Vorstellen könnte ich mir eventuell den Gigabit-Bug/Datendurchsatzproblem (so wie bei manchen Konstellationen auch im Lan-Modus)
Das ist Quatsch.
Die Fritte unterstützt tatsächlich nicht einen echten BridgeModus.
Sondern sie stellt zusätzlich zu ihrem Routermodus auf einem ausgewählten LAN Port eine Bridge zur Verfügung.
Dafür benötigt sie aber 2 öffentliche IP's .
Mit einer privaten Box bekommt man aber nur eine öffentliche IP von UM zugeteilt und die schnappt sich die Fritte immer für sich selbst und es steht keine weitere IP mehr für die Bridge zur Verfügung. :winken:
Bei der Providerfritte aber stellt UM dem Kunden 2 öffentliche IP4 Adressen zur Verfügung, sodass der Kunde eine zusätzliche IP für die Bridge zur Verfügung hat.
Man sollte sich mal an die BNA wenden, ob das so Rechtens ist, dass Kunden mit einer eigenen Fritzbox hier benachteiligt (kastriert) werden. :streber:
Jetzt könnte Unitymedia natürlich argumentieren: Für die zweite IP zahlt der Kunde ja 5€ mehr im Monat.
Da halte ich aber sofort dagegen, ich hatte mehrere Jahre lang trotz eigener Box die TKO für 5€ gebucht und trotzdem nur eine IP4 Adresse von UM bekommen.
Dann müsste einem Kunden mit eigener Box und gebuchter TKO Option die zweite IP4 Adresse genau so zustehen.
Also würde dieses Argument seitens UM vor der BNA nicht ziehen :hirnbump: