DKB, diese wollte zum Jahresanfang die Girocard kostenpflichtig machen. Diese Änderung bedarf nach aktueller Rechtslage meiner aktiven Zustimmung. Dies habe ich nicht getan und zahle auch weiterhin nichts für die Girocard. Mir ist kein Fall bekannt in dem das Konto gekündigt worden ist.

Ich kann hier allen nur empfehlen zu widersprechen, es wird mit großer Wahrscheinlich zu keiner Kündigung seitens Vodafone kommen und wenn doch kann man dann immer noch verhandeln.
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #169
Den Widerspruch müssen Sie akzeptieren. Vodafone kann Verträge nicht einseitig anpassen
Doch können Sie. Wollte es zunächst auch nicht glauben, aber die Novelle des Telekommunikationsgesetzes gibt es her. (§57TKG) Wobei ich dennoch auch hoffe, dass der Verbraucherschutz dagegen angeht…

Der Rest deiner Aussage stimmt natürlich vollkommen….man hat ein Sonderkündigungsrecht. Wenn man aber keine adäquate Alternative hat (z.B nur max. DSL mit 16Mbit o.ä.) bleibt einem halt nur das stillschweigende akzeptieren.
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #170
Da hast du natürlich Recht, ich bezog mich auf innerhalb der Vertragslaufzeit hatte dies aber nicht explizit erwähnt. Nach dem Ende der Mindestvetragslaufzeit wäre es Vodafone selbstverständlich möglich einseitige Änderungen durchzuführen, aber eben nicht vorher.
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #171
Dachte ich auch und habe mich da mal juristisch durch einen von meiner Versicherung gestellten Anwalt telefonisch beraten lassen. Leider sind Preisanpassungen auch innerhalb einer Mindestvertragslaufzeit möglich, dazu bedarf es nicht einmal des §57 TKG.

Hier könnt ihr das ganz gut nachlesen, das ist in etwa 1:1 das, was mir auch der Anwalt am Telefon sagte:
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #172
Korrekt...davon ging ich nämlich auch immer aus. Aber eben die Novelle des §57 TKG (wie von MrHonk) geschrieben ermöglicht eben EXAKT dies. Eine einseitige Erhöhung (durch den Anbieter) innerhalb(!) der Mindestvertragslaufzeit, sofern einem ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt wird.

Das dies, meiner Meinung nach, ein Schlag ins Gesicht für den Verbraucher ist, steht außer Frage. Verträge werden somit ad absurdum geführt.

Bevor das TKG angepasst wurde, hatte Vodafone in den Verträgen/AGBs folgenden Passus:

"Eine Preiserhöhung ist für jedes Produkt jeweils nur einmal pro Kalenderjahr und bei Verträgen mit einer bestimmten Laufzeit außerdem nur mit Wirkung zum Beginn einer verlängerten Laufzeit des Vertrages (vgl. Ziff. 10.2) zulässig...."

Nun, nach der Novelle, ist die AGB nahezu Deckungsgleich mit dem §57 TKG:

"3.1 Vodafone behält sich vor, die Vertragsbedingungen nach billigem Ermessen einseitig zu ändern. Ändert Vodafone die Vertragsbedingungen einseitig, kann der Kunde den Vertrag ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist und ohne Kosten kündigen, es sei denn, die Änderungen sind a) ausschließlich zum Vorteil des Kunden, b) rein administrativer Art und haben keine negativen Auswirkungen auf den Kunden oder c) unmittelbar durch Unionsrecht oder innerstaatlich geltendes Recht vorgeschrieben.

3.2 Die Kündigung kann innerhalb von drei Monaten ab dem Zeitpunkt erklärt werden, in dem die Unterrichtung von Vodafone über die Vertragsänderung, die den Anforderungen nach Ziff. 3.1 Satz 1 entspricht, dem Kunden zugeht. Der Vertrag kann durch die Kündigung frühestens zu dem Zeitpunkt beendet werden, zu dem die Vertragsänderung wirksam werden soll. Ziff. 3.1 ist nicht anzuwenden auf Verträge, die nur nummernunabhängige interpersonelle Telekommunikationsdienste zum Gegenstand haben"
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #173
Naja eine Erhöhung innerhalb der Laufzeit muss schon entsprechend begründet werden und ist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Vodafone führt als Begründung höhere Energiekosten an, erstmal natürlich legitim, erhöht die Preise aber Pauschal um 5€, meiner Meinung nach während der Laufzeit nicht mehr legitim, die Erhöhung dürfte hier nur um die gestiegenen Ernergiekosten erfolgen (seien wir mal ehrlich, das dürften pro Kunde und Monat wenige Cent sein). Aber es scheint juristisch tatsächlich etwas komplexer zu sein als zu erst gedacht. Ich ziehs jedoch durch :D dafür hat mich Vodafone zuletzt zu sehr geärgert.
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #174

Für das Gutachten wurde auch der Stromverbrauch bei einer flächendeckenden Versorgung mit den jeweiligen Zugangstechnologien berechnet. FTTH-Glasfasernetze würden auf einen Stromverbrauch von 154 Megawatt kommen. Der Energieverbrauch bei FTTC-Netzen liege in dem Szenario bei 350 Megawatt, bei TV-Kabelnetzen würde dieser sogar 650 Megawatt betragen.

