- Technicolor TC4400 Docsis 3.1 Modem Info Thread Beitrag #6.276
MichaelBre
d.h. 32x8 EuroDOCSIS 3.0 Kabelmodems bekommen max. die 500/50er config.
Ist doch Schwachsinn, mit 32 Kanälen schafft man auch Gigabit.
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d.h. 32x8 EuroDOCSIS 3.0 Kabelmodems bekommen max. die 500/50er config.
Korrekt :super:Ist doch Schwachsinn, mit 32 Kanälen schafft man auch Gigabit.
Im Gegenteil, die lassen die DOCSIS 3.1 Kapazität dem stetig anwachsenden Kundenanteil mit DOCSIS 3.1 Modems. Bei mir machen die schon über 10% der Kabelmodems im Segment aus.Korrekt :super:Ist doch Schwachsinn, mit 32 Kanälen schafft man auch Gigabit.
Nur, wenn dann mehrere dieser Gigabit User mit Docsis 3.0 HW in Deinem Segment unterwegs sind und ordentlich saugen, ziehen die alles an den Grund :naughty:
Das heißt, VF soll die Firmware von jedem Gerät von jedem noch so kleinen Hersteller irgendwo auf der Welt auftreiben? Meinst du nicht, dass das ein unverhältnismäßig hoher Aufwand wäre? Das ist ja einer der Gründe, warum es auch für die Geräte von Arris und TC keine Firmware von den KNB gibt, da man andernfalls einen Präzedenzfall schaffen würde, der genau zu dem Szenario im obigen Satz führen würde.Ich sehe da eh den Gesetzgeber in der Pflicht, die Endgerätefreiheit im HFC Bereich nachzubessern.
Bei Geräten, die sich strikt an den Docsis Standard halten (das sind alle ausser die Fritzboxen), muss der Provider (vor allem VF) gezwungen werden, die Kundeneigenen Geräte bei Bedarf (grobe Sicherheitslücke / Fehlfunktion) upzudaten :streber:
Drehen wir den Spieß mal um.Es ist leider nicht immer so einfach, wie sich das manche gerne vorstellen...
Der Modemtreiber wird bei Bedarf über das FW Image mit upgedatet :winken:War da nicht mal was, dass diese Firmware der FritzBox (bzw. das, was man als Nutzer selber updaten kann) nur die Firmware des Routerteils ist?
Die Fritz!Boxen 6360 und 6490 sind zertifiziert. Vodafone Kabel besteht grundsätzlich wohl auf eine Zertifizierung der Geräte, die sie an Kunden verleihen. Einzig bei der 6591 wurde eine (vorübergehende?) Ausnahme gemacht.Ich stelle jetzt mal die Zertifizierung der freien Fritzboxen in Frage (sind die überhaupt zertifiziert ?)
Worauf basierst Du das bitte? In welchen Punkt entsprechen die Fritz!Boxen nicht dem DOCSIS-Standard?Die halten sich definitiv nicht an den Docsis Standard und hätten in dieser Form eigentlich garnicht in den Umlauf geraten dürfen.
Wenn man's drauf ankommen lassen würde, müssten die eigentlich alle Offline gesetzt werden.
Hab ich doch schon :radio:Dann beantworte bitte noch die oben gestellten zwei Fragen.
Und seien wir mal ganz ehrlich, es geht hier nicht um eine Riesenmenge an Exoten, sondern lediglich um das TC4400 in größerer Stückzahl und in geringeren Mengen um das Arris TM3402B.
Das ist recht beschaulich und für VF überhaupt kein Problem, an die FW für diese 2 Geräte zu kommen.
Update vom Kunden nicht vorgesehen, nur über RF vom KNB aus :kiss:Worauf basierst Du das bitte? In welchen Punkt entsprechen die Fritz!Boxen nicht dem DOCSIS-Standard?
Dir ist aber schon klar, dass das dann genauso für DSL-Modems gelten muss?Kurz und knapp, VF soll sich nicht so anstellen und die Updates auf die Kundengeräte schieben.
Ansonsten müsste man eventuell doch mal einen Präzedenzfall schaffen und das ganze mal bis zur letzten Instanz durchziehen.
Dann zitiere doch mal bitte die Stelle aus dem DOCSIS-Standard, wo Deiner Ansicht nach steht, dass LAN-seitig updatebare DOCSIS-Modems nicht dem Standard entsprechen!Update vom Kunden nicht vorgesehen, nur über RF vom KNB aus :kiss:Worauf basierst Du das bitte? In welchen Punkt entsprechen die Fritz!Boxen nicht dem DOCSIS-Standard?
