Habe leider immer noch das Problem mit der nicht funktionierenden Verbindung. Teilweise kommen keine Antworten auf ein DHCPDISCOVER, dann gibt es irgendwann (nach diversen Neustarts, Resets sowohl des Modems als auch von pfSense oder auch nur des WAN Interfaces) doch mal eine ipv4, aber keine ipv6 - allerdings immer noch mit 98-100% ICMP Paketverlust zu ipv4 gateway bzw. 1.1.1.1. TCP/UDP Verbindungen funktionierten auch nicht (keine Antworten). Sehe zwar z.B. dass mein interner Mail-Server eine ovpn Verbindung über UDP zu meinem VPS herstellen möchte, dies dort auch mitgeloggt wird, aber die Antwort kommt nicht zurück - müsste mal heute Abend noch ein packet capture dort laufen lassen. Tracepath kommt meißt nur bis zum pfSense WAN interface, außer es passt gerade genau zu dem (seltenen) Moment, wo auch ein Ping durchkäme, dann wird auch ein Hop angezeigt.
Manchmal gibt es auch einen ipv6 Prefix, über den aber auch nichts läuft. Verzweifle langsam. War schon kurz davor, ein zweites TC4400 zu holen - aber nach den Bedenken von @rv112 zu der 41er Firmware zwei Posts zuvor, warte ich da doch lieber.
Habe versucht ipv6 zu deaktivieren, eine
gepatchte dhclient Version getestet - alles ohne Erfolg.
Das Modem in Kombination mit pfSense lief wunderbar bis vor circa 1-1,5 Monaten. Modemwerte sind wie immer (alles ok, bis auf ofdm Kanal mit vielen unkorrigierbaren Fehlern).
PfSense läuft bei mir unter Proxmox als KVM, hat 1 Bridge Interface für WAN und eines für LAN (beide VirtIO). An WAN hängt das TC4400, an LAN ein Juniper ex3300 switch, an welchem wiederum alle VLANs konfiguriert sind und auch Inter-VLAN Routing gemacht wird. Ich werde heute Abend mal probieren, pfSense komplett neu installieren.
Entschuldigt, wenn dies ein bischen offtopic wird. Bin mir nicht sicher, ob es am Modem an pfSense oder am Zusammenspiel der beiden liegt.