Wenn ich das richtig lese, geht es um die Leistungsaufnahme, wenn jeweils alle Haushalte mit dieser Technologie versorgt würden ...
650 MW / 40 Mio Haushalte = 16,25 Watt pro Anschluss. 11,7 kWh pro Monat Da hätten sich ihre Stromkosten um 42 ct pro KWh erhöht haben müssen, um 5€ zu rechtfertigen ...
 
  • Vodafone mit neuen Tarifen und Preiserhöhung Beitrag #175
Bei mir die gleiche Situation, ich hatte die 29.99€ für 250/50 mit den drei Euro Treuerabatt. Der Rabatt fiel im März weg, also 32.99€. Am Freitag kam das Schreiben mit der Preiserhöhung auf 37.99€ zum 1.Juli.
Danke für die Info, auch wenn sie nicht erfreulich ist! Aber darauf werde ich mich dann wohl auch einstellen müssen.
Bei mir herrscht eine ähnliche Situation, ich könnte zwar auf VDSL umsteigen, aber nur bis max. 100 MBit/s, von denen hier vermutlich so um die 85 MBit/s ankommen würden. Und das Ganze auch ohne Preisvorteile, im Gegenteil!
Na ja, laut z.B. Check24 könnte ich die ersten zwei Jahre für rechnerisch 31,2 € haben (Internet 100 + Telefonflat ins Festnetz), danach 39,9 €. Dazu bräuchte ich aber auch neue Hardware, und da würde ich mir dann, wie bei UM/Vodafone auch gerne was eigenes kaufen.
Aber mal sehen, vielleicht wechsle ich trotzdem, denn was mir am Kabel nicht so gut gefällt, ist die Anfälligkeit des Netzes. Ich habe hier im Schnitt mindestens einmal im Jahr eine "Einstrahlstörung", die sich dann über Tage und Wochen mehr oder weniger bemerkbar macht (letztes Mal hatte ich für einige Tage die meiste Zeit des Tages gar kein Internet, bis die Störung gefunden und beseitigt war).

Allerdings fällt 2024 die Bezahlung des Grundpreises der Kabelgebühr über die Nebenkosten weg, ich müsste also wahrscheinlich dafür einen Vertrag mit Vodafone abschließen, der auch so ca. 10,-€ über den jetzigen Gebühren liegen wird. Genau weiß ich das leider noch nicht, da die Wohnungseigentümergemeinschaft sich erst entscheiden muss.
Laut Vodafoneseite würde ein direkter Vertrag an meiner Adresse 14.99€ kosten, ist aber nur mit GigaTV buchbar, was auf 29.98€ kommt. Das muss ich mir im Kundencenter ansehen, der Gesamtpreis scheint übertrieben, zumal ich bisher nur die frei empfangbaren Sender nutze und eine Cable Box 2 auf keinen Fall akzeptieren werde.
Da würde ich mir auch auf jeden Fall was überlegen!
Ich habe ja Kabel-TV schon vor Jahren wegrationalisiert. (Ich konnte als Mieter schon immer direkt meinen eigenen Vertrag abschließen, oder eben auch nicht.) Die Kündigung war allerdings gar nicht so einfach, da ich auch noch so einen "3play" Vertrag hatte, der wiederum eine HD-Option beinhaltete, die wiederum per Kleingedrucktem voraussetzte, dass ein Kabel-TV-Vertrag bestand. War fast nicht rauszukommen aus der Nummer!

Jedenfalls bin ich dann auf DVB-T2 gewechselt, nur die ÖR. Die Privaten wollte ich eh nicht mehr, mit ihren Filmschnipseln zwischen der Werbung und dann z.B. bei der RTL-Gruppe auch noch mit den Restriktionen bei Aufnahmen (z.B. kein Vorspulen von Werbung, Aufnahme nur kurze Zeit anschaubar etc.) Und die Privaten in SD-Qualität, so wie man sie "frei" über Kabel oder Satellit empfangen kann, finde ich heutzutage auch indiskutabel!
DVB-T2 ist aber halt so eine Sache vom Empfang her ... muss man schauen, ob das bei einem hinhaut.
Ich bräuchte es heute aber auch nicht mehr unbedingt, da ich eh nie live ("Linear TV") schaue, und man kriegt ja mittlerweile auch wirklich vieles über die Mediatheken (z.B. via MediathekView).
 
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