Ob es für zwei (von was weiß ich wie vielen) Firmwares vielleicht relativ sicher funktionieren würde, ist aber bei dieser Frage überhaupt nicht relevant.Hab ich doch schon :radio:
Jetzt vergleichst Du aber Äpfel mit Birnen :wand:Dir ist aber schon klar, dass das dann genauso für DSL-Modems gelten muss?
Nö, da hat er recht. Die Endgerätefreiheit unterscheidet nicht zwischen Kabel und DSL.Jetzt vergleichst Du aber Äpfel mit Birnen :wand:Dir ist aber schon klar, dass das dann genauso für DSL-Modems gelten muss?
Nein :kratz:Nö, da hat er recht. Die Endgerätefreiheit unterscheidet nicht zwischen Kabel und DSL.
Ich glaube, Du scheinst einen gewissen Tunnelblick auf das TC4400 zu haben, und bist Dir gar nicht mehr im klaren, in wessen Horn Du da stößt: Du schließt Dich doch der Sichtweise an, dass der Netzbetreiber über alle angeschlossenen Endgeräte herrschen sollte. Wenn Du das "bis zur letzten Instanz durchziehen" würdest, könnte das Ergebnis die Aushebelung der Routerfreiheit sein. Am Ende gibt's dann wieder Zwangsrouter - für alle, denn die KNB würden schon zusehen, dass die Telekom da nicht ungeschoren davonkommt.Kurz und knapp, VF soll sich nicht so anstellen und die Updates auf die Kundengeräte schieben.
Ansonsten müsste man eventuell doch mal einen Präzedenzfall schaffen und das ganze mal bis zur letzten Instanz durchziehen.
Du irrst. Übersprechen macht DSL zum "shared medium", und mit Vectoring sogar eher noch mehr. Ein DSL-Modem, was da nicht sauber mitspielt, kann das Leitungsbündel genauso stören wie ein unsauberes Kabelmodem das Segment. Lies doch im OK-Forum mit, wie @xdjbx immer wieder über schlechte DSL-Modems herzieht, die nur Probleme machen würden.Nein :kratz:
HFC = shared Medium, hier kann man sich eine Leistung durch Manipulation erschleichen
DSL = direkte Leitung, Leistung / Dienste werden vom Provider gezielt geschaltet, keine Möglichkeit der Manipulation
Gut möglich. Updates seitens der Provider für alle eigenen Endgeräte wird nicht durchsetzbar sein (die Gründe haben ich und robert_s ja oben schon dargelegt). Also könnte es bei einem „Durchziehen bis zur letzten Instanz“ letztlich auf ein Zertifizierungssystem wie in den USA hinauslaufen, wo der Provider bestimmt, welche freien Endgeräte eingesetzt werden dürfen (aber die dann auch supportet). Das wäre freilich eine Beschneidung der Routerfreiheit.Ich glaube, Du scheinst einen gewissen Tunnelblick auf das TC4400 zu haben, und bist Dir gar nicht mehr im klaren, in wessen Horn Du da stößt: Du schließt Dich doch der Sichtweise an, dass der Netzbetreiber über alle angeschlossenen Endgeräte herrschen sollte. Wenn Du das "bis zur letzten Instanz durchziehen" würdest, könnte das Ergebnis die Aushebelung der Routerfreiheit sein. Am Ende gibt's dann wieder Zwangsrouter - für alle, denn die KNB würden schon zusehen, dass die Telekom da nicht ungeschoren davonkommt.
Was hat das jetzt mit der Telekom zu tunfür alle, denn die KNB würden schon zusehen, dass die Telekom da nicht ungeschoren davonkommt.
Dann soll VF die Sprüche lassenUnd für das TC4400 gingen die Lichter dann definitiv aus, denn das will ja offenbar kein deutscher KNB kaufen, also als vom KNB unterstütztes Zwangsmodem bekämst Du das auch nicht.
Wenn der Vodafone-Sprecher sagt, 'mindestens 8 Prozent der kundeneigenen Geräte wurden noch nie mit kundeneigener Firmware versorgt'
Vielleicht wäre das garnicht so schlecht :zwinker:Also könnte es bei einem „Durchziehen bis zur letzten Instanz“ letztlich auf ein Zertifizierungssystem wie in den USA hinauslaufen, wo der Provider bestimmt, welche freien Endgeräte eingesetzt werden dürfen (aber die dann auch supportet). Das wäre freilich eine Beschneidung der Routerfreiheit.